45 Results for : ketzerei
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Abaelard: Sein Leben - sein Denken
Petrus Abaelardus, Sprachphilosoph, fahrender Scholar, Theologe, Mönch, Abt und schließlich sogar der Ketzerei beschuldigt, lebte von 1079-1142 und wirkte in vielerlei Hinsichten in einer Umbruchzeit. Mit anderen bereitete er neuartigen Methoden und Denkstrukturen den Weg, welche heutzutage als Scholastik bezeichnet werden. In diesen Neuerern nun aber die Speerspitze einer rein auf Vernunft basierenden Philosophie zu sehen, welche gegen die vermeintlich verstaubte kirchliche Lehrmeinung ins Felde zog, wäre eindeutig zu kurz gegriffen. Vielmehr existierte ein breites Spektrum zwischen Vernunft und Glauben, innerhalb dessen Abaelard seinen Weg des Intentionalismus fand. Dieser durchzog nicht nur seine logischen Abhandlungen, sondern Abaelard führte ihn auch in die Theologie und die Ethik ein, wodurch er nachhaltig die Gesellschaft erreichte.- Shop: Audible
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Die Weiße Flamme: Die Götterkriege 2
Das zweite Hörbuch der 'Götterkriege' steht im Zeichen einer uralten Verschwörung: Nach einer abenteuerlichen Reise erreicht die Halbelfe Leandra in Begleitung von Schwertmajor Blix die Kronstadt von Illian. Dort soll sie den Thron über die drei Reiche besteigen und den Menschen der seit Monaten belagerten Stadt neue Hoffnung geben. Doch Kriegsfürst Corvulus hat das Heer des Feindes vor Illian versammelt und ein schreckliches Ultimatum ausgesprochen. Schon lodern in der Kronstadt die Scheiterhaufen der Weißen Flamme, und auch Schurke Wiesel gerät zwischen die Fronten der religiösen Fanatiker. Leandra bleibt nur wenig Zeit, um das Schicksal Illians zu wenden, bevor sie der Ketzerei überführt und hingerichtet werden soll... Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.- Shop: Audible
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Bruder Cadfael und der Ketzerlehrling / Bruder Cadfael Bd.8 (eBook, ePUB)
Die Kult-Krimi-Serie endlich als eBook! Juni 1143: In der Abtei zu Shrewsbury wird das Fest der heiligen Winifred gefeiert, und das Kloster ist voller Gäste und Pilger. Zur selben Zeit bringt der junge Schreiber Elave den Leichnam seines Herrn William von Lythwood zum Begräbnis ins Kloster. Doch dann werden Elave und der verstorbene William gleich von mehreren Seitenplötzlich der Ketzerei bezichtigt. Und als schließlich auch noch ein Mord geschieht, ist für die Anwesenden der Täter schnell ausgemacht: Elave. Wird es Cadfael gelingen, rechtzeitig die Unschuld des jungen Mannes zu beweisen? Über die Reihe: Morde und Mysterien im finstersten Mittelalter des 12. Jahrhunderts liefern den perfekten Hintergrund für die spannenden Abenteuer des Bruders Cadfael, eines ehemaligen Kreuzritters, der sich als Mönch in die Abtei St. Peter & Paul nahe Shrewsbury zurückgezogen hat. Doch ein ruhiges Leben als Kräutergärtner und Heilkundiger ist ihm nicht vergönnt: Immer wieder muss er seine detektivischen Fähigkeiten einsetzen, um Verbrechen in der Gemeinde aufzuklären. eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!- Shop: buecher
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Religiöse Bewegungen im Mittelalter
