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    Was ist Uro-Pasc® Tabletten und wofür wird es angewendet? Uro-Pasc® Tabletten ist ein homöopathisches Arzneimittel und wird bei Erkrankungen der Harnorgane angewendet. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden beim Wasserlassen bei gutartiger Prostatavergrößerung. Besserung der Beschwerden bei Harnblasenentzündungen. Wie ist Uro-Pasc® Tabletten anzuwenden? Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Verordner oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 bis 3-mal täglich 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne medizinischen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Was Uro-Pasc® Tabletten enthält: Die Wirkstoffe sind: 1 Tablette enthält: Chimaphila umbellata Trit. D2 62,5 mg, Pareira brava Trit. D3 62,5 mg, Populus tremuloides Trit. D2 62,5 mg, Sabal serrulatum Trit. D2 62,5 mg. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Calciumbehenat. Nettofüllmenge: 100 Tabletten
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    Homöopathisches Arzneimittel bei Blasenentleerungsstörungen Mischung flüssiger Verdünnungen zum Einnehmen Ursinol - homöopathisches Arzneimittel bei Blasenentleerungsstörungen Die Blase ist ein aus glatter Muskulatur gebildetes Hohlorgan. Ihre Lage ist im kleinen Becken unmittelbar hinter Symphyse und Schambein. Die Harnblase fasst maximal ca. 800 ml, jedoch ist die Miktion (Blasenentleerung) bereits ab einer Füllmenge von ca. 300 ml zu beobachten. Füllt sich die Harnblase über ein bestimmtes Maß und vergrößert sich somit die Muskeldehnung, so wird dies durch Dehnungsrezeptoren registriert und an den Hirnstamm weitergeleitet. Vom Reflexzentrum im Gehirn geht der Impuls über die vegetativ-motorischen Zellen im unteren Rückenmark weiter zu Harnblase und Harnröhre. Der für die Entleerung der Harnblase verantwortliche Schließmuskel wird vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Die etwa tischtennisballgroße Prostata ist eine Geschlechtsdrüse des Mannes und befindet sich zwischen der Harnblase und der Beckenbodenmuskulatur. Durch die aus etwa 40 Einzeldrüsen bestehende Prostatadrüse wird die Harn-Samen-Röhre umschlossen. Erkrankungen der Blase und der Prostata Zu den Blasenentleerungsstörungen wird die Harninkontinenz gerechnet, welche zum unwillkürlichen Harnabgang - häufig bei älteren Patienten beider Geschlechter - führt. Hierbei sind verschiedene Formen wie die Streß-, Drang-, Überlaufinkontinenz sowie die neurogene und extraurethrale Inkontinenz mit jeweils unterschiedlichen Ursachen bekannt. Im Bereich der Prostata kann es u.a. zu entzündlichen Veränderungen (Prostatitis) aufgrund bakterieller Effekte kommen, welche sich u.a. in Symptomen wie häufiger Entleerung geringer Harnmengen (Pollakisurie), Blut im Harn (Hämaturie), Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie), Ausfluss aus der Harnröhre u.a. äußern kann. Die gutartige Vergrößerung der Prostata (benigne Prostatahyperplasie, Prostataadenom) stellt eine der häufigsten Erkrankungen bei den über 50-jährigen Männern dar, welche hiervon zu 50 % betroffen sind. Die Harnröhre wird dabei zunehmend enger, die Entleerung des Harns dadurch behindert. Folge ist z.B., dass die Miktion später einsetzt und der Patient häufiger zur Toilette und dabei verstärkt pressen muss, um sich zu entleeren (Stadium I), dass sich im Stadium II Restharn bildet, eine komplette Entleerung der Blase also nicht mehr möglich ist. Folge ist ein fast ständiger Harndrang sowie gleichzeitig eine verringerte Harnmenge. Stadium III-Patienten leiden an einer Überlaufblase mit Rückstau des Harns bis zu den Nieren mit der Gefahr der Nierenfunktionsschädigung. Behandlungsansätze Die Therapie der Inkontinenz orientiert sich an den Ursachen. Komplikationen bei der Miktion wie Harnverhalt oder Restharnbildung müssen z.T. operativ beseitigt werden. Prostatabeschwerden werden u.a. mit pflanzlichen Arzneimitteln behandelt. Als Alternative zur herkömmlichen medikamentösen Therapie bieten sich vor allem homöopathische Zubereitungen wie das Kombinationspräparat Ursinol® an. Es enthält homöopathische Auszüge aus Chimaphila umbellata, Populus tremuloides und Sabal serrulata/Serenoa repens, jeweils in der Potenzstufe Dil. D 2. Die Wirkungsrichtungen der Bestandteile von Ursinol® Chimaphila umbellata, das doldige Winterlieb wächst in trockenen Kiefernwäldern Europas und ist botanisch der Bärentraube sehr nahestehend. Beide Pflanzen enthalten als Hauptinhaltsstoff