47 Results for : zwangen

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    Die Geschichte des jüdischen Unternehmens M. Kempinski & Co., Berliner Traditionsbetrieb und Namensgeber des weltberühmten Hotelkonzerns, ist bislang noch weitgehend unbekannt. Zunächst eine Weinhandlung, gelang es den Kempinskis ihr Geschäft in der Gründerzeit zu einem der führenden Gastronomiebetriebe Berlin auszubauen. "Kempinski", das war der Inbegriff für gehobene Gastronomie in der noch jungen Hauptstadt. Die Eröffnung des "Haus Vaterland" am Potsdamer Platz im Jahr 1929 schließlich war der Gipfel des Erfolgs und setzte neue Maßstäbe: ein Restaurantgroßbetrieb, der in zehn Themensälen Erlebnisgastronomie für ein Massenpublikum bot und 3.500 Gäste bewirten konnte. Doch was Rezession und Wirtschaftskrise nicht erreichen konnten, besorgen anschließend die Nationalsozialisten: anhaltende Boykotte sowie die wirtschaftliche Ausgrenzung trieben Kempinski an den Rand der Zahlungsunfähigkeit. Aufgeben wollte die Inhaber ihren Familienbetrieb indes nicht: In verschiedenen komplizierten Aktionen, über Pachtkonstruktionen, Vertragsklauseln und Strohmänner, kämpften sie dafür, zumindest einen Rest des Unternehmens über die Nazizeit hinweg retten zu können. Ihre Handlungsspielräume wurden dabei zunehmend kleiner. Doch die Kempinskis hatten prominente Unterstützung: Rechtsanwalt des Unternehmens war kein Geringerer als Helmuth James Graf von Moltke, Mitbegründer der Widerstandsgruppe "Kreisauer Kreis". Die Studie bietet zunächst einen einleitenden Überblick über die Geschichte der "Arisierungen" sowie den gegenwärtigen Stand der Forschung, insbesondere für Berlin. Detailliert werden daraufhin die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ausgrenzungsprozesse beschrieben, die zum wirtschaftlichen Ruin des Unternehmens führten und die Inhaber zu Übernahmeverhandlungen zwangen. Auf der Basis von zum Teil neuen Quellenmaterial werden dann die anschließenden, komplexen "Arisierungs"-Vorgänge um das Unternehmen Kempinski rekonstruiert, ältere Forschungsergebnisse dabei revidiert. Insbesondere die bislang kaum bekannte Funktion Graf von Moltkes im späten "Arisierungs"-Verfahren wird neu beleuchtet. Moltke gelang es, die staatlichen Stellen zu täuschen und mittels einer "getarnten Arisierung" den Verkauf des Restunternehmens an die Aschinger AG zu verhindern.Die Studie ist zum einen Unternehmensgeschichte und Fallstudie zur "Arisierung", zum andern ein Beitrag zur jüdischen Wirtschaftsgeschichte Berlins. Obwohl zwei Drittel aller deutschen Juden in Berlin lebten und die Stadt die führende Industrie- und Handelsmetropole des Landes war, ist das jüdische Wirtschaftsleben der Stadt sowie dessen Auslöschung bislang kaum erforscht. Die vorliegende Studie leistet einen Beitrag, um diese Lücke zu füllen.
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    "Es war einmal eine Nation, die in den Krieg zog und einen Kontinent eroberte, bevor ihr eigenes Land durch Atombomben zerstört wurde... dann zwangen die Sieger den Besiegten die Demokratie auf. Für eine Gruppe von angehenden Architekten, Künstlern und Designern war diese schwere Zeit ihres Landes kein Hindernis, sondern eine Inspiration zum Planen und Nachdenken... obwohl sie sehr unterschiedlicher Natur waren, arbeiteten die Architekten unter der Führung eines Visionärs eng zusammen, um ihren Traum zu verwirklichen. Sie hatten die vorbehaltlose Unterstützung einer super-kreativen Bürokratie und eines aktivistischen Staates... nach 15 Jahren der Inkubation überraschten sie die Welt mit einer neuen Architektur, dem Metabolismus, der die radikale Umgestaltung des ganzen Landes zum Ziel hatte... Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen machten die Architekten zu Helden: Denker und Macher, durch und durch moderne Männer... Dank harter Arbeit, Disziplin und der Bündelung aller kreativen Kräfte wurde ihr Land, Japan, zu einem leuchtenden Vorbild... als die Ölkrise das Ende des Westens einläutete, schwärmten die Architekten aus Japan über die ganze Welt aus, um die Konturen einer post-westlichen Ästhetik zu definieren..."