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Biolectra® Magnesium ultra Direct 400 mg Orange
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Biolectra Magnesium 400 mg ultra Direct Orangengeschmack Hochdosiertes Magnesium: Ein Stick enthält 400 mg Magnesium. Ein erhöhter Magnesiumbedarf ist im Handumdrehen gedeckt Kleine Füllmenge: nur etwa 1 g Füllmenge pro Stick und leicht zu schlucken Einfach und unkompliziert: Micro-Pellets lösen sich ohne Flüssigkeit im Mund auf – zur direkten Einnahme Gute Bioverfügbarkeit: Das hochdosierte Magnesiumsalz löst sich im Magen-Darm-Trakt und der Körper kann das freie Magnesium-Ion resorbieren 1 x täglich 1 Stick In fruchtig leckerem Orangen- oder Zitronen-Geschmack Vegane Rezeptur Ohne Zusatzstoffe: Frei von Farb- und Konservierungsstoffen. Zusätzlich lactosefrei, glutenfrei & zuckerfrei Direct-Sticks – die praktische & leckere Magnesium-Versorgung Biolectra® Magnesium 400 mg ultra Direct ist die praktische Magnesiumversorgung, mit der man seine Magnesium-Speicher einfach wieder auffüllen kann. Die Direct-Sticks enthalten hochdosiertes Magnesium in einer sehr kleinen Magnesiumverbindung. Im Vergleich zu anderen Sticks zeichnen sie sich durch eine auffallend kleine Füllmenge (etwa 1 g) pro Stick aus. So können sie einfach und bequem ohne Flüssigkeit eingenommen werden und sind besonders leicht zu schlucken. Die kleine Menge* feiner Micro-Pellets löst sich direkt im Mund auf und schmeckt erfrischend fruchtig nach Orange oder Zitrone. Das enthaltene Magnesiumoxid in den Direct-Sticks besitzt eine gute Bioverfügbarkeit. Das Magnesiumsalz löst sich im Magen-Darm-Trakt auf und das freie Magnesium-Ion steht dem Organismus zur Resorption zur Verfügung. Die Einnahme erfolgt nur 1 x täglich und deckt den täglichen (erhöhten) Magnesiumbedarf. Einfacher und bequemer kann die tägliche Magnesiumversorgung kaum sein! Die Sticks sind vegan, darüber hinaus frei von Zucker, Farbstoffen, Lactose und Gluten. Mit dem Biolectra® Magnesium Sortiment erhalten Sie Premium Qualität aus Ihrer Apotheke. Die Produkte werden in Deutschland & Österreich hergestellt und durch unsere Labore geprüft. Gut zu wissen : Die Bioverfügbarkeit unterschiedlicher Magnesiumsalze (organisch vs. anorganisch) ist vergleichbar. Auch die European Food Safety Authority (Efsa) unterscheidet hinsichtlich der Wirkung von Magnesium nicht zwischen den unterschiedliche Magnesiumsalzen. Die Magnesiumsalze lösen sich lediglich bei unterschiedlichen pH-Werten. Entscheidend für die gute Resorption ist das freie Magnesium-Ion. Obwohl in Deutschland kein Mangel an nährstoffreichen Lebensmitteln herrscht, sind längst nicht alle Menschen optimal mit Magnesium versorgt. Eine ausreichende Magnesiumzufuhr ist besonders wichtig für: Ältere Personen Verringerter Appetit im höheren Alter geht häufig auch mit einer geringeren Nahrungsaufnahme und Flüssigkeitszufuhr einher, wodurch wichtige Magnesiumquellen entfallen können. Gleichzeitig bleibt der Magnesiumbedarf für den Körper unverändert hoch. Um den Körper ausreichend mit dem Mineralstoff Magnesium zu versorgen, kann der Verzehr eines geeigneten Magnesiumpräparats sinnvoll sein. FÜR Aktive Menschen Bei Menschen, die aus privaten oder beruflichen Gründen körperlich oder mental stark gefordert, u.U. auch langfristigem Stress ausgesetzt sind, ist der Tagesbedarf an Magnesium meist erhöht. Darüber hinaus greifen Menschen, die (beruflich oder privat) viel unterwegs sind, oftmals auf eine einseitige, unausgewogene Ernährung zurück, sodass sie darüber nicht ausreichend Magnesium zu sich nehmen. Um dennoch eine ausreichende Versorgung mit Magnesium sicherzustellen, kann der Verzehr eines Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll sein. FÜR Sportler Der Körper verliert beim Schwitzen wichtige Mineralstoffe, unter anderem auch Magnesium. Um stets die volle Leistung erbringen zu können, sollten Sportler besonders auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium achten. Ist das über Ernährung allein nicht möglich, können geeignete Magnesiumpräparate das Magnesiumdepot des Körpers wieder auffüllen. Wer außerdem einen hohen Magnesium-Bedarf hat: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Dge) empfiehlt stillenden Müttern eine tägliche Zufuhr von 300 mg Magnesium. In der Stillzeit ist es besonders wichtig, auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr zu achten, denn häufig kommt bei Müttern die eigene Ernährung zu kurz. Menschen, die an Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes leiden, wie Zöliakie oder chronische Darmerkrankungen und deswegen das Magnesium schlechter aufnehmen können. Patienten, die Diuretika (harntreibende Medikamente) oder Abführmittel einnehmen. Auch durch regelmäßigen Alkoholkonsum wird Magnesium vermehrt über die Nieren ausgeschieden. Magnesium spielt eine wichtige Schlüsselrolle im Organismus Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff im menschlichen Körper und leistet dabei unter anderem einen Beitrag zu einer normalen Muskelfunktion zu einer normalen Funktion des Nervensystems und der Psyche zur Reduktion von Müdigkeit und Ermüdung zum Erhalt gesunder Knochen und Zähne für einen normalen Energiestoffwechsel und einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt Magnesium spielt eine bedeutende Rolle bei der Regulierung zahlreicher Funktionen und Prozesse im Körper. So beeinflusst es beispielsweise Enzyme, die an der körpereigenen Eiweißproduktion beteiligt sind, unterstützt die Funktion unseres Nervensystems und sorgt für entspannte Muskeln. Durch hohe Belastungen im Alltag, Beruf oder beim Sport kann sich der Bedarf an Nährstoffen erhöhen. Zutaten: Magnesiumoxid, Süßungsmittel (Sorbit), Säuerungsmittel (Natriumcitrate), Verdickungsmittel (Natrium-Carboxymethylcellulose), Säuerungsmittel (Citronensäure), Trennmittel (Magnesiumsalze der Speisefettsäuren), Aroma, Süßungsmittel (Aspartam, Cyclamat) Menge bestimmter Zutaten oder Klassen von Zutaten. 400 mg Magnesium pro Stick 107 % des Referenzwertes gemäß Lebensmittelinformationsverordnung Darreichungsform: Micro-Pellets Geschmacksrichtung: Orangengeschmack Verzehrsempfehlung: 1 x täglich den Inhalt eines Sticks verzehren. Die Micro-Pellets direkt auf die Zunge geben, langsam zergehen lassen und schlucken. Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Enthält eine Phenylalaninquelle. Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Aufbeahrung : Bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Inhalt: 60 Pellets Herstellerdaten: Hermes Arzneimittel Gmbh Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Pullach i. Isartal- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 28.05 EUR excl. shipping
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Biolectra® Magnesium 365 mg fortissimum Orange Brausetabletten
Wirksame Behandlung von Muskel- und Wadenkrämpfen* dank aktiver Magnesium-Ionen Hochdosiert & gut verträglich: Gut geeignet für den Therapieeinstieg Schnell auflösende Brausetabletten: Das Magnesium gelangt bereits in gelöster Form in den Körper und steht schnell für die Resorption zur Verfügung Einnahme: 1–2-mal täglich Mit leckerem Orangen- oder Zitronen-Geschmack * verursacht durch Magnesiummangel Muskelkrämpfe und Magnesiummangel: Die Zusammenhänge verstehen Schmerzhafte Wadenkrämpfe sind wohl das bekannteste Symptom eines Magnesiummangels. Aber auch Krämpfe in der Fußsohle oder den Oberschenkeln, Lidflattern oder Muskelverspannungen, Kribbeln in Fingern und Füßen deuten auf eine unzureichende Magnesium-Versorgung hin. Doch warum ist dies so? Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff für die Muskelentspannung. Mangelt es an Magnesium, kann es zu einer Übererregung der Muskeln kommen, sprich der Muskel ist schmerzhaft kontrahiert und krampft. Die Muskelkrämpfe treten vor allem in der Nacht auf, da hier der Magnesiumspiegel im Blut natürlicherweise absinkt. Zur Behandlung von Muskel- und Wadenkrämpfen* Eine bewährte Empfehlung ist die Gabe von Magnesium. Eine Therapie mit Magnesium bekämpft nicht nur das Symptom des Wadenkrampfes, sondern hilft, die Ursache der Beschwerden zu beseitigen, wenn ein Magnesiummangel vorliegt. Im besten Fall lassen sich diese schmerzhaften Attacken bei regelmäßiger Einnahme sogar vermeiden. Ein Magnesiummangel ist jedoch nicht von heute auf morgen zu beheben. Es bedarf Zeit, bis die Magnesiumspeicher wieder aufgefüllt sind. Biolectra® Magnesium bei Waden- & Muskelkrämpfen Die Brausetabletten sind hochdosiert und gut verträglich. Daher eignen sie sich besonders für den Therapieeinstieg, um die Magnesiumspeicher im Körper wieder aufzufüllen, aber auch zur Behandlung eines Magnesiummangels, der Symptome wie Muskel- und Wadenkrämpfe verursacht. Mit den Brausetabletten gelangt das Magnesium bereits in gelöster Form in den Körper und steht daher schnell für die Resorption zur Verfügung. Außerdem nimmt man so eine zusätzliche Portion Flüssigkeit auf. Einfach eine Brausetablette in einem Glas Trinkwasser auflösen und vollständig austrinken. Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Jugendliche beträgt 1 bis 2 Brausetabletten täglich. Obwohl in Deutschland kein Mangel an nährstoffreichen Lebensmitteln herrscht, sind längst nicht alle Menschen optimal mit Magnesium versorgt. Eine ausreichende Magnesiumzufuhr ist besonders wichtig für: Ältere Personen Verringerter Appetit im höheren Alter geht häufig auch mit einer geringeren Nahrungsaufnahme und Flüssigkeitszufuhr einher, wodurch wichtige Magnesiumquellen entfallen können. Gleichzeitig bleibt der Magnesiumbedarf für den Körper unverändert hoch. Um den Körper ausreichend mit dem Mineralstoff Magnesium zu versorgen, kann der Verzehr eines geeigneten Magnesiumpräparats sinnvoll sein. FÜR Aktive Menschen Bei Menschen, die aus privaten oder beruflichen Gründen körperlich oder mental stark gefordert, u.U. auch langfristigem Stress ausgesetzt sind, ist der Tagesbedarf an Magnesium meist erhöht. Darüber hinaus greifen Menschen, die (beruflich oder privat) viel unterwegs sind, oftmals auf eine einseitige, unausgewogene Ernährung zurück, sodass sie darüber nicht ausreichend Magnesium zu sich nehmen. Um dennoch eine ausreichende Versorgung mit Magnesium sicherzustellen, kann der Verzehr eines Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll sein. FÜR Sportler Der Körper verliert beim Schwitzen wichtige Mineralstoffe, unter anderem auch Magnesium. Um stets die volle Leistung erbringen zu können, sollten Sportler besonders auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium achten. Ist das über Ernährung allein nicht möglich, können geeignete Magnesiumpräparate das Magnesiumdepot des Körpers wieder auffüllen. Wer außerdem einen hohen Magnesium-Bedarf hat: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Dge) empfiehlt stillenden Müttern eine tägliche Zufuhr von 300 mg Magnesium. In der Stillzeit ist es besonders wichtig, auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr zu achten, denn häufig kommt bei Müttern die eigene Ernährung zu kurz. Menschen, die an Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes leiden, wie Zöliakie oder chronische Darmerkrankungen und deswegen das Magnesium schlechter aufnehmen können. Patienten, die Diuretika (harntreibende Medikamente) oder Abführmittel einnehmen. Auch durch regelmäßigen Alkoholkonsum wird Magnesium vermehrt über die Nieren ausgeschieden. Magnesium spielt eine wichtige Schlüsselrolle im Organismus Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff im menschlichen Körper und leistet dabei unter anderem einen Beitrag zu einer normalen Muskelfunktion zu einer normalen Funktion des Nervensystems und der Psyche zur Reduktion von Müdigkeit und Ermüdung zum Erhalt gesunder Knochen und Zähne für einen normalen Energiestoffwechsel und einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt Magnesium spielt eine bedeutende Rolle bei der Regulierung zahlreicher Funktionen und Prozesse im Körper. So beeinflusst es beispielsweise Enzyme, die an der körpereigenen Eiweißproduktion beteiligt sind, unterstützt die Funktion unseres Nervensystems und sorgt für entspannte Muskeln. Durch hohe Belastungen im Alltag, Beruf oder beim Sport kann sich der Bedarf an Nährstoffen erhöhen. Zusammensetzung: 1 Brausetablette enthält als arzneilich wirksame Bestandteile 365 mg Magnesium-Ionen. Sonstige Bestandteile siehe Anwenderinformation. Art der Anwendung: Lösen Sie eine Brausetablette in einem Glas Wasser auf und trinken Sie das Glas vollständig aus. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung ist von der Ausprägung des zugrunde liegenden Magnesiummangels abhängig. Eine langfristige hochdosierte Magnesiumzufuhr sollte ärztlich überwacht werden. Magnesium pro Einheit: 365 mg pro Brausetablette Darreichungsform: Brausetabletten Geschmacksrichtung: Orangengeschmack Herstellerdaten: Hermes Arzneimittel Gmbh Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München Pflichttext: Biolectra® Magnesium 365 mg fortissimum Brausetabletten Orangengeschmack / Zitronengeschmack. Anwendungsgebiete : Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Hinweise Orangengeschmack : Enthält Natrium, Kalium, Sorbitol und Sucrose. Hinweise Zitronengeschmack : Enthält Natrium, Kalium und Sorbitol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 23.45 EUR excl. shipping
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ASS 100 mg Hexal®
Was ist ASS 100 mg Hexal® und wofür wird es angewendet? ASS 100 mg Hexal® hemmt u. a. das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugt dadurch der Entstehung von Blutgerinnseln (Thromben) vor (Thrombozytenaggregationshemmung). ASS 100 mg Hexal® wird angewendet bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) - als Teil der Standardtherapie bei akutem Herzinfarkt - als Teil der Standardtherapie zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (zur Reinfarktprophylaxe) nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen z. B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [Acvb], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [Ptca]) zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (Tia: transitorische ischämische Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z. B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Hinweis ASS 100 mg Hexal® eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen. Was müssen Sie vor der Einnahme von ASS 100 mg Hexal® beachten? ASS 100 mg Hexal® darf nicht ein genommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure oder einem der sonstigen Bestandteile von ASS 100 mg Hexal® sind wenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate (eine Gruppe von Stoffen, die der Acetylsalicylsäure verwandt sind) oder andere nichtsteroidale entzündungshemmende, schmerzstillende Arzneimittel mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich (allergisch) reagiert haben bei akuten Magen- und Darm-Geschwüren bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) bei Leber- und Nierenversagen bei schwerer nicht ausreichend behandelter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffi zienz) wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft in einer Dosierung von mehr als 150 mg Acetylsalicylsäure pro Tag (siehe auch Abschnitt 'Schwangerschaft und Stillzeit“). Besondere Vorsicht bei der Einnahme von ASS 100 mg Hexal® ist erforderlich bei einer Überempfindlichkeit (Allergie) gegen andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel, andere Arzneimittel gegen Rheuma oder gegen andere Allergie auslösende Stoffe bei Bestehen von anderen Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfi eber) bei Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrig dosierter Heparin-Behandlung) bei Magen- und Darm-Geschwüren oder Magen- Darm-Blutungen in der Vorgeschichte bei eingeschränkter Leber- und/oder Nierenfunktion vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes): es kann zur Verlängerung der Blutungszeit kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie ASS 100 mg Hexal® eingenommen haben. Worauf müssen Sie noch achten? Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Wenn Sie sich schneiden oder verletzen, kann es eventuell etwas länger als sonst dauern, bis eine Blutung zum Stillstand kommt. Dies hängt mit der Wirkung von ASS 100 mg Hexal® zusammen. Kleinere Schnitte und Verletzungen (z. B. beim Rasieren) sind in der Regel ohne Bedeutung. Bei ungewöhnlichen Blutungen (an ungewöhnlicher Stelle oder von ungewöhnlicher Dauer) wenden Sie sich an Ihren Arzt. Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Kinder und Jugendliche ASS 100 mg Hexal® soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Bei Einnahme von ASS 100 mg Hexal® mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung der Behandlung kann beeinflusst werden, wenn Acetylsalicylsäure zusammen mit Arzneimitteln gegen folgende Erkrankungen eingenommen wird: Blutgerinnsel (z. B. Phenprocoumon, Warfarin, Heparin, Ticlopidin, Clopidogrel) Organabstoßung nach Transplantation (Ciclosporin, Tacrolimus) Bluthochdruck (z. B. Diuretika und ACE-Hemmer) Schmerzen und Entzündungen (z. B. Steroide, Kortison oder kortisonähnliche Substanzen und Entzündungshemmer) Gicht (Probenecid, Sulfi npyrazon) Krebs oder rheumatoide Arthritis (Methotrexat) Zuckerkrankheit (Antidiabetika z. B. Sulfonylharnstoffe) Herzschwäche (Digoxin) Krampfanfälle (Valproinsäure) Wassereinlagerung im Körpergewebe (Diuretika wie Spironolacton, Canrenoat, Furosemid) Vor der Anwendung von Acetylsalicylsäure teilen Sie bitte Ihrem Arzt mit, welche anderen Medikamente Sie bereits nehmen. Wenn Sie Acetylsalicylsäure regelmäßig anwenden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie ein weiteres Arzneimittel nehmen. Dies gilt auch für nicht verschreibungspfl ichtige Arzneimittel. Bei Einnahme von ASS 100 mg Hexal® zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Bitte beachten Sie, dass Acetylsalicylsäure nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden sollte. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Wird bei Ihnen während der Einnahme von ASS 100 mg Hexal® eine Schwangerschaft festgestellt, benachrichtigen Sie bitte umgehend Ihren Arzt. Im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie ASS 100 mg Hexal® nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff von ASS 100 mg Hexal®, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht in einer Dosierung von mehr als 150 mg pro Tag einnehmen (siehe auch Abschnitt 'Ass 100 mg Hexal® darf nicht eingenommen werden“). Acetylsalicylsäure bis zu 150 mg pro Tag dürfen Sie im letzten Schwangerschaftsdrittel nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Stillzeit Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei Anwendung einer Tagesdosis von bis zu 150 mg eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei Einnahmen höherer Dosen (über 150 mg Tagesdosis) sollte abgestillt werden. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wie ist ASS 100 mg Hexal® einzunehmen? Nehmen Sie ASS 100 mg Hexal® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette ASS 100 mg Hexal® (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Bei akutem Herzinfarkt Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette ASS 100 mg Hexal® (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe) Es wird eine Tagesdosis von 3 Tabletten ASS 100 mg Hexal® (entsprechend 300 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen; z. B. nach Acvb; bei Ptca) Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette ASS 100 mg Hexal® (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Der günstigste Zeitpunkt für den Beginn der Behandlung mit ASS 100 mg Hexal® nach aortokoronarem Venen-Bypass (Acvb) scheint 24 Stunden nach der Operation zu sein. Zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (Tia) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien aufgetreten sind Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette ASS 100 mg Hexal® (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Art der Anwendung Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut möglichst nach der Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen! Zur Behandlung bei akutem Herzinfarkt sollte die 1. Tablette zerbissen oder zerkaut werden. Dauer der Anwendung ASS 100 mg Hexal® ist zur längerfristigen Anwendung vorgesehen. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von ASS 100 mg Hexal® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge ASS 100 mg Hexal® eingenommen haben als Sie sollten Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Ass100 mg Hexal® benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von ASS 100 mg Hexal® vergessen haben Wenn Sie zu wenig ASS 100 mg Hexal® genommen oder eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben bzw. vom Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme von ASS 100 mg Hexal® abbrechen Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit ASS 100 mg Hexal® nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann ASS 100 mg Hexal® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Nebenwirkungen Verdauungstrakt Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfälle. Geringfügige Blutverluste aus dem Magen-Darm-Bereich (Mikroblutungen). Gelegentlich: Magen- oder Darmblutungen Nach längerer Anwendung von ASS 100 mg Hexal® kann eine Blutarmut (Eisenmangelanämie) durch verborgene Blutverluste aus dem Magen- oder Darmbereich auftreten. Magenoder Darm-Geschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen (Zeichen einer schweren Magenblutung) müssen Sie sofort Ihren Arzt benachrichtigen (siehe auch Abschnitt 'Gegenmaßnahmen“). Immunsystem (Überempfindlichkeitsreaktionen, Allergien) Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (sehr selten bis hin zu Erythema exsudativum multiforme) evtl. mit Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot sowie Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem), vor allem bei Asthmatikern Nervensystem Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheit, gestörtes Hörvermögen oder Ohrensausen (Tinnitus) können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Anzeichen einer Überdosierung sein (siehe auch Abschnitt 3 unter 'Wenn Sie eine größere Menge ASS 100 mg Hexal® eingenommen haben als Sie sollten“). Blut Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfl eischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 - 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Leber Sehr selten: Erhöhungen der Leberwerte Nieren Sehr selten: Nierenfunktionsstörungen Stoffwechsel Sehr selten: Verminderung der Blutzuckerwerte (Hypoglykämie) Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Gegenmaßnahmen Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie ASS 100 mg Hexal® nicht nochmals einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Zeichen einer Überempfi ndlichkeitsreaktion darf ASS 100 mg Hexal® nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Wie ist ASS 100 mg Hexal® aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Blisterpackung nach ,,verwendbar bis’’ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen Das Behältnis im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen Weitere Informationen Was ASS 100 mg Hexal® enthält Der Wirkstoff ist: Acetylsalicylsäure. 1 Tablette enthält 100 mg Acetylsalicylsäure. Die sonstigen Bestandteile sind: mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke aus Mais, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.)- Shop: Shop-Apotheke
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ASS 100 mg Hexal®
Was ist ASS 100 mg Hexal® und wofür wird es angewendet? ASS 100 mg Hexal® hemmt u. a. das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugt dadurch der Entstehung von Blutgerinnseln (Thromben) vor (Thrombozytenaggregationshemmung). ASS 100 mg Hexal® wird angewendet bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) - als Teil der Standardtherapie bei akutem Herzinfarkt - als Teil der Standardtherapie zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (zur Reinfarktprophylaxe) nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen z. B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [Acvb], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [Ptca]) zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (Tia: transitorische ischämische Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z. B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Hinweis ASS 100 mg Hexal® eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen. Was müssen Sie vor der Einnahme von ASS 100 mg Hexal® beachten? ASS 100 mg Hexal® darf nicht ein genommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure oder einem der sonstigen Bestandteile von ASS 100 mg Hexal® sind wenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate (eine Gruppe von Stoffen, die der Acetylsalicylsäure verwandt sind) oder andere nichtsteroidale entzündungshemmende, schmerzstillende Arzneimittel mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich (allergisch) reagiert haben bei akuten Magen- und Darm-Geschwüren bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) bei Leber- und Nierenversagen bei schwerer nicht ausreichend behandelter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffi zienz) wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft in einer Dosierung von mehr als 150 mg Acetylsalicylsäure pro Tag (siehe auch Abschnitt 'Schwangerschaft und Stillzeit“). Besondere Vorsicht bei der Einnahme von ASS 100 mg Hexal® ist erforderlich bei einer Überempfindlichkeit (Allergie) gegen andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel, andere Arzneimittel gegen Rheuma oder gegen andere Allergie auslösende Stoffe bei Bestehen von anderen Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfi eber) bei Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrig dosierter Heparin-Behandlung) bei Magen- und Darm-Geschwüren oder Magen- Darm-Blutungen in der Vorgeschichte bei eingeschränkter Leber- und/oder Nierenfunktion vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes): es kann zur Verlängerung der Blutungszeit kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie ASS 100 mg Hexal® eingenommen haben. Worauf müssen Sie noch achten? Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Wenn Sie sich schneiden oder verletzen, kann es eventuell etwas länger als sonst dauern, bis eine Blutung zum Stillstand kommt. Dies hängt mit der Wirkung von ASS 100 mg Hexal® zusammen. Kleinere Schnitte und Verletzungen (z. B. beim Rasieren) sind in der Regel ohne Bedeutung. Bei ungewöhnlichen Blutungen (an ungewöhnlicher Stelle oder von ungewöhnlicher Dauer) wenden Sie sich an Ihren Arzt. Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Kinder und Jugendliche ASS 100 mg Hexal® soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Bei Einnahme von ASS 100 mg Hexal® mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung der Behandlung kann beeinflusst werden, wenn Acetylsalicylsäure zusammen mit Arzneimitteln gegen folgende Erkrankungen eingenommen wird: Blutgerinnsel (z. B. Phenprocoumon, Warfarin, Heparin, Ticlopidin, Clopidogrel) Organabstoßung nach Transplantation (Ciclosporin, Tacrolimus) Bluthochdruck (z. B. Diuretika und ACE-Hemmer) Schmerzen und Entzündungen (z. B. Steroide, Kortison oder kortisonähnliche Substanzen und Entzündungshemmer) Gicht (Probenecid, Sulfi npyrazon) Krebs oder rheumatoide Arthritis (Methotrexat) Zuckerkrankheit (Antidiabetika z. B. Sulfonylharnstoffe) Herzschwäche (Digoxin) Krampfanfälle (Valproinsäure) Wassereinlagerung im Körpergewebe (Diuretika wie Spironolacton, Canrenoat, Furosemid) Vor der Anwendung von Acetylsalicylsäure teilen Sie bitte Ihrem Arzt mit, welche anderen Medikamente Sie bereits nehmen. Wenn Sie Acetylsalicylsäure regelmäßig anwenden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie ein weiteres Arzneimittel nehmen. Dies gilt auch für nicht verschreibungspfl ichtige Arzneimittel. Bei Einnahme von ASS 100 mg Hexal® zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Bitte beachten Sie, dass Acetylsalicylsäure nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden sollte. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Wird bei Ihnen während der Einnahme von ASS 100 mg Hexal® eine Schwangerschaft festgestellt, benachrichtigen Sie bitte umgehend Ihren Arzt. Im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie ASS 100 mg Hexal® nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff von ASS 100 mg Hexal®, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht in einer Dosierung von mehr als 150 mg pro Tag einnehmen (siehe auch Abschnitt 'Ass 100 mg Hexal® darf nicht eingenommen werden“). Acetylsalicylsäure bis zu 150 mg pro Tag dürfen Sie im letzten Schwangerschaftsdrittel nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Stillzeit Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei Anwendung einer Tagesdosis von bis zu 150 mg eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei Einnahmen höherer Dosen (über 150 mg Tagesdosis) sollte abgestillt werden. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wie ist ASS 100 mg Hexal® einzunehmen? Nehmen Sie ASS 100 mg Hexal® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette ASS 100 mg Hexal® (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Bei akutem Herzinfarkt Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette ASS 100 mg Hexal® (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe) Es wird eine Tagesdosis von 3 Tabletten ASS 100 mg Hexal® (entsprechend 300 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen; z. B. nach Acvb; bei Ptca) Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette ASS 100 mg Hexal® (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Der günstigste Zeitpunkt für den Beginn der Behandlung mit ASS 100 mg Hexal® nach aortokoronarem Venen-Bypass (Acvb) scheint 24 Stunden nach der Operation zu sein. Zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (Tia) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien aufgetreten sind Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette ASS 100 mg Hexal® (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Art der Anwendung Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut möglichst nach der Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen! Zur Behandlung bei akutem Herzinfarkt sollte die 1. Tablette zerbissen oder zerkaut werden. Dauer der Anwendung ASS 100 mg Hexal® ist zur längerfristigen Anwendung vorgesehen. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von ASS 100 mg Hexal® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge ASS 100 mg Hexal® eingenommen haben als Sie sollten Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Ass100 mg Hexal® benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von ASS 100 mg Hexal® vergessen haben Wenn Sie zu wenig ASS 100 mg Hexal® genommen oder eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben bzw. vom Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme von ASS 100 mg Hexal® abbrechen Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit ASS 100 mg Hexal® nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann ASS 100 mg Hexal® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Nebenwirkungen Verdauungstrakt Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfälle. Geringfügige Blutverluste aus dem Magen-Darm-Bereich (Mikroblutungen). Gelegentlich: Magen- oder Darmblutungen Nach längerer Anwendung von ASS 100 mg Hexal® kann eine Blutarmut (Eisenmangelanämie) durch verborgene Blutverluste aus dem Magen- oder Darmbereich auftreten. Magenoder Darm-Geschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen (Zeichen einer schweren Magenblutung) müssen Sie sofort Ihren Arzt benachrichtigen (siehe auch Abschnitt 'Gegenmaßnahmen“). Immunsystem (Überempfindlichkeitsreaktionen, Allergien) Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (sehr selten bis hin zu Erythema exsudativum multiforme) evtl. mit Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot sowie Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem), vor allem bei Asthmatikern Nervensystem Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheit, gestörtes Hörvermögen oder Ohrensausen (Tinnitus) können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Anzeichen einer Überdosierung sein (siehe auch Abschnitt 3 unter 'Wenn Sie eine größere Menge ASS 100 mg Hexal® eingenommen haben als Sie sollten“). Blut Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfl eischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 - 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Leber Sehr selten: Erhöhungen der Leberwerte Nieren Sehr selten: Nierenfunktionsstörungen Stoffwechsel Sehr selten: Verminderung der Blutzuckerwerte (Hypoglykämie) Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Gegenmaßnahmen Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie ASS 100 mg Hexal® nicht nochmals einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Zeichen einer Überempfi ndlichkeitsreaktion darf ASS 100 mg Hexal® nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Wie ist ASS 100 mg Hexal® aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Blisterpackung nach ,,verwendbar bis’’ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen Das Behältnis im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen Weitere Informationen Was ASS 100 mg Hexal® enthält Der Wirkstoff ist: Acetylsalicylsäure. 1 Tablette enthält 100 mg Acetylsalicylsäure. Die sonstigen Bestandteile sind: mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke aus Mais, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.)- Shop: Shop-Apotheke
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Calcium-dura® 500 Brausetabletten