Arbutin. In der Homöopathie ist für Chimaphila umbellata eine Wirkung bei chronischen Entzündungen der ableitenden Harnwege sowie der Vorsteherdrüse belegt. Es wird außerdem eingesetzt bei chronischem Blasen- und Nierenbeckenkatarrh mit schleimig-eitrigem Sediment und übelriechendem Harn. Harndrang, Verhaltung und Ballgefühl im Damm sind charakteristisch für Chimaphila, ebenso können Schmerzen vom Blasenhals durch die Harnröhre, Abgang von Prostataflüssigkeit, Prostatavergrößerung und -reizung auftreten. Populus tremuloides, die amerikanische Zitterpappel, ist eine nahe Verwandte unserer heimischen Espe. Für Populus liegt eine positive Aufbereitungsmonographie für die Anwendungsgebiete 'Entzündungen und Entleerungsstörungen der Harnblase“ vor. In der homöopathischen Fachliteratur hat Populus eine organotrope Beziehung zu den Harnorganen, weshalb es gegen Blasenkatarrhe sowie bei Prostatahypertrophie häufig eingesetzt wird. Populus tremuloides wird als gutes Mittel bei Blasenbeschwerden nach Operationen und in der Schwangerschaft geschätzt. Brennen und Schmerzen beim Harnlassen sind charakteristische Beschwerden des Populus-Patienten. Der Harn kann Schleim und Eiter enthalten, nach der Miktion tritt Schmerz hinter dem Schambein auf, beim Mann ist die Prostata vergrößert. Serenoa repens/Sabal serrulata, die Sägepalme, ist in Nordamerika von Florida bis North Carolina verbreitet. Die Aufbereitungsmonographie der Kommission D bestätigt homöopathischen Zubereitungen von Serenoa repens eine Wirksamkeit bei Entzündungen der ableitenden Harnwege sowie bei Blasenentleerungsstörungen. Aus den olivgroßen, dunkelroten Palmenfrüchten gefertigte homöopathische Zubereitungen werden bei Harnverhaltung, bei den Frühsymptomen der Prostatahypertrophie und den ersten Stadien einer noch mehr funktionellen Behinderung des Harnabflusses eingesetzt. Beim Blasenkatarrh mit und ohne Prostata-Adenom sowie bei Harninkontinenz der Sabal-Patienten tröpfelt bei jeder Anstrengung, beim Husten sowie beim Lachen der Harn weg. Nachts ist mehrmals aufzustehen, damit das Bett nicht eingenässt wird. Sabal serrulata steht homöopathisch für Reizbarkeit der Genital- und Harnorgane und wird verwendet bei Zystitis mit Prostatahypertrophie. Für alle in Ursinol® enthaltenen arzneilich wirksamen Bestandteile beurteilen die jeweiligen Aufbereitungsmonographien der Kommission D Nebenwirkungen, Gegenanzeigen und Wechselwirkungen als 'nicht bekannt'. Ursinol® ist zugelassen zur Behandlung der in den Arzneimittelbildern der Einzelbestandteile beschriebenen Indikationen, unter anderem von Blasenentleerungsstörungen. Damit steht eine komplementärmedizinische, gut verträgliche Alternative zur Behandlung urologischer Beschwerden bei Mann und Frau zur Verfügung. Aufgrund der nicht beschränkten Dauer der Anwendung bietet sich auch ein Einsatz bei chronischen Verlaufsformen an. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Blasenentleerungsstörungen. Hinweis: Bei Blut im Urin oder akuter Harnverhaltung ist ein Arzt aufzusuchen. Bei Prostatabeschwerden ist regelmäßig ein Arzt aufzusuchen, da das Arzneimittel nur die Beschwerden bessert und nicht die Vergrößerung der Prostata behebt. Zusammensetzung: 10,0 g enthalten - Wirkstoffe: Chimaphila umbellata (doldiges Winterlieb) Dil. D 2 3,34 g Populus tremuloides (amerikanische Zitterpappel) Dil. D 2 3,33 g Serenoa repens (Sägepalme) Dil. D 2 3,33 g Hergestellt nach homöopathischem Arzneibuch. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Alkoholkranken. Ursinol® ist bei Leberkranken, Epileptikern und Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns erst nach Rücksprache mit dem Arzt anzuwenden. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte Ursinol® nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Enthält 70 Vol.-% Alkohol. Wechselwirkungen: Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise sowie durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Die Dosierung erfolgt individuell. Zur Orientierung können folgende Angaben herangezogen werden: Erwachsene nehmen bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 mal täglich, je 5-10 Tropfen ein, bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich 5-10 Tropfen ein. Mit Flüssigkeit verdünnt (z. B. 1/2 Glas Wasser), am besten vor den Mahlzeiten. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Nebenwirkungen: Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Hinweise und Anhaben zur Haltbarkeit: Mindesthaltbarkeit 5 Jahre.
