45 Results for : zuckte

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    Wenn die Wellen tosen. Blitze, Wind, Erde und Feuer aufbegehren. Wenn eine uralte Fehde sich neu entfacht und jeder Kuss einen Wirbelsturm herbeiruft - dann ist die Zeit der Sturmkrieger gekommen. Seit jeher herrschen fünf mächtige Clans, die die Elemente beeinflussen können, über Schottland und seine Inseln. Von alledem ahnt die 17-jährige Ava nichts, obwohl sie Nacht für Nacht Jagd auf Elementare macht - die Kreaturen, die ihre Mutter getötet haben. An ihrer Seite kämpft der geheimnisvolle, aber unwiderstehliche Lance. Sie kennt jede seiner Bewegungen, seiner Narben, den Blick aus seinen tiefbraunen Augen. Doch dann entdeckt Ava, dass sie die Gabe besitzt, das Wasser zu beherrschen. Und plötzlich werden die Naturgesetze außer Kraft gesetzt, sobald sie und Lance sich näherkommen ...Entfessele die Macht der Elemente! Eine Szene aus Sturmtochter, Band 1, Für immer verboten:Wieder zuckte ein Blitz über uns, während der Regen mit all seinem Zorn auf die Welt herabdonnerte. Bevor ich auch nur einen einzigen Ton hervorbringen konnte, machte Lance einen Schritt auf mich zu und legte die Hände an meine Wangen. Einen Moment lang verharrten wir so, sein Mund ganz nahe an meinem, sein warmer Atem in meinem Gesicht. »Deshalb«, knurrte er dicht vor meinen Lippen. »Deshalb kann es nie mehr wie früher zwischen uns sein. Ich kann nicht klar denken, wenn du in der Nähe bist. Ich habe keine Kontrolle über meine Fähigkeiten und das kann andere Menschen verletzen. Das kann dich verletzen.«»Ich kann auf mich selbst aufpassen.«»Du kannst dich nicht schützen. Nicht vor mir. Meine Kräfte sind ...«»Wer sagt, dass ich Schutz vor dir will?«, unterbrach ich ihn und schob die Finger in sein nasses Haar.Er wollte etwas erwidern, doch dann schüttelte er nur knapp den Kopf. »Du wirst es noch bereuen«, raunte er. Band 1 der großen Sturmtochter-Saga von Bianca Iosivoni Die Idee für die Sturmtochter Ava und die Elemente-Clans begleitete Bianca Iosivoni schon seit vielen Jahren. Um Inspirationen zu sammeln, reiste sie durch das sagenumwobene Schottland, besuchte die Originalschauplätze und saß mit ihrem Notizbuch auf den sturmumtosten Klippen, um die rau-romantische Atmosphäre der schottischen See einzufangen. Impressionen ihrer Reisen sind auf Instagram, Pinterest, Facebook, Twitter und auf ihrer Website bianca-iosivoni.de zu finden.
