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The New Choreography of Consciousness
The New Choreography of Consciousness ab 55.49 € als Taschenbuch: New Evolutionary Movements Creating a Quantum Leap Attaining our Highest Human Potential. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Wirtschaft & Soziales,- Shop: hugendubel
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Mudra
Schnick, Schnack, Schnuck!?Mudra?, ein indisches Wort, später vom Buddhismus übernommen, bezeichnet symbolische Handbewegungen, die eine direkte Verbindung zum erleuchteten Selbst und der Energie herstellen, die nötig ist, um es zu finden. Das Stück behandelt Handgesten von den spirituellen Anfängen bis hin zu ihrer Funktion in der heutigen non- verbalen Kommunikation, die die Mehrdeutigkeit dieser Sprache auf eine triviale Alltagsebene reduziert. Neben diesem kulturkritischen Aspekt steht aber die Verbindung von Gestik und Tanz, die choreografische Idee, im Vordergrund. Jasmine Fan erzählt in Mudra auch von Missverständnissen in der Kommunikation, z.B. während der Proteste in Hong-Kong, wo die Demonstranten eine eigene Protest-Gebärdensprache entwickelt hatten. Durch eine drei Meter hohe und acht Meter breite bewegliche Leinwand, auf die ein Film projiziert wird, kommunizieren die beiden Tänzerinnen Ying-Yun Chen und Isabella Boldt sowohl miteinander als auch mit dem Publikum über die Choreografie, die aus statischen und dynamischen Phasen besteht und Formen zeigt, die von Hand- und Körpermudras inspiriert sind. Die Performance war coronabedingt bisher nur als Stream veröffentlicht und ist jetzt erstmals live auf der LICHTHOF Bühne zu sehen! ___________________________ENGLISH VERSIONMUDRAFROM SPIRITUAL WORLDS TO CONSUMER SOCIETY, FROM THE SACRED TO THE PROFANE. Schnick, Schnack, Schnuck ! Mudra, an Indian word later adopted by Buddhism, refers to symbolic hand movements that establish a direct connection to the enlightened self and the energy needed to find it. The piece deals with hand gestures from their spiritual beginnings to their function in today´s non-verbal communication, which reduces the ambiguity of this language to a trivial everyday level. In addition to this cultural-critical aspect, however, the focus is on the connection between gestures and dance, the choreographic ideas. The piece also tells of misunderstandings in communication during the protests in Hong-Kong, where the demonstrators had developed their own protest sign language. Through the 3-meter-high and 8-meter-wide moving screen on which a film is projected, the two dancers communicate with each other as well as with the audience through the choreography, which consists of static and dynamic phases and shows forms inspired by hand and body mudras.___________________________Konzept, Choreographie, Produktionsleitung: Jasmine Fan / Dramaturgie: Xiang-Jun Fan, Jean-Claude Mondot / Tänzerinnen: Ying-Yun Chen, Isabella Boldt / Sounddesign: Sum-Sum Shen / Komposition: Ilya Selikhov / Kostümdesign: Alessa Kapp / Foto und Film: Tobias Hoops / Technische Leitung und Stage-Management: Doria Worden / Bühnenbild Assistentin: Valerie Witt, Raina Dregeliewww.jasminefan.deDie LIVE Wiederaufnahme wird von der Kulturabteilung der Taipeh Taiwan Vertretung in der BRD, der LICHTHOF Stiftung und mit Unterstützung von pflanzmich.de gefördert.Dank an Martin Stobbe, Florian Schröder und Claashof in Dittmern. Dieses Projekt wurde ermöglicht durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung, die Wiederaufnahme und Gastspielförderung durch den Dachverband freie darstellende Künste Hamburg, im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.- Shop: Konzertkasse
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Mudra