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    Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich aus den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur Durchspülung bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege sowie bei Harnsteinen und Nierengrieß, ungenügende Diurese. Hinweis: Bei Blut im Urin oder akuter Harnverhaltung sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dosierungsanleitung, Art derAnwendung: Wie oft und in welcher Menge sollten Sie 32 Solidago H einnehmen? Soweit nicht anders verordnet, bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich je 5 - 10 Tropfen sowie bei chronischen Verlaufsformen 1 - 3mal täglich je 5 - 10 Tropfen. Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr erhalten nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis. Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr erhalten nicht mehr als die Hälfte der Erwachsenendosis., Säuglinge bis zum 1. Lebensjahr erhalten nach Rücksprache mit dem Arzt nicht mehr als ein Drittel der Erwachsenendosis. Wie und wann sollten Sie 32 Solidago H einnehmen? Die Einnahme erfolgt mit einem Teelöffel Wasser vor bzw. zwischen den Mahlzeiten. Wie lange sollten Sie 32 Solidago H anwenden? Auch homöopathische Medikamente sollten ohne medizinischen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Zusammensetzung: 100 g (= 109,5 ml) Mischung enthalten: Arzneilich wirksame Bestandteile: Solidago virgaurea Ø 45,0 g Pareira brav a (Hab 1934) D3 Dil. (Hab 1, Vorschr. 4a) 15,0 g Sabal serrulatum D1 Dil. 5,0 g Populus tremuloides (Hab 1934) D2 Dil. (Hab 1, Vorschr. 3a) 5,0 g Staphisagria D3 Dil. 5,0 g Cantharis D4 Dil. 5,0 g Borax D8 Dil. 5,0 g Sonstige Bestandteile: Ethanol 15 % m/m.