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    Wenn die Wellen tosen, Blitze, Wind, Erde und Feuer aufbegehren, wenn eine uralte Fehde sich neu entfacht und jeder Kuss einen Wirbelsturm herbeiruft - dann ist die Zeit der Sturmkrieger gekommen. Seit jeher herrschen fünf mächtige Clans, die die Elemente beeinflussen können, über Schottland und seine Inseln. Von alledem ahnt die 17-jährige Ava nichts, obwohl sie Nacht für Nacht Jagd auf Elementare macht - die Kreaturen, die ihre Mutter getötet haben. An ihrer Seite kämpft der geheimnisvolle, aber unwiderstehliche Lance. Sie kennt jede seiner Bewegungen, seiner Narben, den Blick aus seinen tiefbraunen Augen. Doch dann entdeckt Ava, dass sie die Gabe besitzt, das Wasser zu beherrschen. Und plötzlich werden die Naturgesetze außer Kraft gesetzt, sobald sie und Lance sich näherkommen ... Band 1 der großen Sturmtochter-Saga von Bianca Iosivoni Entfessele die Macht der Elemente!Wieder zuckte ein Blitz über uns, während der Regen mit all seinem Zorn auf die Welt herabdonnerte. Bevor ich auch nur einen einzigen Ton hervorbringen konnte, machte Lance einen Schritt auf mich zu und legte die Hände an meine Wangen. Einen Moment lang verharrten wir so, sein Mund ganz nahe an meinem, sein warmer Atem in meinem Gesicht. »Deshalb«, knurrte er dicht vor meinen Lippen. »Deshalb kann es nie mehr wie früher zwischen uns sein. Ich kann nicht klar denken, wenn du in der Nähe bist. Ich habe keine Kontrolle über meine Fähigkeiten und das kann andere Menschen verletzen. Das kann dich verletzen.«»Ich kann auf mich selbst aufpassen.«»Du kannst dich nicht schützen. Nicht vor mir. Meine Kräfte sind ...«»Wer sagt, dass ich Schutz vor dir will?«, unterbrach ich ihn und schob die Finger in sein nasses Haar.Er wollte etwas erwidern, doch dann schüttelte er nur knapp den Kopf. »Du wirst es noch bereuen«, raunte er.*** Band 1 der großen Sturmtochter-Saga von Bianca Iosivoni ***Die Idee für die Sturmtochter Ava und die Elemente-Clans begleitete Bianca Iosivoni schon seit vielen Jahren. Um Inspirationen zu sammeln, reiste sie durch das sagenumwobene Schottland, besuchte die Originalschauplätze und saß mit ihrem Notizbuch auf den sturmumtosten Klippen, um die rau-romantische Atmosphäre der schottischen See einzufangen. Impressionen ihrer Reisen sind auf Instagram, Pinterest, Facebook, Twitter und auf ihrer Website bianca-iosivoni.de zu finden.
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    Vor seinem hübschen Hause, das mitten in der Heide stand, saß der Kunstmaler Deste. Auf seinen Knien saß sein einziges Töchterchen Rosemarie. Friedliche Abendstille lag über der ganzen Gegend. Die sinkende Sonne vergoldete mit ihren letzten Strahlen die Stämme der hohen Kiefern und ließ sie rotgolden aufleuchten. "Oh, Vater, das ist aber schön! Die Sonne will nun schlafen gehen." "So ist es, mein Liebling, bald wird sie verschwunden sein. Heute haben wir einen herrlichen Sonnenuntergang!" "Weißt du noch, wie Tante Dirli gesungen hat von der Sonne, die sich müde gelaufen hat? Du - ich kann das Lied auch singen." "Und ich kann auch ein schönes Lied von der goldenen Abendsonne." Er begann zu singen: "Goldne Abendsonne, wie bist du so schön." Rosemarie hielt dem Vater den Mund zu, lachte ihn an und sagte: "Das Lied kann ich auch singen, Vater, das habe ich schon von Tante Ella in Hamburg gelernt. Das singe ich allein." Der Kunstmaler strich seinem fünfjährigen Töchterchen zärtlich über das blonde Haar. Da begann das Kind mit feiner Stimme: "Goldne Abendsonne, wie bist du so schön, nie Kanone Honne deinen Glanz ich sehn." "Was singst du denn da?" lachte der Vater. "Das schöne Lied von der goldenen Abendsonne." "Dann singe es doch noch einmal." Rosemaries Stimme wurde lauter. Eifrig sang sie: "Goldne Abendsonne, wie bist du so schön, nie Kanone Honne deinen Glanz ich sehn." "Ja, was soll denn das heißen, Rosemarie?" "Daß die goldene Abendsonne so schön ist." "Und wie ist das mit der Kanone?" "Vater, ich habe in Hamburg eine große Kanone gesehen. Tante Ella sagte, das wäre ein Ding zum Schießen." "Aber du willst doch nicht auf die goldene Abendsonne schießen?" "Nein, Vater ..." "Ja, was soll denn dann die Kanone in dem Liede?" Rosemarie zuckte mit den Schultern. "Das weiß ich auch nicht. Aber ich habe das Lied so gehört, und weil es schön ist, habe ich es gesungen." "Da will ich dir einmal sagen, wie das Lied richtig heißt. Dann ist es nämlich noch viel schöner. Dann freut sich die goldene Abendsonne, wenn man es richtig singt." "Ach, Vater, dann singe!" Aufmerksam lauschte das Kind dem Gesange des Vaters: "Goldne Abendsonne, wie bist du so schön, nie kann ohne Wonne deinen Glanz ich sehn." Rosemarie richtete die blauen Augen nachdenklich zum Himmel hinauf. "Nie kann ohne - ohne - Vater, wie war das?" "Nie kann ohne Wonne deinen Glanz ich sehn. - Das heißt, daß ich mich immer sehr freue, wenn ich den Glanz der Abendsonne sehe. Wonne ist nämlich noch viel ...