-Rem Koolhaas / Hans Ulrich ObristDer Architekt Rem Koolhaas und der Kurator Hans Ulrich Obrist haben die überlebenden Mitglieder der Metabolismus-Bewegung interviewt - die erste nicht-westliche Avantgarde, die sich 1960 während des japanischen Nachkriegswunders in Tokio formierte. Project Japan enthält hunderte nie gesehener Bilder, darunter Masterpläne von der Mandschurei bis Tokio, private Schnappschüsse der Metabolisten beim Arbeiten und Vergnügen, Architekturmodelle, Magazinausschnitte und erstaunliche urbane Science-Fiction-Visionen. Sie erzählen Japans Geschichte des 20. Jahrhunderts durch seine Architektur, von der Tabula rasa der kolonisierten Mandschurei in den 1930er Jahren bis hin zum zerstörten Japan nach dem Krieg. Sie zeigen die Gründung der Metabolisten bei der World Design Conference 1960 in Tokio, den Aufstieg Kisho Kurokawas zum ersten Star-Architekten, den Höhepunkt des Metabolismus auf der Expo 1970 in Osaka und seine anschließende Expansion nach Nahost und Afrika. Das Ergebnis ist eine lebendige Dokumentation des letzten Mals, als Architektur eine öffentliche und keine private Angelegenheit war. Erinnerungen von Rem Koolhaas und Hans Ulrich Obristausführliche Interviews mit Arata Isozaki, Toshiko Kato, Kiyonori Kikutake, Noboru Kawazoe, Fumihiko Maki, Kisho Kurokawa, Kenji Ekuan, Atsushi Shimokobe, und Takako und Noritaka TangeHunderte von unveröffentlichten Bildern, Architekturmodellen und Magazin-AusschnittenMehr lesen
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    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Hedge Fonds rücken seit Jahren immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Sie schrieben hohe Gewinne im Zeitraum von 2000 – 2003, während alle wichtigen Börsen der Welt fielen. Im Rahmen des Investmentmodernisierungsgesetzes vom 1. Januar 2004 wurde dem deutschen Privatinvestor die Möglichkeit eröffnet, direkt in Hedge Fonds zu investieren. Im Jahr 2005 sind Hedge Fonds in Deutschland vor allem durch den Einstieg als Grossaktionär bei der Deutschen Börse AG und der vom Bundesminister für Soziales und Arbeit Franz Müntefering ins Leben gerufene „Heuschrecken Diskussion“, auf zahlreichen Titelblättern von Fachmagazinen erschienen. Im Fall der Deutschen Börse AG stiegen zwei grosse amerikanische Hedge Fonds als Grossaktionäre ein und zwangen Deutsche-Börse-Chef Werner Seifert zum Rücktritt. Viele Privatanleger wissen jedoch wenig über diese alternativen kapitalstarken Anlagefonds. Zwei unterschiedliche Meinungen herrschen vor. Für die eine verfolgen Hedge Fonds intransparente und risikoreiche Anlagestrategien. Hierfür wird oft das Negativbeispiel des Long Term Capital Managed Fonds genannt, der sich im Jahre 1998 verspekulierte und nur durch die finanzielle Hilfe von Gläubigerbanken in Milliardenhöhe gerettet werden konnte. Demgegenüber steht die Meinung, dass die Beimischung von Hedge Fonds das Risiko von traditionellen Anlage- und Aktienportfolios verringert, und durch ihre marktunabhängigen Anlagestrategien die Performance steigern. Diese Bachelor Thesis versucht durch eine empirische Untersuchung festzustellen, welche Hedge Fonds Produkte dem deutschen Privatinvestor von Anlageberatern angeboten werden und über welche Wege der Investor sie beziehen kann. Zudem soll die Beratungsleistung qualitativ bewertet und die von den Beratern angesprochenen Chancen und Risiken festgehalten werden. Kapitel 2 klärt den Begriff des Hedge Fonds. Dies ist notwendig, da der Begriff durch bloße Übersetzung oft falsch verstanden wird. Im Anschluss werden die von den Fondsmanagern angewandten Strategien erläutert und die wichtigsten Hedge Produktarten, in die ein Privantanleger investieren kann, vorgestellt. Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Situation in Deutschland. Es beschreibt unter anderem die Änderungen durch das Investmentmodernisierungsgesetz, und wie sich die Hedge-Fondsbranche seitdem entwickelt hat. Des Weiteren werden die wichtigsten Anbieter und deren Produkte vorgestellt. Kapitel 4 gibt die Performanceentwicklung von Hedge Fonds im Vergleich, ..