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    Pflanzlich-homöopathisches Urologikum bei Blasen- und Harnwegserkrankungen Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Bucco Urtinktur 5 ml (Buccoblätter) Equisetum arvense Urtinktur 5 ml (Ackerschachtelhalm) Petroselinum Urtinktur 20 ml (Petersilie) Populus tremuloides Urtinktur 5 ml (Zitterpappel) Sabal serrulatum Urtinktur 50 ml (Sägepalme) Solidago virgaurea Urtinktur 10 ml (Goldrute) Urtica Urtinktur 5 ml (Brennessel) Sonstige Bestandteile: Keine. Anwendungsgebiete : Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Blasen- und Harnwegserkrankungen, Blasenentleerungsstörungen. Bei Blut im Urin, bei Fieber oder bei akuter Harnverhaltung sowie bei anhaltenden oder unklaren Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. 'Cysto Hevert' Tropfen sollten verdünnt in viel, möglichst heißem Wasser oder Tee eingenommen werden. Gegenanzeigen: Aufgrund des Bestandteils Petroselinum keine Anwendung bei entzündlichen Nierenerkrankungen und während der Schwangerschaft. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte 'Cysto Hevert' in der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. 'Cysto Hevert' ist bei Alkoholkranken nicht anzuwenden. Wegen des Alkoholgehaltes sollte das Arzneimittel bei Leberkranken, Epileptikern und bei Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Dies gilt insbesondere bei akuter Dosierung. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb und wegen des Alkoholgehaltes bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 63 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Unter der Anwendung des Arzneimittels kann es, vor allem bei hellhäutigen Personen, zu erhöhter Lichtempfindlichkeit der Haut mit sonnenbrandähnlichen Symptomen kommen. In seltenen Fällen können bei Einnahme des Arzneimittels Magenbeschwerden auftreten. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Bei der in 'Cysto Hevert' Tropfen vorliegenden Wirkstoffkombination ist die rasche Schmerzlinderung und Entzündungshemmung die vorherrschende Wirkung. Harndesinfizierende, blasentonisierende und die Nierenfunktion anregende Bestandteile wie Bucco (Buccoblätter), Populus tremuloides (Zitterpappel), Petroselinum (Petersilie), Equisetum arvense (Ackerschachtelhalm) sowie Solidago virgaurea (Goldrute) und Urtica (Brennessel) bessern die mit dem Krankheitsbild einhergehenden Beschwerden beim Wasserlassen. Die Wirkstoffe von Sabal serrulatum (Sägepalme) wirken insbesondere Blasenentleerungsstörungen bei gutartiger Prostatavergrößerung entgegen. Die ableitenden Harnwege (Harnleiter, Blase und Harnröhre) sind häufig von aufsteigenden bakteriellen oder viralen Infektionen bedroht. Gefährdet sind vor allem Frauen aufgrund ihrer kurzen Harnröhre. Eine Blasenentzündung zeigt sich durch Brennen beim Wasserlassen, gehäuftes, meist auch nächtliches Wasserlassen, schmerzhaften Harndrang und Schmerzen nach dem Wasserlassen. Bei der Harnröhrenentzündung steht das Brennen beim Wasserlassen im Vordergrund. Nicht selten kann auch psychosozialer Stress bzw. die damit verbundene Schwächung des Abwehrsystems ein zusätzlicher Auslösefaktor für eine Blasenentzündung sein, sie chronisch machen oder auch eine Reizblase (häufiger Harndrang) provozieren. Bei einer schweren oder wiederholten Blasenentzündung muss die Ursache genau bestimmt werden. Liegen bakterielle Erreger vor, müssen diese mit speziell wirksamen Antibiotika bekämpft werden, um ein Aufsteigen in das Nierenbecken und schwerwiegende Erkrankungen der Niere zu verhindern. Durch Harnsteine, Narbenbildung, Fremdkörper oder Geschwülste kann der Innenraum der Harnröhre empfindlich verengt werden. Die Folge ist ein dünner Harnstrahl; es kommt zu Blasenentleerungsstörungen. Häufigste Ursache von Blasenentleerungsstörungen beim älteren Mann ist die gutartige Vergrößerung der Prostata. Was gemeinhin als Vergrößerung der Prostata oder Prostata-Adenom bezeichnet wird, sind eigentlich (meist gutartige) Wucherungen der Drüsen um die Harnröhre herum. Diese Wucherungen drücken die Prostata nach außen bis sie schließlich tastbar wird. Mehr als die Hälfte aller über 50jährigen Männer entwickeln irgendwann eine Prostatavergrößerung, die den Blasenhals empfindlich einengen kann. Anzeichen sind häufiger Harndrang (auch nachts), Verringerung von Dicke und Stärke des Harnstrahls, später unvollständige Entleerung der Blase und schließlich Harnträufeln (dauernder Harndrang bei immer kleiner werdender Harnmenge). Im ersten Stadium passt sich die Blase durch Verstärkung ihrer Muskulatur der Abflussbehinderung an, im zweiten Stadium erweitert sich die Blase immer mehr und erschlafft schließlich, im dritten Stadium staut sich der Harn im Harnleiter bis ans Nierenbecken, es kommt zu Nierenschädigung und am Ende zur schleichenden Urämie (Vergiftung). Dieser Ablauf dauert meist viele Jahre, manchmal bleibt es sogar beim ersten Stadium. Infolge von Harnstauungen kann es leicht zu Infektionen (mit Blasenentzündungen) kommen. 'Cysto Hevert' kann auch als Dauertherapie diese Krankheitssymptome nachhaltig bessern.