Schnick, Schnack, Schnuck!?Mudra?, ein indisches Wort, später vom Buddhismus übernommen, bezeichnet symbolische Handbewegungen, die eine direkte Verbindung zum erleuchteten Selbst und der Energie herstellen, die nötig ist, um es zu finden. Das Stück behandelt Handgesten von den spirituellen Anfängen bis hin zu ihrer Funktion in der heutigen non- verbalen Kommunikation, die die Mehrdeutigkeit dieser Sprache auf eine triviale Alltagsebene reduziert. Neben diesem kulturkritischen Aspekt steht aber die Verbindung von Gestik und Tanz, die choreografische Idee, im Vordergrund. Jasmine Fan erzählt in Mudra auch von Missverständnissen in der Kommunikation, z.B. während der Proteste in Hong-Kong, wo die Demonstranten eine eigene Protest-Gebärdensprache entwickelt hatten. Durch eine drei Meter hohe und acht Meter breite bewegliche Leinwand, auf die ein Film projiziert wird, kommunizieren die beiden Tänzerinnen Ying-Yun Chen und Isabella Boldt sowohl miteinander als auch mit dem Publikum über die Choreografie, die aus statischen und dynamischen Phasen besteht und Formen zeigt, die von Hand- und Körpermudras inspiriert sind. Die Performance war coronabedingt bisher nur als Stream veröffentlicht und ist jetzt erstmals live auf der LICHTHOF Bühne zu sehen! ___________________________ENGLISH VERSIONMUDRAFROM SPIRITUAL WORLDS TO CONSUMER SOCIETY, FROM THE SACRED TO THE PROFANE. Schnick, Schnack, Schnuck ! Mudra, an Indian word later adopted by Buddhism, refers to symbolic hand movements that establish a direct connection to the enlightened self and the energy needed to find it. The piece deals with hand gestures from their spiritual beginnings to their function in today´s non-verbal communication, which reduces the ambiguity of this language to a trivial everyday level. In addition to this cultural-critical aspect, however, the focus is on the connection between gestures and dance, the choreographic ideas. The piece also tells of misunderstandings in communication during the protests in Hong-Kong, where the demonstrators had developed their own protest sign language. Through the 3-meter-high and 8-meter-wide moving screen on which a film is projected, the two dancers communicate with each other as well as with the audience through the choreography, which consists of static and dynamic phases and shows forms inspired by hand and body mudras.___________________________Konzept, Choreographie, Produktionsleitung: Jasmine Fan / Dramaturgie: Xiang-Jun Fan, Jean-Claude Mondot / Tänzerinnen: Ying-Yun Chen, Isabella Boldt / Sounddesign: Sum-Sum Shen / Komposition: Ilya Selikhov / Kostümdesign: Alessa Kapp / Foto und Film: Tobias Hoops / Technische Leitung und Stage-Management: Doria Worden / Bühnenbild Assistentin: Valerie Witt, Raina Dregeliewww.jasminefan.deDie LIVE Wiederaufnahme wird von der Kulturabteilung der Taipeh Taiwan Vertretung in der BRD, der LICHTHOF Stiftung und mit Unterstützung von pflanzmich.de gefördert.Dank an Martin Stobbe, Florian Schröder und Claashof in Dittmern. Dieses Projekt wurde ermöglicht durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung, die Wiederaufnahme und Gastspielförderung durch den Dachverband freie darstellende Künste Hamburg, im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.- Shop: Konzertkasse
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Mudra
Schnick, Schnack, Schnuck!?Mudra?, ein indisches Wort, später vom Buddhismus übernommen, bezeichnet symbolische Handbewegungen, die eine direkte Verbindung zum erleuchteten Selbst und der Energie herstellen, die nötig ist, um es zu finden. Das Stück behandelt Handgesten von den spirituellen Anfängen bis hin zu ihrer Funktion in der heutigen non- verbalen Kommunikation, die die Mehrdeutigkeit dieser Sprache auf eine triviale Alltagsebene reduziert. Neben diesem kulturkritischen Aspekt steht aber die Verbindung von Gestik und Tanz, die choreografische Idee, im Vordergrund. Jasmine Fan erzählt in Mudra auch von Missverständnissen in der Kommunikation, z.B. während der Proteste in Hong-Kong, wo die Demonstranten eine eigene Protest-Gebärdensprache entwickelt hatten. Durch eine drei Meter hohe und acht Meter breite bewegliche Leinwand, auf die ein Film projiziert wird, kommunizieren die beiden Tänzerinnen Ying-Yun Chen und Isabella Boldt sowohl miteinander als auch mit dem Publikum über die Choreografie, die aus statischen