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    Die flämische Stadt Diksmuide beauftrage die Einstürzenden Neubauten im Rahmen der 100-jährigen Gedenkfeierlichkeiten des Beginns des Ersten Weltkrieges zu den Arbeiten an "Lament", dem neuen Album der 1980 in Westberlin gegründeten Band. Die Einstürzenden Neubauten verstehen "Lament" nicht als reines Studioalbum, sondern als eine Dokumentation der Geschichte der Stadt Diksmuide, wo das Werk im November 2014 uraufgeführt wird, bevor sie damit auf Tour gehen werden. "Lament" enthält viele bereits bestehende Elemente wie die beiden Prejazz-Songs der Marschkapelle The Harlem Hellfighters, die die US-Regierung als erste afroamerikanische Einheit in die Schlacht schickte. Das Album thematisiert zwei Texte des belgischen Autors Paul van den Broeck sowie ein Stück des weniger bekannten deutschen Schriftstellers Joseph Plauts, der die Geschichte des Ersten Weltkriegs aus Sicht eines Tieres erzählt. Des Weiteren singt Blixa Bargeld die deutsche Version von Pete Seegers Antikriegslied "Where Have All The Flowers Gone", die Marlene Dietrich mit "Sag mir wo die Blumen sind" weltberühmt machen sollte. Die Band erweckte außerdem eine Nationalhymnne wieder zum Leben, die einst von Kriegsteilnehmerländern wie Deutschland, Großbritannien und Kanada gleichermaßen verwendet wurde. Schließlich folgt der dreigeteilte Titeltrack "Lament", der eine Reihe historischer Wachszylinderaufnahmen enthält. Diese wurden damals von Sprachforschern deutscher Gefangenenlager aufgenommen, die ihre Insassen dazu zwangen, die Bibelstelle des "verschwenderischen Sohns" in ihrer eigenen Sprache zu rezitieren, von denen viele inzwischen ausgestorben sind. Über all dem schwebt die drastisch verlangsamte Version des Motetts des Komponisten Jacob Clemens non Papa, der im Diksmuide des 16. Jahrhundert lebte.
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    Schostakowitsch, Kabalewski und Prokofieff waren annähernd Altersgenossen und mussten dieselbe alptraumhafte Wirklichkeit der Stalinzeit durchleben. Musikalisch äußerten sie sich jedoch in ganz unterschiedlichen Sprachen. Was ihr Schaffen jedoch verbindet, ist das Erzählerische, das jeden Ton dieser Aufnahme mit Steven Isserlis und Olli Mustonen durchströmt. Die einzelnen Hauptwerke nehmen uns mit auf eine weite Reise der Emotionen, von Tragik zu Groteske, von Zärtlichkeit zu Verzweiflung. So überrascht es vielleicht nicht, dass alle drei Komponisten wirkungsvolle Filmmusiken schrieben, wobei Schostakowitsch und Kabalewski in jungen Jahren sogar als Stummfilmpianisten gearbeitet hatten. Dass ihre Kunst etwas Filmisches hat, bedeutet nicht, dass es ihr an Tiefe oder Originalität fehlt, es zeigt vielmehr, wie wichtig ihnen die unmittelbare Verbindung zum Publikum war. Es bedarf keiner weiteren Erklärung, dass die politischen Einflüsse, die sie zunehmend zur Produktion von ?Musik für das Volk? zwangen, fast sämtlich negativ waren, doch gilt es gleichzeitig zu bedenken, dass zwischen den Künstlern und dem Volk Russlands stets stärkere Bande wirkten, als wir das im Westen gewohnt sind ? eine Verbindung, die sowohl in der russischen Musik des 19. Jahrhunderts als auch der Sowjetzeit deutlich wird. Mehrere kürzere und selten eingespielte Raritäten der Komponisten runden die exzellente Aufnahme ab.