Das Arzneimittel ist ein Mineralstoffpräparat. Es wird angewendet: Zur Vorbeugung eines Calciummangels bei erhöhtem Bedarf (z. B. Wachstumsalter, Schwangerschaft, Stillzeit). Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei: zu hohen Calciumkonzentrationen im Blut oder im Urin längerer Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisation) calciumhaltigen Nierensteinen oder Verkalkung der Niere Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die übliche Dosis ist: Die empfohlene Dosis beträgt 500 - 1000 mg Calcium täglich. 1 - 2 mal täglich 1 Brausetablette (entsprechend 500 - 1000 mg Calcium). Dauer der Anwendung Die Behandlung des Calciummangels und der Osteoporose ist langfristig anzulegen. Ihre Dauer orientiert sich an dem angestrebten therapeutischen Ziel. Die Einnahme des Arzneimittels sollte langfristig erfolgen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie lange Sie das Arzneimittel einnehmen sollen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten: Eine Überdosierung ist in der Regel folgenlos. Wenn Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Nach der Einnahme des Arzneimittels können selten Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Selten können Juckreiz, Nesselsucht und Hautausschlag auftreten. In den ersten Monaten der Gabe von Calcium kommt es zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin, die eine Steinbildung begünstigen kann. Bei Niereninsuffizienz und langfristiger Einnahme kann es zu einer Erhöhung der Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie), zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie) und zur Untersäuerung des Blutes (metabolische Alkalose) kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich: Durch die Einnahme von Calcium erhöht sich die Ausscheidung von Calcium im Urin. In den ersten Monaten nach Einnahmebeginn wird dadurch auch die Neigung zur Ausfällung von Calciumsalzen und unter Umständen zur Bildung von Steinen in Niere und Harnblase gesteigert. Dies kann durch eine reichliche Zufuhr von Flüssigkeit vermieden werden. Bei Niereninsuffizienz sollte das Arzneimittel nur unter laufender Überwachung der Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Blut und Urin angewandt werden. Während einer Therapie mit hohen Dosen Calcium, insbesondere wenn zusätzlich mit Vitamin D therapiert wird, besteht die Gefahr einer Hypercalcämie der eine Störung der Nierenfunktion folgen kann. Bei solchen Patienten sollten der Serum-Calcium-Spiegel und die Nierenfunktion überwacht werden. Nehmen Sie das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein bei eingeschränkter Nierenfunktion bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie). Fragen Sie Ihren Arzt auch um Rat, wenn in Ihrer Familie calciumhaltige Nierensteine vorgekommen sind. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Schwangerschaft und Stillzeit: Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Das Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft nur dann eingenommen werden, wenn ein Calcium-Mangel besteht. Falls Sie schwanger sind, sollten Sie vor der Einnahme des Arzneimittels Ihren Arzt kontaktieren. Das Arzneimittel sollte während der Stillzeit nur dann eingenommen werden, wenn ein Calcium-Mangel besteht. Falls Sie Ihr Kind stillen, sollten Sie vor der Einnahme des Arzneimittels Ihren Arzt kontaktieren. Die Brausetabletten werden in einem Glas Wasser aufgelöst eingenommen. Die Einnahme erfolgt beim oder nach dem Essen. Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Vitamin D steigert die Wirkung von Calcium 1000 dura Brausetabletten (Resorptionssteigerung). Bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika vom Thiazid-Typ) vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme von Calcium und solchen Arzneimitteln sollte deshalb der Serum-Calcium-Spiegel regelmäßig überwacht werden. Wenn Sie Corticosteroide einnehmen, kann das die Aufnahme von Calcium verringern und es kann notwendig werden, die Dosis von Calcium zu erhöhen. Wenn durch die Einnahme von Calcium der Calcium-Blutspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside) erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert. Patienten unter gleichzeitiger Behandlung mit herzwirksamen Glykosiden und Calcium sollten mittels EKG und Kontrolle der Serum-Calcium-Spiegel überwacht werden. Die Resorption und damit auch die Wirksamkeit von verschiedenen Antibiotika wie z.B. Tetracyclinen, Chinolonen, einigen Cefalosporinen sowie vielen anderen Arzneimitteln (z. B. dem Pilzmittel Ketoconazol, Eisen-, Natriumfluorid-, Estramustin-, Bisphosphonatpräparaten) wird durch die gleichzeitige Einnahme von Calcium vermindert. Zwischen der Einnahme von Calcium und der Einnahme anderer Präparate sollte daher in der Regel ein Abstand von mindestens 2 Stunden eingehalten werden. Calciumsalze vermindern die Aufnahme von Phosphat durch Bildung von schwerlöslichen Salzen. Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben. Ein Liter Milch kann bis zu 1200 mg Calcium enthalten. Dies sollte bei der Einnahme des Arzneimittels berücksichtigt werden. Wechselwirkungen können auch mit Nahrungsmitteln auftreten die Oxalsäure, Phytinsäure oder Phosphate enthalten, wie z.B. Spinat, Rhabarber, Getreideprodukte.- Shop: Shop-Apotheke
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Arterielle Hypertonie und antihypertensive Therapie
Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. Es wird geschätzt, dass altersabhängig über 30 Prozent der Erwachsenen darunter leiden. Die arterielle Hypertonie tritt vor allem bei älteren Menschen auf. Oft ist sie mit weiteren Risikofaktoren wie Übergewicht, Diabetes mellitus oder Fettstoffwechselstörungen assoziiert.Prof. Dr. Helga Frank und Elisabeth Pfister beschreiben die Ursachen und die Therapie der arteriellen Hypertonie. Bei der essentiellen arteriellen Hypertonie ist die Ursache multifaktoriell. Seltener ist die sekundäre Hypertonie, bei der eine fassbare Ursache für den Hochdruck verantwortlich ist, etwa ein Hyperaldosteronismus oder das obstruktive Schlafapnoesyndrom.Mit den Prinzipien der Hochdrucktherapie und den Zielwerten für die Blutdruckeinstellung leiten die Autorinnen zur Pharmakotherapie über. Ausführlich setzen sie sich mit ACE-Hemmern, Sartanen, Betablockern, Calcium-Kanal-Blockern, Diuretika und Second-line-Antihypertensiva auseinander.Entscheidend für den Behandlungserfolg ist jedoch die Therapietreue des Patienten. Dem Thema "Adhärenz" ist ein eigenes Kapitel gewidmet und die "Tipps für die Beratung" können sofort im Apothekenalltag umgesetzt werden. Helga Frank ist Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie, Hypertensiolo-gie DHL, Diabetologie DDG und Lipidologie DGFF. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte sind unter anderem Bluthochdruck und hypertensive Endorg-anschädigung, Diabetes mellitus und diabetische Nephropathie, renale Hä-modynamik und kardiovaskuläre Komplikationen bei Niereninsuffizienz. Sie hat sich für das Fachgebiet Innere Medizin habilitiert und ist Ärztliche Leiterin des Versorgungszentrums Nephrocare Starnberg GmbH.Elisabeth Pfister ist Apothekerin, Dipl.-Pharm., Medikationsmanager BA Klin-Pharm®, AMTS-Manager und weitergebildet in Geriatrischer Pharmazie. Sie ist in der Johannes-Apotheke Gröbenzell in der Klinikversorgung tätig, Schwer-punkt Apothekerin auf Station. Freiberuflich Autorin und Referentin zum Medikationsmanagement und AMTS-Themen.- Shop: buecher
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Nephrotrans®
Wirkstoff: Natriumhydrogencarbonat 1. Was ist Nephrotrans und wofür wird es angewendet? Nephrotrans ist ein Azidosetherapeutikum zur Korrektur der metabolischen Azidose. Anwendungsgebiete Zur Behandlung der stoffwechselbedingten Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose) und zur Erhaltungsbehandlung gegen erneutes Auftreten der stoffwechselbedingten Übersäuerung des Blutes bei chronischer Minderleistung der Nieren (chronische Niereninsuffizienz). Hinweis: Patienten mit einem Blut-pH unter 7,2 bedürfen der Korrektur der Übersäuerung (Azidose) durch Infusion. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Nephrotrans beachten? Nephrotrans darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Natriumhydrogencarbonat, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile von Nephrotrans sind. bei stoffwechselbedingtem Basenüberschuss (metabolische Alkalose). bei erniedrigtem Serumkalium (Hypokaliämie). bei erhöhtem Serumnatrium (Hypernatriämie). bei natriumarmer Diät. von Kindern unter 14 Jahren. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Nephrotrans ist erforderlich bei abgeschwächter Atmung (Hypoventilation). bei erniedrigtem Calciumgehalt des Blutes (Hypokalzämie). bei erhöhtem Salzgehalt des Blutes (hyperosmolare Zustände). Der Natriumgehalt (137 mg Natrium = 6 mval pro Weichkapsel Nephrotrans 500mg, bzw.230 mg Natrium = 10 mval pro magensaftresistenter Weichkapsel Nephrotrans 840mg) sollte vor allem bei Langzeitbehandlung berücksichtigt werden; gegebenenfalls ist eine kochsalzarme bzw. streng kochsalzarme Diät einzuhalten, um der weiteren Erhöhung eines bestehenden Bluthochdrucks entgegenzuwirken. Die Wirkung von Nephrotrans ist anfangs und vor allem bei höheren Dosen in mindestens 1-2wöchigem Abstand zu kontrollieren (z.B. pH-Messung, Standardbicarbonat, Alkalireserve). Ebenso sind die Plasmaelektrolyte, vor allem Natrium, Kalium und Calcium regelmäßig zu kontrollieren. Je nach dem Ergebnis dieser Kontrollen ist die jeweilige weitere Dosierung festzulegen. Auch unter Dauermedikation sind diese Kontrollen regelmäßig durchzuführen. Je nach dem Ergebnis dieser Kontrollen ist die jeweilige weitere Dosierung festzulegen. Eine evtl. Überalkalisierung kann durch eine Dosisverminderung korrigiert werden. Bei Einnahme von Nephrotrans mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Über die Erhöhung des pH-Wertes im Magen und Darm kann die Resorption und Ausscheidung von schwachen Säuren und Basen beeinflusst werden. Dieses gilt z.B. für Sympathomimetika, Anticholinergika, trizyklische Antidepressiva, Barbiturate, H2-Antagonisten, Captopril, Chinidin. Funktionelle Wechselwirkungen sind mit Gluko- und Mineralkortikoiden, Androgenen und Diuretika, die die Kaliumausscheidung erhöhten, möglich. Auf eine mögliche Beeinflussung der Löslichkeit von Medikamenten, die mit dem Harn eliminiert werden (z.B. Ciprofloxacin), ist zu achten. Bei Einnahme von Nephrotrans zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es wurden keine Untersuchungen zu Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken durchgeführt. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es liegen keine Erfahrungen mit der Einnahme des Präparates vor. Obwohl bei entsprechender Indikation keine Einwände gegen die Einnahme von Natriumhydrogencarbonat (Wirkstoff in Nephrotrans) bestehen, sollte während der Schwangerschaft und der Stillzeit eine Einnahme von Nephrotrans nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Nephrotrans hat keinen Einfluss auf die Verkehrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Nephrotrans Dieses Arzneimittel enthält Sorbitol. Bitte nehmen Sie Nephrotrans erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. Wie ist nephrotrans einzunehmen? Nehmen Sie Nephrotrans immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich stets nach dem Schweregrad der stoffwechselbedingten Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose). Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 6-9 Weichkapseln pro Tag, entsprechend 3-4,5 g Natriumhydrogencarbonat pro Tag. Die Weichkapseln sollten unzerkaut evtl. mit etwas Flüssigkeit über den Tag verteilt zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Dauer der Anwendung So lange eine bestehende metabolische Azidose eine Verordnung von Nephrotrans durch einen Arzt erfordert. Nephrotrans darf nicht unkontrolliert über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Nephrotrans zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Nephrotrans eingenommen haben, als Sie sollten Überdosierung von Natriumhydrogencarbonat kann zu einer Alkalose des Blutes mit Symptomen wie Muskelschwäche, Abgeschlagenheit, flacher Atmung führen. Bitte wenden Sie sich zur Einleitung von Gegenmaßnahmen und zur Dosiseinstellung sofort an Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme von Nephrotrans vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern fahren Sie in diesem Fall mit der vorgeschriebenen Einnahme fort. Informieren Sie aber darüber bitte Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme von Nephrotrans abbrechen Bitte informieren Sie darüber Ihren Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Nephrotrans Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen Es können gastrointestinale Symptome wie Blähungen und Bauchschmerzen auftreten. Ein lang anhaltender Gebrauch von Nephrotrans kann die Bildung von Calcium- oder Magnesiumphoshpatsteinen in der Niere begünstigen. Bei Dosisüberschreitung ist eine muskuläre Übererregbarkeit durch erniedrigtes Calcium (hypokalzämische Tetanie) möglich. Bei vorbestehenden Störungen des Magen-Darm-Traktes, z.B. Durchfällen, ist eine Verstärkung dieser Störungen möglich. Sojaöl kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie ist nephrotrans aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blister und der äußeren Umhüllung nach 'Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25 ºC lagern. 6. Weitere Informationen Was Nephrotrans enthält: Der Wirkstoff ist: 1 magensaftresistente Weichkapsel Nephrotrans 500 mg enthält: Natriumhydrogencarbonat 500 mg 1 magensaftresistente Weichkapsel Nephrotrans 840 mg enthält: Natriumhydrogencarbonat 840 mg Die sonstigen Bestandteile sind: Gelbes Wachs, hydriertes Sojabohnenöl, partiell hydriertes Sojabohnenöl, raffiniertes Rapsöl, 3-sn-Phosphatidylcholin aus Sojabohnen, Eisenoxide (E 172), Titandioxid (E 171), Glycerol 85%, Gelatine, Mannitol (Ph. Eur.), Sorbitol (Ph. Eur.), Sorbitan, höhere Polyole, wasserfreie Citronensäure (Ph. Eur.), Hypromellose, Hypromellosephthalat, Dibutylphthalat, Salzsäure 25%, Gereinigtes Wasser- Shop: Shop-Apotheke
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CC-Nefro 500 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Calciumcarbonat 1. Was ist cc-nefro und wofür wird es angewendet? CC-Nefro ist ein Phosphatbinder. Anwendungsgebiet Erhöhtes Serumphosphat (Hyperphosphatämie) bei chronischer Niereninsuffizienz, insbesondere bei Patienten unter Dialysebehandlung. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von cc-nefro beachten? CC-Nefro darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Calciumcarbonat oder einen der sonstigen Bestandteile von CC-Nefro sind. bei zu hohen Calciumkonzentrationen im Blut (Hypercalcämie). Eine Erhöhung der Calciumkonzentration tritt regelmäßig auf bei einer Überfunktion der Nebenschilddrüse (Hyperparathyreodismus). Sie kann ebenfalls vorliegen bei Vitamin-D-Überdosierung; bestimmten Tumoren wie Lungenkrebs (Bronchialkarzinom), Brustkrebs (Mammakarzinom), Nierenkrebs (Hypernephrom), bestimmten Formen von Blutkrebs (Plasmozytom) und bei Knochenmetastasen, bestimmten Lungenerkrankungen (Sarkoidose, Morbus Boeck); Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisierungsosteoporose). bei erniedrigtem Serumphosphat (Hypophosphatämie). bei calciumhaltigen Nierensteinen. bei Fehlen von freier Salzsäure im Magensaft. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von CC-Nefro ist erforderlich: bei eingeschränkter Nierenfunktion, bei Nierensteinen und Nierenverkalkung (Nephrocalcinose). bei vermehrter Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie). bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hyperphosphatämie). Fragen Sie Ihren Arzt auch um Rat, wenn in Ihrer Familie calciumhaltige Nierensteine vorgekommen sind. Bei noch bestehender Nierenfunktion erhöht sich durch die Einnahme von CC-Nefro die Ausscheidung von Calcium im Urin. In den ersten Monaten nach Einnahmebeginn wird dadurch auch die Neigung zur Ausfällung von Calciumsalzen und unter Umständen zur Bildung von Steinen in Niere und Harnblase gesteigert. Dies kann durch eine reichliche Zufuhr von Flüssigkeit vermieden werden. Die Therapie mit CC-Nefro erfordert eine regelmäßige Kontrolle der Serumcalcium- und Serumphosphatspiegel. Das Calcium x Phospat-Produkt sollte 5,3 mmol2/l2 keineswegs überschreiten, in einem solchen Fall ist die Therapie abzubrechen. Bei Einnahme von CC-Nefro mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Vitamin D steigert die Wirkung von CC-Nefro (Resorptionssteigerung). Insbesondere unter gleichzeitiger Therapie mit Vitamin D und Vitamin D-Derivaten sind Serumcalcium und Serumphosphat regelmäßig zu überwachen. Bei Hämodialysepatienten ist der Calciumgehalt des Dialysats evtl. zu reduzieren. Bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika vom Thiacid-Typ) vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme von CC-Nefro mit solchen Arzneimitteln sollte deshalb der Calcium-Blut-Spiegel überwacht werden. Wenn durch die Einnahme von CC-Nefro der Calcium-Blut-Spiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside) erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert. Die Resorption und damit auch die Wirksamkeit von zahlreichen Arzneimitteln wird durch CC-Nefro vermindert. Dies gilt u.a. für bestimmte Antibiotika (z.B. Tetracyclin, Ciprofloxacin, Norfloxacin, Cefpodoxim-Axetil, Cefuroxim-Axetil), das Pilzmittel Ketoconazol, Eisen, Fluorid und Estramustin. Zwischen der Einnahme von CC-Nefro und der Einnahme dieser Präparate sollte deshalb ein Abstand von mindestens 2 Stunden eingehalten werden. Die Wirksamkeit des Herzmittels Chinidin wird durch CC-Nefro in unvorhersehbarer Weise beeinflusst. Bei Einnahme von CC-Nefro zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben und damit die Wirkung von CC-Nefro verstärkt wird. Ein Liter Milch enthält 1200 mg Calcium. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Berichte über schädliche Wirkungen von Calcium während der Schwangerschaft und in der Stillperiode beim Menschen sind nicht bekannt geworden. In der Schwangerschaft müssen die Serumcalciumspiegel gut kontrolliert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie zu körperlicher Fehlbildung und geistiger Behinderung des Kindes führen kann. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von CC-Nefro Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie CC-Nefro daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. Wie ist cc-nefro einzunehmen? Nehmen Sie CC-Nefro immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach der Höhe des Serumphosphatspiegels. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Therapie sollte mit 2 Tabletten CC-Nefro zu jeder Hauptmahlzeit (entsprechend 3 g Calciumcarbonat täglich) begonnen werden und kann nach Anweisung des Arztes bei Bedarf auf 4-6 Tabletten CC-Nefro mehrmals täglich zu den Mahlzeiten (entsprechend 10 g Calciumcarbonat täglich) gesteigert werden. Die Filmtabletten sollen unzerkaut evtl. mit etwas Flüssigkeit über den Tag verteilt unmittelbar vor oder zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Therapie mit CC-Nefro zur Phosphatbindung bei Patienten mit chronischem Nierenversagen ist eine Langzeittherapie und erfordert eine regelmäßige ärztliche Überwachung. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von CC-Nefro zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge CC-Nefro eingenommen haben, als Sie sollten: Eine Überdosierung ist in der Regel folgenlos. Wenn Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme von CC-Nefro vergessen haben: Fahren Sie in diesem Fall mit der vorgeschriebenen Einnahme fort und nehmen Sie nicht nachträglich die zu wenig oder nicht eingenommene Menge CC-Nefro zusätzlich zur vorgeschriebenen Dosierung ein. Auf keinen Fall darf die Einnahme nach einer Mahlzeit erfolgen. Wenn Sie die Einnahme von CC-Nefro abbrechen: Die Einnahme von CC-Nefro darf nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt unterbrochen oder beendet werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann CC-Nefro Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen Nach Einnahme von CC-Nefro kann Völlegefühl auftreten, da durch die Magensäure gasförmige Kohlensäure (Kohlendioxid) freigesetzt wird. Calciumsalze vermindern die Aufnahme von Phosphat durch Bildung von schwer löslichen Salzen. Bei Niereninsuffizienz und langfristiger Einnahme kann es zu einer Erhöhung der Calciumkonzentrationen im Blut (Hypercalcämie), zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie) und zur Untersäuerung des Blutes (metabolische Alkalose) kommen. Es ist nicht bekannt, mit welcher Häufigkeit die oben aufgeführten Nebenwirkungen auftreten können. Bei erhöhten Calciumspiegeln im Blut muss die Dosis von CC-Nefro reduziert werden. Bei Dialysepatienten kann auch zeitweilig der Calciumgehalt der Dialyseflüssigkeit reduziert werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie ist Cc-nefro aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blister und der Faltschachtel nach 'Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25 °C lagern.- Shop: Shop-Apotheke
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CC-Nefro 500 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Calciumcarbonat 1. Was ist cc-nefro und wofür wird es angewendet? CC-Nefro ist ein Phosphatbinder. Anwendungsgebiet Erhöhtes Serumphosphat (Hyperphosphatämie) bei chronischer Niereninsuffizienz, insbesondere bei Patienten unter Dialysebehandlung. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von cc-nefro beachten? CC-Nefro darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Calciumcarbonat oder einen der sonstigen Bestandteile von CC-Nefro sind. bei zu hohen Calciumkonzentrationen im Blut (Hypercalcämie). Eine Erhöhung der Calciumkonzentration tritt regelmäßig auf bei einer Überfunktion der Nebenschilddrüse (Hyperparathyreodismus). Sie kann ebenfalls vorliegen bei Vitamin-D-Überdosierung; bestimmten Tumoren wie Lungenkrebs (Bronchialkarzinom), Brustkrebs (Mammakarzinom), Nierenkrebs (Hypernephrom), bestimmten Formen von Blutkrebs (Plasmozytom) und bei Knochenmetastasen, bestimmten Lungenerkrankungen (Sarkoidose, Morbus Boeck); Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisierungsosteoporose). bei erniedrigtem Serumphosphat (Hypophosphatämie). bei calciumhaltigen Nierensteinen. bei Fehlen von freier Salzsäure im Magensaft. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von CC-Nefro ist erforderlich: bei eingeschränkter Nierenfunktion, bei Nierensteinen und Nierenverkalkung (Nephrocalcinose). bei vermehrter Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie). bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hyperphosphatämie). Fragen Sie Ihren Arzt auch um Rat, wenn in Ihrer Familie calciumhaltige Nierensteine vorgekommen sind. Bei noch bestehender Nierenfunktion erhöht sich durch die Einnahme von CC-Nefro die Ausscheidung von Calcium im Urin. In den ersten Monaten nach Einnahmebeginn wird dadurch auch die Neigung zur Ausfällung von Calciumsalzen und unter Umständen zur Bildung von Steinen in Niere und Harnblase gesteigert. Dies kann durch eine reichliche Zufuhr von Flüssigkeit vermieden werden. Die Therapie mit CC-Nefro erfordert eine regelmäßige Kontrolle der Serumcalcium- und Serumphosphatspiegel. Das Calcium x Phospat-Produkt sollte 5,3 mmol2/l2 keineswegs überschreiten, in einem solchen Fall ist die Therapie abzubrechen. Bei Einnahme von CC-Nefro mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Vitamin D steigert die Wirkung von CC-Nefro (Resorptionssteigerung). Insbesondere unter gleichzeitiger Therapie mit Vitamin D und Vitamin D-Derivaten sind Serumcalcium und Serumphosphat regelmäßig zu überwachen. Bei Hämodialysepatienten ist der Calciumgehalt des Dialysats evtl. zu reduzieren. Bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika vom Thiacid-Typ) vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme von CC-Nefro mit solchen Arzneimitteln sollte deshalb der Calcium-Blut-Spiegel überwacht werden. Wenn durch die Einnahme von CC-Nefro der Calcium-Blut-Spiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside) erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert. Die Resorption und damit auch die Wirksamkeit von zahlreichen Arzneimitteln wird durch CC-Nefro vermindert. Dies gilt u.a. für bestimmte Antibiotika (z.B. Tetracyclin, Ciprofloxacin, Norfloxacin, Cefpodoxim-Axetil, Cefuroxim-Axetil), das Pilzmittel Ketoconazol, Eisen, Fluorid und Estramustin. Zwischen der Einnahme von CC-Nefro und der Einnahme dieser Präparate sollte deshalb ein Abstand von mindestens 2 Stunden eingehalten werden. Die Wirksamkeit des Herzmittels Chinidin wird durch CC-Nefro in unvorhersehbarer Weise beeinflusst. Bei Einnahme von CC-Nefro zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben und damit die Wirkung von CC-Nefro verstärkt wird. Ein Liter Milch enthält 1200 mg Calcium. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Berichte über schädliche Wirkungen von Calcium während der Schwangerschaft und in der Stillperiode beim Menschen sind nicht bekannt geworden. In der Schwangerschaft müssen die Serumcalciumspiegel gut kontrolliert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie zu körperlicher Fehlbildung und geistiger Behinderung des Kindes führen kann. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von CC-Nefro Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie CC-Nefro daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. Wie ist cc-nefro einzunehmen? Nehmen Sie CC-Nefro immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach der Höhe des Serumphosphatspiegels. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Therapie sollte mit 2 Tabletten CC-Nefro zu jeder Hauptmahlzeit (entsprechend 3 g Calciumcarbonat täglich) begonnen werden und kann nach Anweisung des Arztes bei Bedarf auf 4-6 Tabletten CC-Nefro mehrmals täglich zu den Mahlzeiten (entsprechend 10 g Calciumcarbonat täglich) gesteigert werden. Die Filmtabletten sollen unzerkaut evtl. mit etwas Flüssigkeit über den Tag verteilt unmittelbar vor oder zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Therapie mit CC-Nefro zur Phosphatbindung bei Patienten mit chronischem Nierenversagen ist eine Langzeittherapie und erfordert eine regelmäßige ärztliche Überwachung. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von CC-Nefro zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge CC-Nefro eingenommen haben, als Sie sollten: Eine Überdosierung ist in der Regel folgenlos. Wenn Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme von CC-Nefro vergessen haben: Fahren Sie in diesem Fall mit der vorgeschriebenen Einnahme fort und nehmen Sie nicht nachträglich die zu wenig oder nicht eingenommene Menge CC-Nefro zusätzlich zur vorgeschriebenen Dosierung ein. Auf keinen Fall darf die Einnahme nach einer Mahlzeit erfolgen. Wenn Sie die Einnahme von CC-Nefro abbrechen: Die Einnahme von CC-Nefro darf nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt unterbrochen oder beendet werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann CC-Nefro Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen Nach Einnahme von CC-Nefro kann Völlegefühl auftreten, da durch die Magensäure gasförmige Kohlensäure (Kohlendioxid) freigesetzt wird. Calciumsalze vermindern die Aufnahme von Phosphat durch Bildung von schwer löslichen Salzen. Bei Niereninsuffizienz und langfristiger Einnahme kann es zu einer Erhöhung der Calciumkonzentrationen im Blut (Hypercalcämie), zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie) und zur Untersäuerung des Blutes (metabolische Alkalose) kommen. Es ist nicht bekannt, mit welcher Häufigkeit die oben aufgeführten Nebenwirkungen auftreten können. Bei erhöhten Calciumspiegeln im Blut muss die Dosis von CC-Nefro reduziert werden. Bei Dialysepatienten kann auch zeitweilig der Calciumgehalt der Dialyseflüssigkeit reduziert werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie ist Cc-nefro aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blister und der Faltschachtel nach 'Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25 °C lagern.- Shop: Shop-Apotheke