Religiöse Bewegungen im Mittelalter ab 94 € als gebundene Ausgabe: Untersuchungen über die geschichtlichen Zusammenhänge zwischen der Ketzerei dem Bettelorden und der religiösen Frauenbewegung im 12. und 13. Jahrhundert und über die geschichtlichen Grundlagen der Deutschen Mystik. 3. Reprint: Hildesheim 2013. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,- Shop: hugendubel
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Verdammtes Licht
Päpste haben das Licht der Aufklärung als Ketzerei verdammt. Aufklärer wie Voltaire wollten die Kirche vernichten. Vermittelnde Versuche, dem Katholizismus selbst eine Aufklärung zu verordnen, wurden als "Zeit-Irrtümer" verurteilt. Hubert Wolf zeichnet in meisterhaften Fallstudien den epochalen Konflikt nach und macht deutlich, warum sich eine katholische Aufklärung bis heute gegen Widerstände durchsetzen muss. Wenn von den "Werten des Westens" die Rede ist, werden Christentum und Aufklärung gern in einem Atemzug genannt und gegen andere Religionen in Stellung gebracht. Dabei wird übersehen, wie hart der Vatikan bis ins 20. Jahrhundert gegen das "Licht der Vernunft" zu Felde gezogen ist. Hubert Wolf erklärt, warum die Päpste mehr Angst vor Demokratie und Aufklärung hatten als vor Romfreundlichen Diktaturen, wie katholische "Laien" für ein Ende ihrer Unmündigkeit kämpften, aufgeklärte Theologen sich von Rom emanzipierten und demokratische Politiker für ihren katholischen Glauben stritten. In den letzten Jahrzehnten hat die Kirche ihre militante Ablehnung der Aufklärung revidiert, Traumata verarbeitet, sich geöffnet. Aber noch immer sind Demokratie und Aufklärung keine Selbstverständlichkeit. Das engagierte Buch klärt den Katholizismus über seine Konfliktgeschichte mit der Aufklärung auf, um ihn endlich mit ihr zu versöhnen.- Shop: buecher
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Über die Natur der Dinge
Klaus Binders Neuübersetzung der Bibel der Sinnlichkeit - Lukrez' Über die Natur der Dinge.Fast unglaublich war, was der italienische Humanist Poggio Bracciolini in einem deutschen Kloster entdeckte - kurz nachdem in Konstanz Johannes Hus als Ketzer verbrannt worden war: ein Gesang aus der Römerzeit, der in wunderbarer Poesie vom Bau der Welt erzählt und wie die Menschen darin ein glückliches Leben führen können - ohne Angst vor dem Tod und ohne falsche Furcht vor Göttern. Die nämlich - so Lukrez - sollen den Menschen getrost egal sein. Eine philosophisch fundierte Feier der Natur, des Lebens und der Liebe.Es dauerte Jahrzehnte, bis das Buch im Druck erschien, und noch Giordano Bruno, der sich auf es berief, wurde wegen Ketzerei verbrannt. Aber der Siegeszug dieses unendlich schönen, freien und unvoreingenommenen Textes war nicht mehr aufzuhalten: Bruno, Galilei, Montaigne, Shakespeare, Gassendi, die Enzyklopädisten, Sterne, Wieland, Friedrich II., Goethe, Kant und Karl Marx, Nietzsche, Albert Einstein und Camus gehörten zu den Kennern und Verehrern des Buchs.Der Übersetzer Klaus Binder bemerkte bei seiner Arbeit an Stephen Greenblatts Bestseller über Lukrez , dass keine der vorliegenden deutschen Übersetzungen für ihn Schönheit und inhaltliche Raffinesse des Lukrez'schen Gedichts zufriedenstellend wiedergibt. Also machte er sich selbst an die Arbeit und legt hier - wie einst z. B. Wolfgang Schadewaldt mit Homer - eine verständnisfördernd kommentierte, rhythmisierte Prosaübersetzung vor.- Shop: buecher
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Simon Magus: Gaukler, Erzketzer und Religionsstifter?
