95 Results for : diuretika
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Nephron-Poster
Transportwege in der Niere verstehenDas vorliegende Poster fasst die komplizierte Thematik der vielfältigen Transportwege und Stoffwechselvorgänge in der menschlichen Niere in anschaulicher und übersichtlicher Form zusammen. Der Inhalt wurde auf den examens- und prüfungsrelevanten Umfang reduziert, damit du den Überblick nicht verlierst und dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst. Das Nephron-Poster begleitet dich durch die Vorklinik und Klinik und ist eine effiziente Lernhilfe u. a. für folgende Themen:- Grundlegende Anatomie der Niere- Ausführliche Darstellung aller wichtigen Austauschvorgänge - Carboanhydrase-Mechanismus- Transport von Peptiden und Proteinen- Transport wichtiger organischer Anionen und Kationen- Clearance von Inulin, PAH und Glukose- Harnkonzentrierung im Gegenstromprinzip- Wirkungsweisen von Diuretika in der Niere- Wichtige Formeln aus der Nierenphysiologie- Shop: buecher
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Hevert Dorm
Bei Einschlaf- und Durchschlafstörungen Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Diphenhydraminhydrochlorid 25 mg Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Lactose , Magnesiumstearat, Povidon, hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet nehmen Erwachsene 2 Tabletten unzerkaut abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit viel Flüssigkeit (einem Glas Wasser) ein. Diese Dosis sollte nicht überschritten werden. Nach der Einnahme sollte noch eine ausreichende Schlafdauer (7-8 Stunden) gewährleistet sein. Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten. Auch bei älteren oder geschwächten Patienten ist die Dosis erforderlichenfalls anzupassen. Die Dauer der Behandlung sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten. Bei fortbestehenden Schlafstörungen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber Antihistaminika, akutes Asthma, grüner Star (Engwinkelglaukom), Phäochromozytom, Vergrößerung der Prostata mit Restharnbildung, Epilepsie, Kalium- oder Magnesiummangel, Bradykardie, angeborenes QT-Syndrom oder andere Herzschäden, gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln die das QT-Intervall verlängern (Antiarrhythmika, Erythromycin, Cisaprid, Malaria-Mittel, Neuroleptika) oder zu Hypokaliämie führen (bestimmte Diuretika), gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder MAO-Hemmern, Schwangerschaft und Stillzeit. Besondere Vorsicht ist erforderlich bei eingeschränkter Leberfunktion, chronischen Lungenerkrankungen oder Asthma, Pylorusstenose oder Achalasie der Kardia. Nach Einnahme von 'Hevert-Dorm' dürfen keine Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich Restmüdigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken, vor allem nach unzureichender Schlafdauer. Wie auch bei anderen Schlafmitteln kann die Einnahme von 'Hevert-Dorm' zur Entwicklung von körperlicher und seelischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht. Nebenwirkungen: Besonders zu Beginn der Behandlung treten häufig auf: Schläfrigkeit, Benommenheit und Konzentrationsstörungen während des Folgetages, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer, sowie Schwindel und Muskelschwäche. Weitere häufiger auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und sogenannte 'anticholinerge Effekte' wie Mundtrockenheit, Verstopfung, Sodbrennen, Sehstörungen oder Beschwerden beim Wasserlassen. Auftreten können außerdem bestimmte Herzrhythmusstörungen (Verlängerung des QT-Intervalls), Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Änderungen des Blutbildes, Erhöhung des Augeninnendruckes, Gelbsucht (cholestatischer Ikterus) und sogenannte 'paradoxe Reaktionen' (z.B. Ruhelosigkeit, Erregung oder Schlafstörungen). Überdosierungen mit Diphenhydramin können besonders für Kinder und Kleinkinder gefährlich sein. Sie äußern sich in erster Linie, abhängig von der aufgenommenen Menge, durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Atemstillstand) und des Herz-Kreislauf-Systems. Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten. Auch Rhabdomyolysen sind beobachtet worden. Wechselwirkungen: Gegenseitige Wirkungsverstärkung von zentral dämpfenden Arzneimitteln wie Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- oder Narkosemitteln, Anxiolytika, Antidepressiva oder Antiepileptika ist möglich. Die 'anticholinerge' Wirkung kann durch Atropin, Biperiden, trizyklischen Antidepressiva oder MAO-Hemmer verstärkt werden. Es können eine Erhöhung des Augeninnendruckes, Harnverhalt oder eine u.U. lebensbedrohliche Darmlähmung auftreten. Die Anwendung zusammen mit Blutdruck senkenden Arzneimitteln kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Eine Verfälschung von Allergie-Tests ist möglich. 'Hevert-Dorm' Tabletten enthalten Diphenhydramin, einen seit Jahrzehnten erprobten und zuverlässig schlaffördernden Wirkstoff. 'Hevert-Dorm' besitzt eine gute Verträglichkeit und verursacht in der empfohlenen Dosierung und bei ausreichender Schlafdauer keine Müdigkeit am Morgen nach der Einnahme. Bei Störungen des Schlaf-, Wach-Rhythmus ist vegetative Dystonie häufig die Ursache. Bei der vegetativen Dystonie handelt es sich um eine Störung im Zusammenspiel des vegetativen Nervensystems, das alle unbewußten Lebensvorgänge steuert, wie z.B. auch die Kreislauf- und Verdauungsfunktionen. Es hat ferner Beziehungen zu den Gemütszuständen, dem Trieb- und Willensleben, zur Bewußtseinsklarheit und zum Schlaf-Wach-Rhythmus. Man unterscheidet einen sympathischen und einen parasympathischen Anteil des vegetativen Nervensystems. Schlafstörungen, deren Ursache eine vegetative Dystonie ist, können durch die Therapie mit 'Hevert-Dorm' Tabletten nachhaltig positiv beeinflusst werden.- Shop: Shop-Apotheke
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Kalinor® -Brausetabletten