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    Dr. Berger bekommt Besuch von den Eltern seiner verstorbenen Frau. Sie machen sich Sorgen um ihn. Kerstin und Uwe Hansen können mit dem Tod ihrer Tochter inzwischen gut umgehen. Sie wissen aber, dass ihr ehemaliger Schwiegersohn den Verlust noch immer nicht verkraftet. Sie mögen ihn, er ist ihnen wichtig. Deshalb bekümmert es sie, dass aus dem einst so lebensfrohen Mann ein verbitterter Zyniker geworden ist, der zurückgezogen lebt und keine Freunde hat. Sie setzen alles daran, den Kontakt zu ihm nicht abreißen zu lassen und sehen hin und wieder nach ihm. Dafür lassen sie dann auch mal ihre Ferienpension auf der Insel Rügen im Stich und machen sich auf den Weg nach München. Erik Berger gefällt es gar nicht, dass die beiden so unverhofft in der Behnisch-Klinik aufgetaucht sind. Er möchte nicht, dass sie ihn bemitleiden. Außerdem weiß er, dass Uwe Hansen an einer schweren Herzerkrankung leidet und sich nicht aufregen darf. Deshalb behauptet er, dass es ihm gutgehe und er unter seinen Kollegen sogar Freunde gefunden habe. Kerstin und Uwe sind skeptisch, aber Erik präsentiert sich ihnen fröhlich und charmant. Er stellt ihnen sogar die verdutzte Christina Rohde als gute Freundin vor. Christina macht das Spiel mit - doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Dr. Daniel Norden, der Chefarzt der Behnisch-Klinik, begrüßte seine Ärzte zu der wöchentlichen Dienstberatung, als sich die Tür noch einmal öffnete und Dr. Christina Rohde mit etwas Verspätung dazustieß. "Entschuldigung", hauchte die hübsche Chirurgin ein wenig atemlos in die Runde, bevor sie sich auf den freien Platz neben Sarah Buchner fallenließ. "Schön, dass sie es noch geschafft haben", wurde sie von Daniel mit einem freundlichen Lächeln begrüßt. "Bevor ich es vergesse - bitte bleiben Sie anschließend noch hier. Ich möchte etwas mit Ihnen besprechen." "Ja, natürlich, kein Problem." Als der Chefarzt mit seinen Ausführungen begann, sah Christina fragend zu Sarah, die jedoch genauso ahnungslos war wie sie und nur mit den Schultern zuckte. So blieb Christina nichts anderes übrig, als ungeduldig das Ende der Besprechung abzuwarten. Wenn der Chefarzt zu einem persönlichen Gespräch bat, hatte das immer etwas zu bedeuten. Daniel Norden war ein Vorgesetzter, der großzügig Lob und Anerkennung verteilte, der sich aber auch nicht scheute, Tadel und Missbilligung auszusprechen, wenn tatsächlich Verfehlungen passiert waren. Christina hatte sich nichts zuschulden kommen lassen. Von daher sah sie der Unterredung mit ihrem Chef entspannt entgegen. Wahrscheinlich ging es nur um einen Patienten, über den er sich mit ihr austauschen wollte. Glücklicherweise ließ Daniel seine Chirurgin nicht lange im Unklaren. Kaum dass die Besprechung zu Ende war und alle Mitarbeiter den Raum verlassen hatten, brachte er sein Anliegen auf den Punkt. "In acht Wochen müssten Sie die Vertretung für Dr.