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Religionswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in das Neue Testament, Sprache: Deutsch, Abstract: Simon Magus als historische Person zu ergründen ist schwierig, da es so gut wie keine objektiven Quellen über den Wanderprediger und Sektenführer aus Samaria gibt. Seine Darstellung in der Apostelgeschichte ist vom Kampf der jungen christlichen Kirche mit der Konkurrenz durch das Sektenhaupt geprägt. Später, bei den Kirchenvätern, wird er als der Ursprung jeder Ketzerei geradezu verteufelt. Dazu kommt, dass seine Anhänger die Lehren gnostisch weiterentwickelten, wodurch die historische Person nahezu völlig hinter Legenden verschwindet. Schon sein Beiname ,Magus' ist unhistorisch und diente bereits der ersten abwertenden Charakterisierung als Gaukler. Richtiger wäre die Bezeichnung Simon von Gitta, doch da die erstere Benennung die verbreitetste ist, wird sie auch in dieser Arbeit verwendet, ohne damit eine Wertung abzugeben. Ausgehend von der Apostelgeschichte und mit Blick auf die Darstellung Simons bei den Kirchenvätern ist es Ziel dieser Arbeit, ein möglichst objektives Bild vom Sektenführer und seiner Lehre zu erhalten, was allerdings durch die teilweise stark unhistorische Berichterstattung der Quellen erschwert wird. Diese stammen fast ausnahmslos von seinen Gegnern, die mit ihren Erzählungen das Bild von Simon Magus als Vater aller Häresien prägten. Des weiteren soll geklärt werden, welchen Einfluss Simon auf die ihm nachfolgenden christlichen Gnostiker hatte und ob man ihn selbst bereits als einen solchen bezeichnen kann.- Shop: buecher
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Der düstere Wald
Zeitgenössische Interpretation eines der größten Werke der westlichen Kultur, die Göttliche Komödie.Der Dante-Forscher Francesco Fioretti hat zur Entspannung mit dem Schreiben von Romanen begonnen. Nach zwei historischen Romanen fand er, auch eines der größten Werke der westlichen Kultur, die Göttliche Komödie, verdiene eine zeitgenössische Interpretation. Sein erster in dieser Absicht verfasster Roman hat den Teil der Göttlichen Komödie über die Hölle zum Thema. In diesem verwegenen literarischen Unterfangen zeigt sich die verblüffende Aktualität von Dantes Werk in aller Deutlichkeit. Fiorettis Werk ist durch einen raffinierten Stil und eine besondere Energie gekennzeichnet. Darin forscht Dante nach dem Ursprung der absoluten Boshaftigkeit, des Bösen und der Sünde - während in der versengten Landschaft Schonungslosigkeit und Mitgefühl miteinander ringen.Der Roman ist die Neuformulierung, eine Adaptation der Hölle in Prosaform; Dantes Reise als Erzählung eines heutigen Schriftstellers, in die oft auch Dantes Originaltext mit eingeflochten ist. Zusammen mit dem Autor erleben wir Dantes märchenhafte-fantastische Reise, von der Vorhölle durch alle neun Höllenkreise. Dabei wird gezeigt, wie diejenigen, die die verschiedenen Sünden - Wollust, Völlerei, Wucher, Jähzorn, Ketzerei, Gewalt, Mord, Selbstmord, Gotteslästerung, Unzuverlässigkeit, Kuppelei, Raub, Zwietrachtstiftung und Verrat - begangen haben, büßen.Fioretti folgt dem moralischen Aufbau des Werkes respektvoll und fast vollständig. Seine Romanadaptation zeigt, dass wir Dantes Moral 700 Jahre nach der Entstehung des Originalwerkes in fast allen Punkten akzeptieren können. Dantes ausgefallene Bilder - die Allegorien der Sünden, die dämonischen Elemente und die symbolische Umgebung - beschreibt Fioretti in einer auch für den heutigen Leser verständlichen und dennoch wunderbaren Sprache, so, dass er auf zusätzliche Erläuterungen verzichten konnte.- Shop: buecher
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Julianus Apostata - Christenhasser, oder "Gutmensch" und Toleranzstifter? (eBook, ePUB)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Rostock (Heinrich- Schliemann- Institut), Veranstaltung: Die Welt des Augustinus von Hippo, Sprache: Deutsch, Abstract: Julian, ein verkannter "Gutmensch"? Kaiser Julianus II., Neffe von Konstantin dem Großen und letzter der konstantinischen Dynastie, regierte nur 20 Monate. Die Zurücknahme der unter Konstantin gewährten Privilegien für das Christentum verschafften ihm einen großen, wenn auch negativen Ruhm. Die gleichzeitige Wiedereinführung der griechischen Religion und der östlichen Mysterienkulte stieß schon zu Julians Lebzeiten auf heftige Gegenwehr, in späterer Zeit wurde sie von den Christen als schwere Verfehlung ausgelegt. Der Namenszusatz Apostata- der Abtrünnige- ist ihm nachträglich von der Kirche gegeben