Zum Ersatz von Kalium (Kaliumsubstitution) bei: ausgeprägter Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie kaliummangelbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit (hypokaliämischen neuromuskulären Störungen) oder Herzrhythmusstörungen Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei gleichzeitiger Behandlung mit Digitalis-haltigen Herzmitteln. Zur Vermeidung einer Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei: Übersäuerung des Blutes durch Ketonkörper (Ketoazidose), z.B. bei der Zuckerkrankheit. Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen (Nierenstein-Metaphylaxe) bei: Kalziumsteinen (z.B. bei Unfähigkeit der Nierenkanälchen, ausreichende Mengen Wasserstoff-Ionen auszuscheiden, d.h. bei renaler tubulärer Azidose) zu geringer Citrat-Ausscheidung (Hypocitraturie Harnsäuresteinen. Dosierung Soweit nicht anders angeordnet, 1 bis 3 Brausetabletten täglich. a) bei kaliumbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit oder Herzrhythmusstörungen und zur Vermeidung oder zum Ausgleich erniedrigter BlutKaliumkonzentrationen: Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust, wobei im allgemeinen 40 - 80 mmol Kalium pro Tag ausreichen. Es sollten nicht mehr als 160 mmol pro Tag gegeben werden. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als 40 mmol Kalium -entsprechend 1 Kalinor-Brausetablette - betragen. b) Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen: Die Dosierung sollte vom behandelnden Arzt so gewählt werden, dass die Citratausscheidung größer als 320 mg täglich ist und ein Urin-pH von 6,2 - 6,8 erreicht wird. Diese Werte sind mit der Gabe von 1 - 2 Brausetabletten pro Tag erreichbar. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als eine Kalinor-Brausetablette, entsprechend 40 mmol Kalium, betragen. Die Tagesdosis sollte 4 Brausetabletten nicht überschreiten. Behandlungsdauer: Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht sowie zur Verhütung einer neuerlichen Erkrankung mit Nierensteinen, ist eine fortlaufende Gabe von Kalinor-Brausetabletten empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus. Überdosierung: Durch normal arbeitende Nieren wird überschüssig zugeführtes Kalium rasch wieder ausgeschieden. Eine bedrohliche Überhöhung der Blut-Kaliumkonzentration ist so nur bei erheblicher Überdosierung zu erwarten. Da bei stark überhöhten Blut-Kaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigt wird, sollte bei erheblicher Überdosierung unbedingt unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Durch eine Laboruntersuchung kann vom Arzt die Blut-Kaliumkonzentration bestimmt und/oder mittels EKG der Herzrhythmus überprüft werden. Falls notwendig kann der Arzt dann durch geeignete Maßnahmen die Herzfunktion und die Blut-Kaliumkonzentration normalisieren. Bei nur leicht überhöhter BlutKaliumkonzentration kann durch die normale Ausscheidung von Kalium über die Nieren auch ohne weitere Behandlung eine Normalisierung eintreten. Vergessene Einnahme: Haben Sie die Einnahme einmal vergessen, so können Sie diese zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dabei sollten Sie aber nicht mehr als eine Brausetablette auf einmal einnehmen. Dabei sollten Sie die Tageshöchstdosis nicht überschreiten. Behandlungsabbruch: Wenn Sie die Brausetabletten einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel entwickeln, der ungünstige Auswirkungen auf das Herz und auf die Funktion von Nerven und Muskeln hat. Wenn Sie die Brausetabletten einnehmen sollen, um eine neuerliche Erkrankung mit Nierensteinen zu verhüten, dann ist die Zufuhr von Kaliumcitrat notwendig, um die Harnzusammensetzung zu beeinflussen. Ohne diese zusätzliche Zufuhr von Kaliumcitrat begünstigt die bei Ihnen vorliegende Zusammensetzung der Harnbestandteile die Bildung von Nierensteinen: DerSäuregrad des Harns ist zu hoch, und das Mengenverhältnis zwischen den Harnbestandteilen, die eine Nierensteinbildung fördern, und jenen, die dies verhindern helfen, ist ungünstig. Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, können sich daher bei Ihnen erneut Nierensteine bilden. Wechselwirkungen Eine Erhöhung der Blut-Kaliumkonzentration vermindert die Wirkung von Herzglykosiden, eine Erniedrigung, d. h. unbehandelter Kaliummangel, verstärkt die den Herzrhythmus störende (arrhythmogene) Wirkung von Herzglykosiden. Die Wirkung von Nebennierenrindenhormon aufhebende Substanzen (Aldosteronantagonisten), kaliumsparende wassertreibende Mittel (kaliumsparende Diuretika), bestimmte blutdrucksenkende Mittel (ACE-Hemmer) und bestimmte Schmerz- und Rheumamittel (nichtsteroidale Antiphlogistika und periphere Analgetika) vermindern die Kaliumausscheidung über die Nieren. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Einnahme mit Genussmitteln, Speisen und Getränken: Wechselwirkungen mit Genussmitteln, Speisen und Getränken sind nicht zu erwarten.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 13.74 EUR excl. shipping
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Kalinor® -Brausetabletten
Zum Ersatz von Kalium (Kaliumsubstitution) bei: ausgeprägter Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie kaliummangelbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit (hypokaliämischen neuromuskulären Störungen) oder Herzrhythmusstörungen Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei gleichzeitiger Behandlung mit Digitalis-haltigen Herzmitteln. Zur Vermeidung einer Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei: Übersäuerung des Blutes durch Ketonkörper (Ketoazidose), z.B. bei der Zuckerkrankheit. Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen (Nierenstein-Metaphylaxe) bei: Kalziumsteinen (z.B. bei Unfähigkeit der Nierenkanälchen, ausreichende Mengen Wasserstoff-Ionen auszuscheiden, d.h. bei renaler tubulärer Azidose) zu geringer Citrat-Ausscheidung (Hypocitraturie Harnsäuresteinen. Dosierung Soweit nicht anders angeordnet, 1 bis 3 Brausetabletten täglich. a) bei kaliumbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit oder Herzrhythmusstörungen und zur Vermeidung oder zum Ausgleich erniedrigter BlutKaliumkonzentrationen: Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust, wobei im allgemeinen 40 - 80 mmol Kalium pro Tag ausreichen. Es sollten nicht mehr als 160 mmol pro Tag gegeben werden. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als 40 mmol Kalium -entsprechend 1 Kalinor-Brausetablette - betragen. b) Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen: Die Dosierung sollte vom behandelnden Arzt so gewählt werden, dass die Citratausscheidung größer als 320 mg täglich ist und ein Urin-pH von 6,2 - 6,8 erreicht wird. Diese Werte sind mit der Gabe von 1 - 2 Brausetabletten pro Tag erreichbar. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als eine Kalinor-Brausetablette, entsprechend 40 mmol Kalium, betragen. Die Tagesdosis sollte 4 Brausetabletten nicht überschreiten. Behandlungsdauer: Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht sowie zur Verhütung einer neuerlichen Erkrankung mit Nierensteinen, ist eine fortlaufende Gabe von Kalinor-Brausetabletten empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus. Überdosierung: Durch normal arbeitende Nieren wird überschüssig zugeführtes Kalium rasch wieder ausgeschieden. Eine bedrohliche Überhöhung der Blut-Kaliumkonzentration ist so nur bei erheblicher Überdosierung zu erwarten. Da bei stark überhöhten Blut-Kaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigt wird, sollte bei erheblicher Überdosierung unbedingt unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Durch eine Laboruntersuchung kann vom Arzt die Blut-Kaliumkonzentration bestimmt und/oder mittels EKG der Herzrhythmus überprüft werden. Falls notwendig kann der Arzt dann durch geeignete Maßnahmen die Herzfunktion und die Blut-Kaliumkonzentration normalisieren. Bei nur leicht überhöhter BlutKaliumkonzentration kann durch die normale Ausscheidung von Kalium über die Nieren auch ohne weitere Behandlung eine Normalisierung eintreten. Vergessene Einnahme: Haben Sie die Einnahme einmal vergessen, so können Sie diese zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dabei sollten Sie aber nicht mehr als eine Brausetablette auf einmal einnehmen. Dabei sollten Sie die Tageshöchstdosis nicht überschreiten. Behandlungsabbruch: Wenn Sie die Brausetabletten einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel entwickeln, der ungünstige Auswirkungen auf das Herz und auf die Funktion von Nerven und Muskeln hat. Wenn Sie die Brausetabletten einnehmen sollen, um eine neuerliche Erkrankung mit Nierensteinen zu verhüten, dann ist die Zufuhr von Kaliumcitrat notwendig, um die Harnzusammensetzung zu beeinflussen. Ohne diese zusätzliche Zufuhr von Kaliumcitrat begünstigt die bei Ihnen vorliegende Zusammensetzung der Harnbestandteile die Bildung von Nierensteinen: DerSäuregrad des Harns ist zu hoch, und das Mengenverhältnis zwischen den Harnbestandteilen, die eine Nierensteinbildung fördern, und jenen, die dies verhindern helfen, ist ungünstig. Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, können sich daher bei Ihnen erneut Nierensteine bilden. Wechselwirkungen Eine Erhöhung der Blut-Kaliumkonzentration vermindert die Wirkung von Herzglykosiden, eine Erniedrigung, d. h. unbehandelter Kaliummangel, verstärkt die den Herzrhythmus störende (arrhythmogene) Wirkung von Herzglykosiden. Die Wirkung von Nebennierenrindenhormon aufhebende Substanzen (Aldosteronantagonisten), kaliumsparende wassertreibende Mittel (kaliumsparende Diuretika), bestimmte blutdrucksenkende Mittel (ACE-Hemmer) und bestimmte Schmerz- und Rheumamittel (nichtsteroidale Antiphlogistika und periphere Analgetika) vermindern die Kaliumausscheidung über die Nieren. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Einnahme mit Genussmitteln, Speisen und Getränken: Wechselwirkungen mit Genussmitteln, Speisen und Getränken sind nicht zu erwarten.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 41.01 EUR excl. shipping
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Kalinor® -Brausetabletten
Zum Ersatz von Kalium (Kaliumsubstitution) bei: ausgeprägter Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie kaliummangelbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit (hypokaliämischen neuromuskulären Störungen) oder Herzrhythmusstörungen Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei gleichzeitiger Behandlung mit Digitalis-haltigen Herzmitteln. Zur Vermeidung einer Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei: Übersäuerung des Blutes durch Ketonkörper (Ketoazidose), z.B. bei der Zuckerkrankheit. Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen (Nierenstein-Metaphylaxe) bei: Kalziumsteinen (z.B. bei Unfähigkeit der Nierenkanälchen, ausreichende Mengen Wasserstoff-Ionen auszuscheiden, d.h. bei renaler tubulärer Azidose) zu geringer Citrat-Ausscheidung (Hypocitraturie Harnsäuresteinen. Dosierung Soweit nicht anders angeordnet, 1 bis 3 Brausetabletten täglich. a) bei kaliumbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit oder Herzrhythmusstörungen und zur Vermeidung oder zum Ausgleich erniedrigter BlutKaliumkonzentrationen: Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust, wobei im allgemeinen 40 - 80 mmol Kalium pro Tag ausreichen. Es sollten nicht mehr als 160 mmol pro Tag gegeben werden. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als 40 mmol Kalium -entsprechend 1 Kalinor-Brausetablette - betragen. b) Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen: Die Dosierung sollte vom behandelnden Arzt so gewählt werden, dass die Citratausscheidung größer als 320 mg täglich ist und ein Urin-pH von 6,2 - 6,8 erreicht wird. Diese Werte sind mit der Gabe von 1 - 2 Brausetabletten pro Tag erreichbar. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als eine Kalinor-Brausetablette, entsprechend 40 mmol Kalium, betragen. Die Tagesdosis sollte 4 Brausetabletten nicht überschreiten. Behandlungsdauer: Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht sowie zur Verhütung einer neuerlichen Erkrankung mit Nierensteinen, ist eine fortlaufende Gabe von Kalinor-Brausetabletten empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus. Überdosierung: Durch normal arbeitende Nieren wird überschüssig zugeführtes Kalium rasch wieder ausgeschieden. Eine bedrohliche Überhöhung der Blut-Kaliumkonzentration ist so nur bei erheblicher Überdosierung zu erwarten. Da bei stark überhöhten Blut-Kaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigt wird, sollte bei erheblicher Überdosierung unbedingt unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Durch eine Laboruntersuchung kann vom Arzt die Blut-Kaliumkonzentration bestimmt und/oder mittels EKG der Herzrhythmus überprüft werden. Falls notwendig kann der Arzt dann durch geeignete Maßnahmen die Herzfunktion und die Blut-Kaliumkonzentration normalisieren. Bei nur leicht überhöhter BlutKaliumkonzentration kann durch die normale Ausscheidung von Kalium über die Nieren auch ohne weitere Behandlung eine Normalisierung eintreten. Vergessene Einnahme: Haben Sie die Einnahme einmal vergessen, so können Sie diese zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dabei sollten Sie aber nicht mehr als eine Brausetablette auf einmal einnehmen. Dabei sollten Sie die Tageshöchstdosis nicht überschreiten. Behandlungsabbruch: Wenn Sie die Brausetabletten einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel entwickeln, der ungünstige Auswirkungen auf das Herz und auf die Funktion von Nerven und Muskeln hat. Wenn Sie die Brausetabletten einnehmen sollen, um eine neuerliche Erkrankung mit Nierensteinen zu verhüten, dann ist die Zufuhr von Kaliumcitrat notwendig, um die Harnzusammensetzung zu beeinflussen. Ohne diese zusätzliche Zufuhr von Kaliumcitrat begünstigt die bei Ihnen vorliegende Zusammensetzung der Harnbestandteile die Bildung von Nierensteinen: DerSäuregrad des Harns ist zu hoch, und das Mengenverhältnis zwischen den Harnbestandteilen, die eine Nierensteinbildung fördern, und jenen, die dies verhindern helfen, ist ungünstig. Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, können sich daher bei Ihnen erneut Nierensteine bilden. Wechselwirkungen Eine Erhöhung der Blut-Kaliumkonzentration vermindert die Wirkung von Herzglykosiden, eine Erniedrigung, d. h. unbehandelter Kaliummangel, verstärkt die den Herzrhythmus störende (arrhythmogene) Wirkung von Herzglykosiden. Die Wirkung von Nebennierenrindenhormon aufhebende Substanzen (Aldosteronantagonisten), kaliumsparende wassertreibende Mittel (kaliumsparende Diuretika), bestimmte blutdrucksenkende Mittel (ACE-Hemmer) und bestimmte Schmerz- und Rheumamittel (nichtsteroidale Antiphlogistika und periphere Analgetika) vermindern die Kaliumausscheidung über die Nieren. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Einnahme mit Genussmitteln, Speisen und Getränken: Wechselwirkungen mit Genussmitteln, Speisen und Getränken sind nicht zu erwarten.- Shop: Shop-Apotheke
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Calcet® 475 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Calciumacetat 1 Filmtablette enthält: 475 mg Calciumacetat (wasserfrei). Liste der sonstigen Bestandteile: Maisstärke, Sucrose, Gelatine, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, raffiniertes Rizinusöl, Saccharin-Natrium, Orangenaroma. Anwendungsgebiete: Hyperphosphatämie bei dialysepflichtiger chronischer Niereninsuffizienz. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Die Dosierung sollte individuell erfolgen. Soweit nichts anderes verordnet nehmen Erwachsene täglich nicht mehr als 14 Filmtabletten Calcet 475 mg ein. Um eine optimale Wirksamkeit zu erzielen, sollte Calcet 475 mg während oder gleich nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Die übliche Dosis ist: zum Frühstück: 1 – 2 Filmtabletten Calcet 475 mg zu einer Zwischenmahlzeit: 1 – 2 Filmtabletten Calcet 475 mg, zur Hauptmahlzeit: 2 – 6 Filmtabletten Calcet 475 mg, zum Abendbrot: 2 – 4 Filmtabletten Calcet 475 mg. Calcet 475 mg Filmtabletten sollten unzerkaut und mit etwas Flüssigkeit während oder gleich nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Es gibt keine Erfahrungen bei Kindern. Gegenanzeigen: Calcet 475 mg Filmtabletten darf nicht angewendet werden bei: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Hypophosphatämie, schweren Hypophosphatämien, Hypercalcämie, Hypercalciurie mit Auftreten calciumhaltiger Nierensteine, decalcifizierenden Tumoren und Skelettmetastasen; schwerem Nierenversagen ohne Dialysebehandlung; Obstipation; vorbekannten Dickdarmstenosen; Osteoporose als Folge einer Immobilisation. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Die Therapie mit Calcet 475 mg Filmtabletten erfordert eine regelmäßige Kontrolle der Serumcalcium- und Phosphatspiegel. Das Calcium Phosphat-Produkt sollte 5,3 mmol/l keinesfalls überschreiten, da die Häufigkeit extraossärer Calcifizierung bei Überschreitung dieses Wertes zunimmt. Um eine Erhöhung des Serumcalciumspiegels durch die Zufuhr von Calcet 475 mg Filmtabletten über den Normbereich hinaus zu vermeiden, sollte im Falle einer bereits durchgeführten Calciumtherapie das mit Calcet 475 mg Filmtabletten / Calcet 950 mg Filmtabletten zugeführte Calcium berücksichtigt werden. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Calcet 475 mg Filmtabletten nicht einnehmen. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Einnahme von Calcet 475 mg Filmtabletten mit anderen Arzneimitteln kann deren Resorption beeinträchtigen. Für zahlreiche anionische Arzneisubstanzen, z. B. Tetracycline und Doxycyclin, Chinolone (Gyrasehemmer), Bisphosphonate, Fluoride und Anticholinergika sind Veränderungen der Resorption möglich. Wechselwirkungen können auch mit Vitamin-D-Präparaten auftreten. Deshalb sollte ein Abstand von 1 – 2 Stunden zwischen der Einnahme von Calcet 475 mg Filmtabletten und der anderer Arzneimittel eingehalten werden. Bei Herzglykosiden kann eine Wirkungsverstärkung auftreten, bei Calciumantagonisten ist eine Abschwächung der Wirksamkeit möglich. Bei der gleichzeitigen Gabe von Thiazid-Diuretika besteht ein erhöhtes Risiko einer Hypercalcämie. Die Anwendung von Adrenalin kann bei erhöhtem Calciumspiegel zu schweren Herzrhytmusstörungen führen. Eine Zufuhr von größeren Mengen Calciumsalzen kann die Ausfällung von Fett- und Gallensäuren als Calciumseifen bewirken. Dadurch kann die Absorption von Urso- und Chenodeoxycholsäure und von Fetten sowie fettlöslichen Vitaminen beeinträchtigt werden. Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit: Berichte über schädliche Wirkung von Calcium während der Schwangerschaft und in der Stillperiode beim Menschen sind nicht bekannt geworden. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen: Calcet 475 mg Filmtabletten hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Nebenwirkungen: Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt. Sehr häufig (1/10) Häufig (1/100 bis 1/10) Gelegentlich (1/1.000 bis 1/100) Selten (1/10.000 bis 1/1.000) Sehr selten (1/10.000) Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Generelle Störungen: Gelegentlich: Weichteilverkalkungen (z. B. im Fettgewebe unter der Haut) in der Regel erst nach vielen Jahren der Einnahme und mit häufig erhöhten Calciumspiegeln im Blut. Herz und Kreislauf: Gelegentlich: Hypercalcämie, insbesondere nach Überdosierungen. Magen-Darm-Trakt: Selten: Gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit und Obstipation insbesondere bei zu hohen Dosierungen. Bei gastrointestinalen Nebenwirkungen sollte ggf. auf Calciumcarbonat umgestellt werden. Überdosierung: Maßnahmen bei Überdosierung: Absetzen des Präparates und symptomatische Behandlung, ggf. nichtsalinische Abführmittel, z. B. Lactulose.- Shop: Shop-Apotheke
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Calcet® 475 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Calciumacetat 1 Filmtablette enthält: 475 mg Calciumacetat (wasserfrei). Liste der sonstigen Bestandteile: Maisstärke, Sucrose, Gelatine, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, raffiniertes Rizinusöl, Saccharin-Natrium, Orangenaroma. Anwendungsgebiete: Hyperphosphatämie bei dialysepflichtiger chronischer Niereninsuffizienz. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Die Dosierung sollte individuell erfolgen. Soweit nichts anderes verordnet nehmen Erwachsene täglich nicht mehr als 14 Filmtabletten Calcet 475 mg ein. Um eine optimale Wirksamkeit zu erzielen, sollte Calcet 475 mg während oder gleich nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Die übliche Dosis ist: zum Frühstück: 1 – 2 Filmtabletten Calcet 475 mg zu einer Zwischenmahlzeit: 1 – 2 Filmtabletten Calcet 475 mg, zur Hauptmahlzeit: 2 – 6 Filmtabletten Calcet 475 mg, zum Abendbrot: 2 – 4 Filmtabletten Calcet 475 mg. Calcet 475 mg Filmtabletten sollten unzerkaut und mit etwas Flüssigkeit während oder gleich nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Es gibt keine Erfahrungen bei Kindern. Gegenanzeigen: Calcet 475 mg Filmtabletten darf nicht angewendet werden bei: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Hypophosphatämie, schweren Hypophosphatämien, Hypercalcämie, Hypercalciurie mit Auftreten calciumhaltiger Nierensteine, decalcifizierenden Tumoren und Skelettmetastasen; schwerem Nierenversagen ohne Dialysebehandlung; Obstipation; vorbekannten Dickdarmstenosen; Osteoporose als Folge einer Immobilisation. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Die Therapie mit Calcet 475 mg Filmtabletten erfordert eine regelmäßige Kontrolle der Serumcalcium- und Phosphatspiegel. Das Calcium Phosphat-Produkt sollte 5,3 mmol/l keinesfalls überschreiten, da die Häufigkeit extraossärer Calcifizierung bei Überschreitung dieses Wertes zunimmt. Um eine Erhöhung des Serumcalciumspiegels durch die Zufuhr von Calcet 475 mg Filmtabletten über den Normbereich hinaus zu vermeiden, sollte im Falle einer bereits durchgeführten Calciumtherapie das mit Calcet 475 mg Filmtabletten / Calcet 950 mg Filmtabletten zugeführte Calcium berücksichtigt werden. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Calcet 475 mg Filmtabletten nicht einnehmen. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Einnahme von Calcet 475 mg Filmtabletten mit anderen Arzneimitteln kann deren Resorption beeinträchtigen. Für zahlreiche anionische Arzneisubstanzen, z. B. Tetracycline und Doxycyclin, Chinolone (Gyrasehemmer), Bisphosphonate, Fluoride und Anticholinergika sind Veränderungen der Resorption möglich. Wechselwirkungen können auch mit Vitamin-D-Präparaten auftreten. Deshalb sollte ein Abstand von 1 – 2 Stunden zwischen der Einnahme von Calcet 475 mg Filmtabletten und der anderer Arzneimittel eingehalten werden. Bei Herzglykosiden kann eine Wirkungsverstärkung auftreten, bei Calciumantagonisten ist eine Abschwächung der Wirksamkeit möglich. Bei der gleichzeitigen Gabe von Thiazid-Diuretika besteht ein erhöhtes Risiko einer Hypercalcämie. Die Anwendung von Adrenalin kann bei erhöhtem Calciumspiegel zu schweren Herzrhytmusstörungen führen. Eine Zufuhr von größeren Mengen Calciumsalzen kann die Ausfällung von Fett- und Gallensäuren als Calciumseifen bewirken. Dadurch kann die Absorption von Urso- und Chenodeoxycholsäure und von Fetten sowie fettlöslichen Vitaminen beeinträchtigt werden. Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit: Berichte über schädliche Wirkung von Calcium während der Schwangerschaft und in der Stillperiode beim Menschen sind nicht bekannt geworden. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen: Calcet 475 mg Filmtabletten hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Nebenwirkungen: Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt. Sehr häufig (1/10) Häufig (1/100 bis 1/10) Gelegentlich (1/1.000 bis 1/100) Selten (1/10.000 bis 1/1.000) Sehr selten (1/10.000) Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Generelle Störungen: Gelegentlich: Weichteilverkalkungen (z. B. im Fettgewebe unter der Haut) in der Regel erst nach vielen Jahren der Einnahme und mit häufig erhöhten Calciumspiegeln im Blut. Herz und Kreislauf: Gelegentlich: Hypercalcämie, insbesondere nach Überdosierungen. Magen-Darm-Trakt: Selten: Gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit und Obstipation insbesondere bei zu hohen Dosierungen. Bei gastrointestinalen Nebenwirkungen sollte ggf. auf Calciumcarbonat umgestellt werden. Überdosierung: Maßnahmen bei Überdosierung: Absetzen des Präparates und symptomatische Behandlung, ggf. nichtsalinische Abführmittel, z. B. Lactulose.- Shop: Shop-Apotheke