und dynamischen Phasen besteht und Formen zeigt, die von Hand- und Körpermudras inspiriert sind. Die Performance war coronabedingt bisher nur als Stream veröffentlicht und ist jetzt erstmals live auf der LICHTHOF Bühne zu sehen! ___________________________ENGLISH VERSIONMUDRAFROM SPIRITUAL WORLDS TO CONSUMER SOCIETY, FROM THE SACRED TO THE PROFANE. Schnick, Schnack, Schnuck ! Mudra, an Indian word later adopted by Buddhism, refers to symbolic hand movements that establish a direct connection to the enlightened self and the energy needed to find it. The piece deals with hand gestures from their spiritual beginnings to their function in today´s non-verbal communication, which reduces the ambiguity of this language to a trivial everyday level. In addition to this cultural-critical aspect, however, the focus is on the connection between gestures and dance, the choreographic ideas. The piece also tells of misunderstandings in communication during the protests in Hong-Kong, where the demonstrators had developed their own protest sign language. Through the 3-meter-high and 8-meter-wide moving screen on which a film is projected, the two dancers communicate with each other as well as with the audience through the choreography, which consists of static and dynamic phases and shows forms inspired by hand and body mudras.___________________________Konzept, Choreographie, Produktionsleitung: Jasmine Fan / Dramaturgie: Xiang-Jun Fan, Jean-Claude Mondot / Tänzerinnen: Ying-Yun Chen, Isabella Boldt / Sounddesign: Sum-Sum Shen / Komposition: Ilya Selikhov / Kostümdesign: Alessa Kapp / Foto und Film: Tobias Hoops / Technische Leitung und Stage-Management: Doria Worden / Bühnenbild Assistentin: Valerie Witt, Raina Dregeliewww.jasminefan.deDie LIVE Wiederaufnahme wird von der Kulturabteilung der Taipeh Taiwan Vertretung in der BRD, der LICHTHOF Stiftung und mit Unterstützung von pflanzmich.de gefördert.Dank an Martin Stobbe, Florian Schröder und Claashof in Dittmern. Dieses Projekt wurde ermöglicht durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung, die Wiederaufnahme und Gastspielförderung durch den Dachverband freie darstellende Künste Hamburg, im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.- Shop: Konzertkasse
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The Choreography of Modernism in France
The Choreography of Modernism in France ab 38.49 € als epub eBook: La Danseuse 1830-1930. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,- Shop: hugendubel
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Contemporary Indian Dance: New Creative Choreography in India and the Diaspora
Contemporary Indian Dance: New Creative Choreography in India and the Diaspora ab 58.99 € als Taschenbuch: New Creative Choreography in India and the Diaspora. Auflage 2011. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Geist & Wissen,- Shop: hugendubel
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The Dancing Body in Renaissance Choreography
The Dancing Body in Renaissance Choreography ab 41.49 € als epub eBook: Kinetic Theatricality and Social Interaction. Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,- Shop: hugendubel
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Choreography Visual Art and Experimental Composition 1950s-1970s
Choreography Visual Art and Experimental Composition 1950s-1970s ab 39.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks,- Shop: hugendubel
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Choreography Visual Art and Experimental Composition 1950s-1970s
Choreography Visual Art and Experimental Composition 1950s-1970s ab 39.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks,- Shop: hugendubel
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The Art and Practice of Musical Theatre Choreography
The Art and Practice of Musical Theatre Choreography ab 41.49 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, English, International, Englische Taschenbücher,- Shop: hugendubel
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