worden, womit seine Person gebrandmarkt und der Ketzerei für schuldig befunden wurde. So ist das Julianbild des Mittelalters ein zum Teil sehr negatives und auch noch bis weit in unsere Zeit hängt die Einschätzung seiner Leistungen davon ab, wie man sein Verhältnis zum Christentum bewertet. Dennoch begann in der Zeit der Aufklärung bereits eine positive Betrachtung Julians. Die vorliegende Arbeit, die auf den neueren Forschungsergebnissen des späten 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts beruht, untersucht die Frage nach Julians tatsächlichem Verhältnis zum Christentum. War er ein echter Christenhasser, oder lehnte er lediglich die Privilegien für eine einzige Religion ab? Ebenfalls wird untersucht, wie tolerant Julians "Toleranzedikte" wirklich waren. Julians schwere Kindheit und Jugend prägten seinen Charakter und seine Weltanschauung, darum soll in diese Betrachtung auch die menschliche Seite Julians mit einfließen. Die Frage nach seinen eigenen Visionen und der Möglichkeit ihrer Durchsetzung im römischen Staatsapparat der frühen Christenzeit wird sich im Zuge dieser Untersuchung selbst beantworten.- Shop: buecher
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Islam verstehen
Orient und Okzident, die islamische Welt und der Westen drohen in Parallelwelten zu zerbrechen. Umso wichtiger ist es, jetzt die Kenntnisse und das Verständnis über beide Weltkulturen zu vertiefen. Gerhard Schweizer entfaltet ein nuanciertes Bild dieses Jahrtausendkonflikts.Der 11. September 2001, die Attentate und der Terror von Madrid (2004), London (2005) und Paris (2015), Brüssel und Nizza (2016) - der Islamismus festigt mit dem Schlagwort vom »Heiligen Krieg« gegen die Ungläubigen, insbesondere die Kultur des Westens, seinen Status als Symbol des Bösen. Die islamische Welt, selbst wenn sie sich unmissverständlich von derartigen Gewaltakten distanziert, löst tiefe Ängste aus.Aber wer nimmt diese Einschätzung vor? Der »Westen«, das »christliche Abendland«, »besorgte Politiker«, die »schweigende Mehrheit«, die »AfD«, der »Front National« und andere fremdenfeindliche Rechtspopulisten in ganz Europa oder Donald Trump in den USA? Es ist höchste Zeit für eine umfassende Schilderung, wie der Islam historisch entstanden ist, welche Ziele er kulturell verfolgt, wie sich seine (Welt-)Politik heute präsentiert.Denn die Auseinandersetzungen reichen weit zurück in die Antike, als sich antike Großmächte bekämpften; ins Mittelalter, in die Zeit der Kreuzzüge, als sich Islam und Christentum austauschten und bekriegten. Heute stehen sich die beiden Weltreligionen und Zivilisationen als Osten und Westen in einem Jahrtausendkonflikt gegenüber, der nicht überwunden ist.Dies war nicht immer so. Über Jahrhunderte hinweg erreichten aus der islamischen Welt kulturelle Anregungen und wissenschaftliche Erkenntnisse der Astronomie, Mathematik, Medizin, Philosophie, Theologie, der Natur- und Geisteswissenschaften generell das christliche Abendland. Die großen und wichtigsten Handelsrouten verliefen durch das Weltreich des Islam. All dies ermöglichte es, die jeweils andere Kultur zu verstehen.Geschichte, Kultur, Weltanschauung und Politik des Islam vergegenwärtigt Gerhard Schweizer in seiner Darstellung des Islam und stellt die größten Spannungen eines Jahrtausendkonflikts zwischen Ost und West einprägsam heraus.- Wie hat sich der Islam entwickelt?- Weshalb war die Kulturmacht Islam im Mittelalter Europa an Toleranz und Fortschrittlichkeit weit überlegen?- Wodurch sind Ost und West historisch und kulturelle miteinander verflochten?- Weshalb erschüttert der Fundamentalismus den Islam so tief?- Warum ist der Koran das »Heilige Buch« und gerät jede Kritik zur Ketzerei?- Warum sind grundlegende Änderungen notwendig? Wie wären sie möglich?- Wie kann der Islam die tiefe Kluft zwischen religiöser Tradition und technischer Moderne schließen?- Wie lassen sich die gegenseitigen Vorurteile überwinden? Die Widersprüche brechen in Ost und West immer wieder auf. Schlagartig wechselt die »öffentliche Meinung« und prägt derzeit die Politik in Europa. Wie lassen sich solche Reflexe bewältigen und verhindern?Seine persönlichen Eindrücke lassen die Gegenwart in den islamischen Staaten, die Gerhard Schweizer seit über 50 Jahren bereist, zu einem lebendigen Panorama werden.Das vorliegende Buch ist die völlig überarbeitete und ergänzte Neuausgabe des Titels von Gerhard Schweizer: »Islam und Abendland: Geschichte eines Dauerkonflikts«, Stuttgart, Klett-Cotta 1995/2003.- Shop: buecher
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