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Biolectra® Magnesium 400mg ultra Kapseln
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Biolectra Magnesium 400 mg ultra Kapseln Hochdosiert: Eine Kapsel enthält 400 mg Magnesium Kleine Kapsel: dank kompakter Magnesiumverbindung besonders leicht zu schlucken 1 x täglich 1 Kapsel Gute Bioverfügbarkeit: Das hochdosierte Magnesiumsalz löst sich im Magen-Darm-Trakt und der Körper kann das freie Magnesium-Ion resorbieren 100 % vegan: die pflanzliche Kapselhülle enthält keine Gelatine Ohne Zusatzstoffe: Frei von Aromen, Farb- und Konservierungsstoffen. Lactose-, gluten- & zuckerfrei Kapsel: Die kompakte & praktische Magnesiumversorgung für den erhöhten Bedarf Eine Biolectra® Magnesium 400 mg ultra Kapsel enthält hochdosiertes Magnesium zur täglichen Versorgung bei erhöhtem Bedarf für die Muskeln, das Nervensystem und den Energiestoffwechsel. Dank der kompakten Magnesiumverbindung ist die Kapsel besonders klein und leicht zu schlucken. Biolectra® Magnesium 400 mg ultra Kapseln enthalten Magnesiumoxid. Das Salz löst sich im Magen-Darm-Trakt auf und das freie Magnesium-Ion steht dem Organismus zur Resorption zur Verfügung. Die Einnahme erfolgt nur 1 x täglich und bereits eine Kapsel genügt, um den erhöhten Tagesbedarf an Magnesium zu decken. Das macht die tägliche Aufnahme von Magnesium so einfach und unkompliziert. Die pflanzliche Kapselhülle enthält keine tierische Gelatine und ist 100 % vegan. Darüber hinaus beinhalten die Kapseln weder Zucker noch Süßstoffe und sind frei von Aromen, Farbstoffen, Lactose und Gluten. Einmal täglich eine Kapsel mit reichlich Flüssigkeit schlucken. Mit dem Biolectra® Magnesium Sortiment erhalten Sie Premium Qualität aus Ihrer Apotheke. Die Produkte werden in Deutschland & Österreich hergestellt und durch unsere Labore geprüft. Gut zu wissen : Die Bioverfügbarkeit unterschiedlicher Magnesiumsalze (organisch vs. anorganisch) ist vergleichbar. Auch die European Food Safety Authority (Efsa) unterscheidet hinsichtlich der Wirkung von Magnesium nicht zwischen den unterschiedliche Magnesiumsalzen. Die Magnesiumsalze lösen sich lediglich bei unterschiedlichen pH-Werten. Entscheidend für die gute Resorption ist das freie Magnesium-Ion. Obwohl in Deutschland kein Mangel an nährstoffreichen Lebensmitteln herrscht, sind längst nicht alle Menschen optimal mit Magnesium versorgt. Eine ausreichende Magnesiumzufuhr ist besonders wichtig für: Ältere Personen Verringerter Appetit im höheren Alter geht häufig auch mit einer geringeren Nahrungsaufnahme und Flüssigkeitszufuhr einher, wodurch wichtige Magnesiumquellen entfallen können. Gleichzeitig bleibt der Magnesiumbedarf für den Körper unverändert hoch. Um den Körper ausreichend mit dem Mineralstoff Magnesium zu versorgen, kann der Verzehr eines geeigneten Magnesiumpräparats sinnvoll sein. FÜR Aktive Menschen Bei Menschen, die aus privaten oder beruflichen Gründen körperlich oder mental stark gefordert, u.U. auch langfristigem Stress ausgesetzt sind, ist der Tagesbedarf an Magnesium meist erhöht. Darüber hinaus greifen Menschen, die (beruflich oder privat) viel unterwegs sind, oftmals auf eine einseitige, unausgewogene Ernährung zurück, sodass sie darüber nicht ausreichend Magnesium zu sich nehmen. Um dennoch eine ausreichende Versorgung mit Magnesium sicherzustellen, kann der Verzehr eines Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll sein. FÜR Sportler Der Körper verliert beim Schwitzen wichtige Mineralstoffe, unter anderem auch Magnesium. Um stets die volle Leistung erbringen zu können, sollten Sportler besonders auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium achten. Ist das über Ernährung allein nicht möglich, können geeignete Magnesiumpräparate das Magnesiumdepot des Körpers wieder auffüllen. Wer außerdem einen hohen Magnesium-Bedarf hat: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Dge) empfiehlt stillenden Müttern eine tägliche Zufuhr von 300 mg Magnesium. In der Stillzeit ist es besonders wichtig, auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr zu achten, denn häufig kommt bei Müttern die eigene Ernährung zu kurz. Menschen, die an Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes leiden, wie Zöliakie oder chronische Darmerkrankungen und deswegen das Magnesium schlechter aufnehmen können. Patienten, die Diuretika (harntreibende Medikamente) oder Abführmittel einnehmen. Auch durch regelmäßigen Alkoholkonsum wird Magnesium vermehrt über die Nieren ausgeschieden. Magnesium spielt eine wichtige Schlüsselrolle im Organismus Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff im menschlichen Körper und leistet dabei unter anderem einen Beitrag zu einer normalen Muskelfunktion zu einer normalen Funktion des Nervensystems und der Psyche zur Reduktion von Müdigkeit und Ermüdung zum Erhalt gesunder Knochen und Zähne für einen normalen Energiestoffwechsel und einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt Magnesium spielt eine bedeutende Rolle bei der Regulierung zahlreicher Funktionen und Prozesse im Körper. So beeinflusst es beispielsweise Enzyme, die an der körpereigenen Eiweißproduktion beteiligt sind, unterstützt die Funktion unseres Nervensystems und sorgt für entspannte Muskeln. Durch hohe Belastungen im Alltag, Beruf oder beim Sport kann sich der Bedarf an Nährstoffen erhöhen. Zutaten: Magnesiumoxid, Überzugsmittel (Hydroxypropylmethylcellulose), modifizierte Stärke, Trennmittel (Polyethylenglycol). Verzehrempfehlung: 1 x täglich 1 Kapsel mit reichlich Flüssigkeit schlucken. Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren und bei Raumtemperatur trocken lagern. Nettofüllmenge: 100 Tabletten Hersteller: Hermes Arzneimittel Gmbh Georg-Kalb-Straße 5–8 82049 Pullach i. Isartal- Shop: Shop-Apotheke