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    Viola Maybach's Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Furstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberungluck ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jahrige Christian von Sternberg, den jeder seit fruhesten Kinderzeiten &quote;Der kleine Furst&quote; nennt, wird mit Erreichen der Volljahrigkeit die furstlichen Geschicke ubernehmen mussen. Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie &quote;Der kleine Frst&quote; in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Frst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergltige Entwicklung zu einer groen Persnlichkeit niemanden kalt lsst. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zurck, exemplarisch seien genannt &quote;Das Tagebuch der Christina von Rothenfels&quote;, &quote;Rosenweg Nr. 5&quote;, &quote;Das rztehaus&quote; und eine feuilletonistische Biografie. &quote;Der kleine Frst&quote; ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. Benedikt von Langenburg blieb stehen, als er den festlich gedeckten Tisch im Grauen Salon von Schloss Sternberg sah. &quote;Ich bin berhaupt nicht angemessen gekleidet fr ein Abendessen in eleganter Atmosphre, Baron von Kant&quote;, sagte er.Er hatte die Einladung, von Friedrich von Kant erst kurz zuvor ausgesprochen, mit Freuden angenommen. Zum einen, weil ihm der Baron und die Sternberger Teenager auf Anhieb sympathisch gewesen waren, mehr noch aber wegen Charlotte von Cur, die im Schloss zu Gast und der eigentliche Anlass seines Besuches war, was freilich niemand wusste. Er hatte sich als Krill von Hagen der eins der Sternberger Pferde zu kaufen wnschte, ausgegeben. Mittlerweile fand er selbst, dass das keine gute Idee gewesen war, aber nun war es zu spt und lie sich nicht mehr ndern.&quote;Machen Sie sich ber Ihre Kleidung keine Gedanken&quote;, erwiderte der Baron. &quote;Wir wissen ja alle, dass meine Einladung spontan erfolgt ist, Sie also nicht darauf gefasst sein konnten. Wir freuen uns, dass Sie sie angenommen haben. Sie haben ja gehrt, wie unsere Kinder darauf reagiert haben.Baronin Sofia, Friedrichs Frau, betrat den Salon. Sie trug ein graues Seidenkleid, war dezent geschminkt und lchelte den ihr noch unbekannten Gast so liebenswrdig an, dass Benedikt sein Unbehagen augenblicklich verga. Die Baronin war eine hbsche Frau von Anfang vierzig, das Gesicht ein wenig rund, die Augen porzellanblau, die Locken blond. &quote;Wie schn, dass Sie heute Abend unser Gast sind, Herr von Hagen&quote;, sagte sie, als sie Benedikt die Hand reichte.Immerhin zuckte er bei dem fremden Namen nicht mehr zusammen, das war ein Fortschritt. Dennoch wnschte er instndig, er htte die Idee, sich hier als Pferdekufer unter falschem Namen einzufhren, nicht gehabt.Charlotte von Cur hatte ihr Elternhaus, in dem sie einen groen Teil der Semesterferien hatte verbringen wollen, berstrzt und ohne Angabe von Grnden verlassen. Florentine und Philipp von Cur, ihre Eltern, die Sebastian gut kannte, wussten noch immer nicht, wo sie sich aufhielt. Dank der Nachforschungen seiner alten Freundin Sara von Zarkow hatte er Charlottes Aufenthaltsort bald ermittelt, aber statt die Curs zu informieren, war er selbst nach Sternberg gefahren. Er war neugierig auf Charlotte gewesen, die er zuletzt vor zehn Jahren gesehen hatte.
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