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    Zusammensetzung 10 ml enthalten je 1,25 ml: Alchemilla vulgaris D3, Aluminium oxydatum D30, Argentum nitricum D20, Arnica montana D12, Populus tremuloides D3, Thuja occidentalis D20, Ulmus campestris (Hab 34) D3, Vitex agnus-castus D4. Was müssen Sie vor der Einnahme von Regenaplex Nr. 88a beachten? Es sind keine Gegenanzeigen bekannt. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Regenaplex Nr. 88a ist erforderlich in der Schwangerschaft und Stillzeit . Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung vorliegen, sollte das Arzneimittel dann nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wenden Sie Regenaplex Nr. 88a auch bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt an, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Wie ist Regenaplex Nr. 88a anzuwenden? Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Soweit nicht anders verordnet, sollte im Rahmen der Selbstmedikation daher nur eine Gabe von 5 Tropfen eingenommen werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach einigen Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte ihrem Arzt oder Apotheker mit. Andere Warnhinweise: Enthält 50 Vol.-% Alkohol
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    Was ist Prostata-Entoxin N und wofür wird es angewendet ? Prostata-Entoxin N ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane. Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört:Besserung der Beschwerden beim Wasserlassen bei gutartiger Prostatavergrößerung. Hinweis: Bei Blut im Urin, bei akuter Harnverhaltung, bei Fieber sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arztaufgesucht werden. Wie ist Prostata-Entoxin N einzunehmen ? Nehmen Sie Prostata-Entoxin N immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Art der Anwendung: Nehmen Sie die verordnete Tropfenzahl in etwas Wasser auf einmal ein. Halten Sie beim Tropfen die Glasflasche schräg in einem Winkel von 45 Grad. Falls vom Arzt nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge Prostata-Entoxin N eingenommen haben als Sie sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme von Prostata-Entoxin N vergessen haben, holen Sie diese Einnahme nicht nach, sondern fahren Sie mit der nächsten Einnahme fort. Zusammensetzung 10 ml Prostata-Entoxin N enthalten als arzneilich wirksame Bestandteile:Kreosotum Dil. D1 0,0007 ml, Populus tremuloides (Hab 34) Ø [Hab V. 3a] 0,371 ml, Sabal serrulatum Ø 0,929 ml. Sonstiger Bestandteil: Ethanol 43,0% (m/m) 8,693 ml. 1 ml entspricht 22 Tropfen.
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    Was ist Prostata-Gastreu® N R 25 und wofür wird es angewendet? Prostata-Gastreu® N R 25 ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden beim Wasserlassen bei gutartiger Prostatavergrößerung. Hinweis: Störungen der Blasenentleerung erfordern eine ärztliche Abklärung. Beim Auftreten von Blut- oder Schleimbeimengungen ist ein Arzt aufzusuchen. Bei allen unklaren und plötzlich einsetzenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung und Behandlung bedürfen. Wie ist Prostata-Gastreu® N R 25 anzuwenden ? Nehmen Sie Prostata-Gastreu® N R 25 immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet: 1- bis 3-mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Dauer der Anwendung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker: Das Arzneimittel Prostata-Gastreu® N R 25 enthält : 10 g (entsprechend 10,9 ml) enthalten: Wirkstoffe: Chimaphila umbellata Dil. D3 1 g, Conium Dil. D5 1 g, Ferrum picrinicum (Hab 1934) Dil. D4 [Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D3 mit Ethanol 15% (m/m)] 1 g, Pareira brava Dil. D2 1 g, Populus tremuloides Dil. D3 1 g, Pulsatilla Dil. D3 1 g, Sabal serrulatum Dil. D2 1 g. Die Wirkstoffe 1, 5 und 6 werden gemeinsam über die vorletzte Stufe und die Wirkstoffe 1 und 5 bis 7 werden gemeinsam über die letzte Stufe potenziert. Sonstiger Bestandteil: Ethanol 30% (m/m). 1 g entspricht 21 Tropfen.