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Biolectra® Magnesium 400mg ultra Kapseln
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Biolectra Magnesium 400 mg ultra Kapseln Hochdosiert: Eine Kapsel enthält 400 mg Magnesium Kleine Kapsel: dank kompakter Magnesiumverbindung besonders leicht zu schlucken 1 x täglich 1 Kapsel Gute Bioverfügbarkeit: Das hochdosierte Magnesiumsalz löst sich im Magen-Darm-Trakt und der Körper kann das freie Magnesium-Ion resorbieren 100 % vegan: die pflanzliche Kapselhülle enthält keine Gelatine Ohne Zusatzstoffe: Frei von Aromen, Farb- und Konservierungsstoffen. Lactose-, gluten- & zuckerfrei Kapsel: Die kompakte & praktische Magnesiumversorgung für den erhöhten Bedarf Eine Biolectra® Magnesium 400 mg ultra Kapsel enthält hochdosiertes Magnesium zur täglichen Versorgung bei erhöhtem Bedarf für die Muskeln, das Nervensystem und den Energiestoffwechsel. Dank der kompakten Magnesiumverbindung ist die Kapsel besonders klein und leicht zu schlucken. Biolectra® Magnesium 400 mg ultra Kapseln enthalten Magnesiumoxid. Das Salz löst sich im Magen-Darm-Trakt auf und das freie Magnesium-Ion steht dem Organismus zur Resorption zur Verfügung. Die Einnahme erfolgt nur 1 x täglich und bereits eine Kapsel genügt, um den erhöhten Tagesbedarf an Magnesium zu decken. Das macht die tägliche Aufnahme von Magnesium so einfach und unkompliziert. Die pflanzliche Kapselhülle enthält keine tierische Gelatine und ist 100 % vegan. Darüber hinaus beinhalten die Kapseln weder Zucker noch Süßstoffe und sind frei von Aromen, Farbstoffen, Lactose und Gluten. Einmal täglich eine Kapsel mit reichlich Flüssigkeit schlucken. Mit dem Biolectra® Magnesium Sortiment erhalten Sie Premium Qualität aus Ihrer Apotheke. Die Produkte werden in Deutschland & Österreich hergestellt und durch unsere Labore geprüft. Gut zu wissen : Die Bioverfügbarkeit unterschiedlicher Magnesiumsalze (organisch vs. anorganisch) ist vergleichbar. Auch die European Food Safety Authority (Efsa) unterscheidet hinsichtlich der Wirkung von Magnesium nicht zwischen den unterschiedliche Magnesiumsalzen. Die Magnesiumsalze lösen sich lediglich bei unterschiedlichen pH-Werten. Entscheidend für die gute Resorption ist das freie Magnesium-Ion. Obwohl in Deutschland kein Mangel an nährstoffreichen Lebensmitteln herrscht, sind längst nicht alle Menschen optimal mit Magnesium versorgt. Eine ausreichende Magnesiumzufuhr ist besonders wichtig für: Ältere Personen Verringerter Appetit im höheren Alter geht häufig auch mit einer geringeren Nahrungsaufnahme und Flüssigkeitszufuhr einher, wodurch wichtige Magnesiumquellen entfallen können. Gleichzeitig bleibt der Magnesiumbedarf für den Körper unverändert hoch. Um den Körper ausreichend mit dem Mineralstoff Magnesium zu versorgen, kann der Verzehr eines geeigneten Magnesiumpräparats sinnvoll sein. FÜR Aktive Menschen Bei Menschen, die aus privaten oder beruflichen Gründen körperlich oder mental stark gefordert, u.U. auch langfristigem Stress ausgesetzt sind, ist der Tagesbedarf an Magnesium meist erhöht. Darüber hinaus greifen Menschen, die (beruflich oder privat) viel unterwegs sind, oftmals auf eine einseitige, unausgewogene Ernährung zurück, sodass sie darüber nicht ausreichend Magnesium zu sich nehmen. Um dennoch eine ausreichende Versorgung mit Magnesium sicherzustellen, kann der Verzehr eines Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll sein. FÜR Sportler Der Körper verliert beim Schwitzen wichtige Mineralstoffe, unter anderem auch Magnesium. Um stets die volle Leistung erbringen zu können, sollten Sportler besonders auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium achten. Ist das über Ernährung allein nicht möglich, können geeignete Magnesiumpräparate das Magnesiumdepot des Körpers wieder auffüllen. Wer außerdem einen hohen Magnesium-Bedarf hat: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Dge) empfiehlt stillenden Müttern eine tägliche Zufuhr von 300 mg Magnesium. In der Stillzeit ist es besonders wichtig, auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr zu achten, denn häufig kommt bei Müttern die eigene Ernährung zu kurz. Menschen, die an Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes leiden, wie Zöliakie oder chronische Darmerkrankungen und deswegen das Magnesium schlechter aufnehmen können. Patienten, die Diuretika (harntreibende Medikamente) oder Abführmittel einnehmen. Auch durch regelmäßigen Alkoholkonsum wird Magnesium vermehrt über die Nieren ausgeschieden. Magnesium spielt eine wichtige Schlüsselrolle im Organismus Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff im menschlichen Körper und leistet dabei unter anderem einen Beitrag zu einer normalen Muskelfunktion zu einer normalen Funktion des Nervensystems und der Psyche zur Reduktion von Müdigkeit und Ermüdung zum Erhalt gesunder Knochen und Zähne für einen normalen Energiestoffwechsel und einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt Magnesium spielt eine bedeutende Rolle bei der Regulierung zahlreicher Funktionen und Prozesse im Körper. So beeinflusst es beispielsweise Enzyme, die an der körpereigenen Eiweißproduktion beteiligt sind, unterstützt die Funktion unseres Nervensystems und sorgt für entspannte Muskeln. Durch hohe Belastungen im Alltag, Beruf oder beim Sport kann sich der Bedarf an Nährstoffen erhöhen. Zutaten: Magnesiumoxid, Überzugsmittel (Hydroxypropylmethylcellulose), modifizierte Stärke, Trennmittel (Polyethylenglycol). Verzehrempfehlung: 1 x täglich 1 Kapsel mit reichlich Flüssigkeit schlucken. Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren und bei Raumtemperatur trocken lagern. Nettofüllmenge: 40 Tabletten Hersteller: Hermes Arzneimittel Gmbh Georg-Kalb-Straße 5–8 82049 Pullach i. Isartal- Shop: Shop-Apotheke