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    Der Trompeter Lee Morgan (1938-1972) wird für immer mit seinem ÜberraschungsPop Hit "The Sidewinder" assoziiert werden. Dabei hatte er als Wunderkind im Alter von 18 Jahren schon in der Dizzy Gillespie Big Band für großes Aufsehen gesorgt. Und das Blue Note Label nahm ihn sofort unter Vertrag. Bemerkenswerterweise spielte er seine erste Session mit Hank Mobley für Savoy einen Tag später bei Rudy van Gelder ein. Aus den manchmal sehr routiniert ablaufenden Plattenaufnahmen mit typischen Quintett Besetzungen in jener Hochzeit des Hard Bop ragen Morgans Alben von Anfang an heraus, was nicht nur an seiner phänomenalen Technik lag, die er immer im Dienste der Musik einsetzte, sondern auch an der Auswahl seiner Musiker und des Themenmaterials. Er fi ng erst nach und nach an, seine Musik selber zu schreiben und setzte zunächst auf Leute wie Benny Golson, der mit ihm lange zusammen bei Art Blakey and the Jazz Messengers spielte. In der Auswahl seiner Saxophonisten setzte Morgan ähnliche Akzente wie Miles Davis und kein Wunder, dass es dabei zu Überschneidungen kam. Hank Mobley, Benny Golson, John Coltrane -bei dem Morgan als Sideman auf dessen gefeierter "Blue Train"-Session mitwirkte-, und George Coleman und Wayne Shorter, letztere sollten erst später bei Miles Bands einsteigen, sind da herauszuheben. Ein ganz spezieller Gleichgesinnter war der leider immer unterschätzte Tenorist Cliff ord Jordan, mit dem Morgan drei großartige Alben für Vee Jay und Riverside einspielte und die hier besondere Beachtung verdienen. Da Morgan bis zu seinem Hit keine feste eigene Band unterhielt, gehörte er bis 1964 meistens zu den Jazz Messengers und bildete den wichtigsten ruhenden Pol der Band, egal ob so unterschiedliche Charaktere wie Benny Golson oder Wayne Shorter den Saxophonistenpart innehatten, wie die beiden Blakey Klassiker "Moanin'" und "Night in Tunisia" eindrucksvoll dokumentieren. Der amerikanische Autor David H. Rosenthal zieht in seiner Analyse des Morganschen Trompetenstils der 60er Jahre eine erhellende Parallele, indem er diese Spielweise als instrumentales Äquivalent zum Gesang der seinerzeitigen Soul-Größen, vor allem James Brown, interpretiert: "... he had honed his time and timbre to razor sharpness ...". Auf Fotos erkennt man noch heute klar Morgans Selbstinszenierung, die in der Tat mit den Worten James Browns am treff endsten ausgedrückt wird: Mr. Super Bad. Damit ging auch ein Interesse und aktive Teilnahme Morgans am Civil Rights Movement einher. Leider war Morgans Leben und Karriere von Drogenproblemen fl ankiert, die ihn immer wieder zu Auszeiten zwangen. 1972 schoss seine Frau während einer Auftrittspause im New Yorker Jazzclub Slug's Saloon auf Morgan und er verblutete, weil aufgrund eines Unwetters der Krankenwagen zu spät eintraf.
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    Solander ist eine gute Band. Solander ist besser, als all diese gehypten Hippies (Fleet Foxes) aus den USA. Eine der besten Platten... DE:BUG - ...Ein Muss! gaesteliste.de Ein schwedisches Pop/Folk/Indie-Trio der Extraklasse ! TIPP !!!Als das schwedische Folkpop-Duo Solander begann, sich Gedanken über ihr drittes Album zu machen, kam ihnen zunächst die Idee eines konzeptionellen Werkes über die Bedeutung von Natur in den Sinn. Die Umstände zwangen sie jedoch dazu, einen anderen Weg einzuschlagen. Als wir zuletzt in den USA auf Tournee waren, erinnert sich Sänger und Gitarrist Fredrik Karlsson, ereilte uns die Nachricht eines großen persönlichen Verlustes. Danach war es unmöglich, sich auf irgendetwas anderes zu konzentrieren. So nimmt es nicht Wunder, dass sich ein Gefühl des Verlustes und der Reue durch das gesamte neue Werk zieht. Aufgenommen wurde Monochromatic Memories mit Produzenten Christian Gabel (Ane Brun, bob hund) in Stockholm - es gruppiert sich um eine neu entdeckte Liebe zu alten Synthesizern und das melodieverliebte Cello von Anja Linna einerseits, maßvolle und doch treibende Drums und die empfindsame Stimme Karlssons andererseits. Die Texte sprechen vom Schmerz, jemanden für immer gehen lassen zu müssen. Wir hören ein Ineinandergreifen von fröhlichen und traurigen Stimmungen, von schalkhaften Momenten zudem, die Solander erforschen, seitdem Karlsson und Linna ihre Band als Studierende in Göteborg starteten: Wir luden eine handvoll Leute ein und spielten ihnen im Keller dieses christlichen Studentenwerkes ein paar Songs vor, sagt Karlsson. Von da an, passierten die Dinge, ein konstanter Fortschritt. Nach einer Reihe von lange vergriffenen EPs, und den Soundtracks für den Spielfilm Hata Göteborg (Hate Gothenburg) und den Kurzfilm En Död Kråka (A Dead Crow), die aus der Feder Karlssons stammen, erschienen bislang mit Since We Are Pigeons (2009) und Passing Mt. Satu zwei weitbeachtete Studioalben von Solander. Buchstäblich hunderte von Auftritten in Europa und Nordamerika, mit einem legendären Auftritt beim 2012er SXSW in Austin, Texas, folgten. TRACKS: 01 The Woods Are Gone 02 All Opportunities 03 Monday Afternoon Preludium 05 Black Rug 06 Hey Wolf 07 Social Scene 08 London Marbles 09 Monochromatioc Memories 10 Lighthouse
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