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Calcium 500 mg Hexal®
Unsere Argumente: Schnell lösliche Brausetablette Guter Geschmack Zuckerfrei und ohne Farbstoff Anwendungsgebiete: Vorbeugung eines Calciummangels bei erhöhtem Bedarf (z. B. Wachstumsalter, Schwangerschaft, Stillzeit) Unterstützende Behandlung der Osteoporose Was ist Calcium 500 mg Hexal® und wofür wird es angewendet? Calcium 500 mg Hexal® ist ein Mineralstoffpräparat. Calcium 500 mg Hexal® wird angewendet zur Vorbeugung eines Calciummangels bei erhöhtem Bedarf (z. B. Wachstumsalter, Schwangerschaft, Stillzeit) zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose. Was müssen Sie vor der Einnahme von Calcium 500 mg Hexal® beachten? Calcium 500 mg Hexal® darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Calciumcarbonat oder einen der sonstigen Bestandteile von Calcium 500 mg Hexal® sind bei zu hohen Calciumkonzentrationen im Blut oder im Urin bei längerer Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisation) bei calciumhaltigen Nierensteinen oder Verkalkung der Niere. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Calcium 500 mg Hexal® ist erforderlich bei eingeschränkter Nierenfunktion bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie). Fragen Sie Ihren Arzt auch um Rat, wenn in Ihrer Familie calciumhaltige Nierensteine vorgekommen sind. Durch die Einnahme von Calcium 500 mg Hexal® erhöht sich die Ausscheidung von Calcium im Urin. In den ersten Monaten nach Einnahmebeginn wird dadurch auch die Neigung zur Ausfällung von Calciumsalzen und unter Umständen zur Bildung von Steinen in Niere und Harnblase gesteigert. Dies kann durch eine reichliche Zufuhr von Flüssigkeit vermieden werden. Bei Niereninsuffizienz sollte Calcium 500 mg Hexal® nur unter laufender Überwachung der Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Blut und Urin angewendet werden. Während einer Therapie mit hohen Dosen Calcium 500 mg Hexal®, insbesondere wenn zusätzlich mit Vitamin D therapiert wird, besteht die Gefahr einer Hyperkalzämie, der eine Störung der Nierenfunktion folgen kann. Bei solchen Patienten sollten der Serumcalciumspiegel und die Nierenfunktion überwacht werden. Bei Einnahme von Calcium 500 mg Hexal® mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Vitamin D steigert die Wirkung von Calcium 500 mg Hexal® (Resorptionssteigerung). Bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika vom Thiazid- Typ) vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme von Calcium 500 mg Hexal® und solchen Arzneimitteln sollte deshalb der Serumcalciumspiegel regelmäßig überwacht werden. Wenn durch die Einnahme von Calcium 500 mg Hexal® der Calciumblutspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside), erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert. Patienten unter gleichzeitiger Behandlung mit herzwirksamen Glykosiden und Calcium sollten mittels EKG und Kontrolle der Serumcalciumspiegel überwacht werden. Die Resorption und damit auch die Wirksamkeit von verschiedenen Antibiotika, wie z. B. Tetracyclinen, Chinolonen, einigen Cephalosporinen sowie vielen anderen Arzneimitteln (z. B. dem Pilzmittel Ketoconazol, Eisen-, Natriumfluorid-, Estramustin-, Bisphosphonatpräparaten) wird durch die gleichzeitige Einnahme von Calcium 500 mg Hexal® vermindert. Die Resorption von Aluminiumund Wismutsalzen und damit auch deren Toxizität wird durch die in Calcium 500 mg Hexal® enthaltene Citronensäure gesteigert. Zwischen der Einnahme von Calcium 500 mg Hexal® und der Einnahme anderer Präparate sollte daher in der Regel ein Abstand von mindestens 2 Stunden eingehalten werden. Wenn Sie Kortikosteroide einnehmen, kann das die Aufnahme von Calcium verringern und es kann notwendig werden, die Dosis von Calcium 500 mg Hexal® zu erhöhen. Calciumsalze vermindern die Aufnahme von Phosphat durch Bildung von schwer löslichen Salzen. Bei Einnahme von Calcium 500 mg Hexal® zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben. 1 Liter Milch kann bis zu 1200 mg Calcium enthalten. Dies sollte bei der Einnahme von Calcium 500 mg Hexal® berücksichtigt werden. Wechselwirkungen können auch mit Nahrungsmitteln auftreten, die Oxalsäure, Phytinsäure oder Phosphate enthalten, wie z. B. Spinat, Rhabarber, Getreideprodukte Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Calcium 500 mg Hexal® sollte während der Schwangerschaft nur dann eingenommen werden, wenn ein Calciummangel besteht. Falls Sie schwanger sind, sollten Sie vor der Einnahme von Calcium 500 mg Hexal® Ihren Arzt kontaktieren. Stillzeit Calcium 500 mg Hexal® sollte während der Stillzeit nur dann eingenommen werden, wenn ein Calciummangel besteht. Falls Sie Ihr Kind stillen, sollten Sie vor der Einnahme von Calcium 500 mg Hexal® Ihren Arzt kontaktieren. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Calcium 500 mg Hexal® 1 Brausetablette enthält 2,45 mmol (56,46 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. 3 Wie ist Calcium 500 mg Hexal® einzunehmen? Nehmen Sie Calcium 500 mg Hexal® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Die empfohlene Dosis beträgt 500–1000 mg Calcium täglich, entsprechend 1- bis 2-mal täglich 1 Brausetablette. Art der Anwendung Die Brausetabletten werden in 1 Glas Wasser aufgelöst und unmittelbar nach dem Auflösen getrunken. Eine möglicherweise auftretende Trübung der Lösung hat keinen Einfluss auf die Wirksamkeit. Sie können Calcium 500 mg Hexal® zum Essen oder auch zwischen den Mahlzeiten einnehmen. Dauer der Anwendung Die Behandlung des Calciummangels und der Osteoporose ist langfristig anzulegen. Ihre Dauer orientiert sich an dem angestrebten therapeutischen Ziel. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie lange Sie Calcium 500 mg Hexal® einnehmen sollen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Calcium 500 mg Hexal® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Calcium 500 mg Hexal® eingenommen haben als Sie sollten Eine einmalige Überdosierung ist in der Regel folgenlos. Wenn Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4 Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Calcium 500 mg Hexal® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzba r Selten Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag In den ersten Monaten der Gabe von Calcium kommt es zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin, die eine Steinbildung begünstigen kann. Bei Niereninsuffizienz und langfristiger Einnahme kann es zu einer Erhöhung der Calciumkonzentration im Blut (Hyperkalzämie), zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin (Hyperkalzurie) und zur Untersäuerung des Blutes (metabolische Alkalose) kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5 Wie ist Calcium 500 mg Hexal® aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimitteln nach dem auf der Faltschachtel und dem Röhrchen nach 'verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen Vor Feuchtigkeit schützen! Röhrchen nach Tablettenentnahme wieder fest verschließen! Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch Nach Anbruch 36 Monate haltbar. 6 Weitere Informationen Was Calcium 500 mg Hexal® enthält Der Wirkstoff ist Calciumcarbonat. 1 Brausetablette enthält 1250 mg Calciumcarbonat, entsprechend 500 mg Calcium als gelöstes Calciumcitrat in der fertigen Lösung. Die sonstigen Bestandteile sind: Äpfelsäure, Citronensäure, Natriumcarbonat, Natriumcyclamat, Natriumhydrogencarbonat, Saccharin-Natrium, Aromastoffe (Zitrone) Wie Calcium 500 mg Hexal® aussieht und Inhalt der Packung Calcium 500 mg Hexal® sind weiße, runde Brausetabletten. Calcium 500 mg Hexal® ist in Packungen mit 20, 40 und 100 Brausetabletten erhältlich. Pharmazeutischer Unternehmer Hexal AG Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2011.- Shop: Shop-Apotheke
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