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Biolectra® Magnesium 400 mg ultra Kapseln
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Biolectra Magnesium 400 mg ultra Kapseln Hochdosiert: Eine Kapsel enthält 400 mg Magnesium Kleine Kapsel: dank kompakter Magnesiumverbindung besonders leicht zu schlucken 1 x täglich 1 Kapsel Gute Bioverfügbarkeit: Das hochdosierte Magnesiumsalz löst sich im Magen-Darm-Trakt und der Körper kann das freie Magnesium-Ion resorbieren 100 % vegan: die pflanzliche Kapselhülle enthält keine Gelatine Ohne Zusatzstoffe: Frei von Aromen, Farb- und Konservierungsstoffen. Lactose-, gluten- & zuckerfrei Kapsel: Die kompakte & praktische Magnesiumversorgung für den erhöhten Bedarf Eine Biolectra® Magnesium 400 mg ultra Kapsel enthält hochdosiertes Magnesium zur täglichen Versorgung bei erhöhtem Bedarf für die Muskeln, das Nervensystem und den Energiestoffwechsel. Dank der kompakten Magnesiumverbindung ist die Kapsel besonders klein und leicht zu schlucken. Biolectra® Magnesium 400 mg ultra Kapseln enthalten Magnesiumoxid. Das Salz löst sich im Magen-Darm-Trakt auf und das freie Magnesium-Ion steht dem Organismus zur Resorption zur Verfügung. Die Einnahme erfolgt nur 1 x täglich und bereits eine Kapsel genügt, um den erhöhten Tagesbedarf an Magnesium zu decken. Das macht die tägliche Aufnahme von Magnesium so einfach und unkompliziert. Die pflanzliche Kapselhülle enthält keine tierische Gelatine und ist 100 % vegan. Darüber hinaus beinhalten die Kapseln weder Zucker noch Süßstoffe und sind frei von Aromen, Farbstoffen, Lactose und Gluten. Einmal täglich eine Kapsel mit reichlich Flüssigkeit schlucken. Mit dem Biolectra® Magnesium Sortiment erhalten Sie Premium Qualität aus Ihrer Apotheke. Die Produkte werden in Deutschland & Österreich hergestellt und durch unsere Labore geprüft. Gut zu wissen : Die Bioverfügbarkeit unterschiedlicher Magnesiumsalze (organisch vs. anorganisch) ist vergleichbar. Auch die European Food Safety Authority (Efsa) unterscheidet hinsichtlich der Wirkung von Magnesium nicht zwischen den unterschiedliche Magnesiumsalzen. Die Magnesiumsalze lösen sich lediglich bei unterschiedlichen pH-Werten. Entscheidend für die gute Resorption ist das freie Magnesium-Ion. Obwohl in Deutschland kein Mangel an nährstoffreichen Lebensmitteln herrscht, sind längst nicht alle Menschen optimal mit Magnesium versorgt. Eine ausreichende Magnesiumzufuhr ist besonders wichtig für: Ältere Personen Verringerter Appetit im höheren Alter geht häufig auch mit einer geringeren Nahrungsaufnahme und Flüssigkeitszufuhr einher, wodurch wichtige Magnesiumquellen entfallen können. Gleichzeitig bleibt der Magnesiumbedarf für den Körper unverändert hoch. Um den Körper ausreichend mit dem Mineralstoff Magnesium zu versorgen, kann der Verzehr eines geeigneten Magnesiumpräparats sinnvoll sein. FÜR Aktive Menschen Bei Menschen, die aus privaten oder beruflichen Gründen körperlich oder mental stark gefordert, u.U. auch langfristigem Stress ausgesetzt sind, ist der Tagesbedarf an Magnesium meist erhöht. Darüber hinaus greifen Menschen, die (beruflich oder privat) viel unterwegs sind, oftmals auf eine einseitige, unausgewogene Ernährung zurück, sodass sie darüber nicht ausreichend Magnesium zu sich nehmen. Um dennoch eine ausreichende Versorgung mit Magnesium sicherzustellen, kann der Verzehr eines Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll sein. FÜR Sportler Der Körper verliert beim Schwitzen wichtige Mineralstoffe, unter anderem auch Magnesium. Um stets die volle Leistung erbringen zu können, sollten Sportler besonders auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium achten. Ist das über Ernährung allein nicht möglich, können geeignete Magnesiumpräparate das Magnesiumdepot des Körpers wieder auffüllen. Wer außerdem einen hohen Magnesium-Bedarf hat: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Dge) empfiehlt stillenden Müttern eine tägliche Zufuhr von 300 mg Magnesium. In der Stillzeit ist es besonders wichtig, auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr zu achten, denn häufig kommt bei Müttern die eigene Ernährung zu kurz. Menschen, die an Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes leiden, wie Zöliakie oder chronische Darmerkrankungen und deswegen das Magnesium schlechter aufnehmen können. Patienten, die Diuretika (harntreibende Medikamente) oder Abführmittel einnehmen. Auch durch regelmäßigen Alkoholkonsum wird Magnesium vermehrt über die Nieren ausgeschieden. Magnesium spielt eine wichtige Schlüsselrolle im Organismus Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff im menschlichen Körper und leistet dabei unter anderem einen Beitrag zu einer normalen Muskelfunktion zu einer normalen Funktion des Nervensystems und der Psyche zur Reduktion von Müdigkeit und Ermüdung zum Erhalt gesunder Knochen und Zähne für einen normalen Energiestoffwechsel und einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt Magnesium spielt eine bedeutende Rolle bei der Regulierung zahlreicher Funktionen und Prozesse im Körper. So beeinflusst es beispielsweise Enzyme, die an der körpereigenen Eiweißproduktion beteiligt sind, unterstützt die Funktion unseres Nervensystems und sorgt für entspannte Muskeln. Durch hohe Belastungen im Alltag, Beruf oder beim Sport kann sich der Bedarf an Nährstoffen erhöhen. Zutaten: Magnesiumoxid, Überzugsmittel (Hydroxypropylmethylcellulose), modifizierte Stärke, Trennmittel (Polyethylenglycol). Verzehrempfehlung: 1 x täglich 1 Kapsel mit reichlich Flüssigkeit schlucken. Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren und bei Raumtemperatur trocken lagern. Nettofüllmenge: 20 Tabletten Hersteller: Hermes Arzneimittel Gmbh Georg-Kalb-Straße 5–8 82049 Pullach i. Isartal- Shop: Shop-Apotheke
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