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    Was ist Prostata-Gastreu® N R 25 und wofür wird es angewendet? Prostata-Gastreu® N R 25 ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden beim Wasserlassen bei gutartiger Prostatavergrößerung. Hinweis: Störungen der Blasenentleerung erfordern eine ärztliche Abklärung. Beim Auftreten von Blut- oder Schleimbeimengungen ist ein Arzt aufzusuchen. Bei allen unklaren und plötzlich einsetzenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung und Behandlung bedürfen. Wie ist Prostata-Gastreu® N R 25 anzuwenden ? Nehmen Sie Prostata-Gastreu® N R 25 immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet: 1- bis 3-mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Dauer der Anwendung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker: Das Arzneimittel Prostata-Gastreu® N R 25 enthält : 10 g (entsprechend 10,9 ml) enthalten: Wirkstoffe: Chimaphila umbellata Dil. D3 1 g, Conium Dil. D5 1 g, Ferrum picrinicum (Hab 1934) Dil. D4 [Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D3 mit Ethanol 15% (m/m)] 1 g, Pareira brava Dil. D2 1 g, Populus tremuloides Dil. D3 1 g, Pulsatilla Dil. D3 1 g, Sabal serrulatum Dil. D2 1 g. Die Wirkstoffe 1, 5 und 6 werden gemeinsam über die vorletzte Stufe und die Wirkstoffe 1 und 5 bis 7 werden gemeinsam über die letzte Stufe potenziert. Sonstiger Bestandteil: Ethanol 30% (m/m). 1 g entspricht 21 Tropfen.
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    Was ist Prostata-Entoxin N und wofür wird es angewendet ? Prostata-Entoxin N ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane. Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört:Besserung der Beschwerden beim Wasserlassen bei gutartiger Prostatavergrößerung. Hinweis: Bei Blut im Urin, bei akuter Harnverhaltung, bei Fieber sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arztaufgesucht werden. Wie ist Prostata-Entoxin N einzunehmen ? Nehmen Sie Prostata-Entoxin N immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Art der Anwendung: Nehmen Sie die verordnete Tropfenzahl in etwas Wasser auf einmal ein. Halten Sie beim Tropfen die Glasflasche schräg in einem Winkel von 45 Grad. Falls vom Arzt nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge Prostata-Entoxin N eingenommen haben als Sie sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme von Prostata-Entoxin N vergessen haben, holen Sie diese Einnahme nicht nach, sondern fahren Sie mit der nächsten Einnahme fort. Zusammensetzung 10 ml Prostata-Entoxin N enthalten als arzneilich wirksame Bestandteile:Kreosotum Dil. D1 0,0007 ml, Populus tremuloides (Hab 34) Ø [Hab V. 3a] 0,371 ml, Sabal serrulatum Ø 0,929 ml. Sonstiger Bestandteil: Ethanol 43,0% (m/m) 8,693 ml. 1 ml entspricht 22 Tropfen.
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    Was ist Prostata-Gastreu® N R 25 und wofür wird es angewendet? Prostata-Gastreu® N R 25 ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden beim Wasserlassen bei gutartiger Prostatavergrößerung. Hinweis: Störungen der Blasenentleerung erfordern eine ärztliche Abklärung. Beim Auftreten von Blut- oder Schleimbeimengungen ist ein Arzt aufzusuchen. Bei allen unklaren und plötzlich einsetzenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung und Behandlung bedürfen. Wie ist Prostata-Gastreu® N R 25 anzuwenden ? Nehmen Sie Prostata-Gastreu® N R 25 immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet: 1- bis 3-mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Dauer der Anwendung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker: Das Arzneimittel Prostata-Gastreu® N R 25 enthält : 10 g (entsprechend 10,9 ml) enthalten: Wirkstoffe: Chimaphila umbellata Dil. D3 1 g, Conium Dil. D5 1 g, Ferrum picrinicum (Hab 1934) Dil. D4 [Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D3 mit Ethanol 15% (m/m)] 1 g, Pareira brava Dil. D2 1 g, Populus tremuloides Dil. D3 1 g, Pulsatilla Dil. D3 1 g, Sabal serrulatum Dil. D2 1 g. Die Wirkstoffe 1, 5 und 6 werden gemeinsam über die vorletzte Stufe und die Wirkstoffe 1 und 5 bis 7 werden gemeinsam über die letzte Stufe potenziert. Sonstiger Bestandteil: Ethanol 30% (m/m). 1 g entspricht 21 Tropfen.
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