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Vitamin B12 Sanum
Darreichungsform: Flüssige Verdünnung zur Injektion Präparatgruppe: Vitaminpräparate Wirkstoff: Cyanocobalamin Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 1 ml enthält: 1 mg Cyanocobalamin. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natronlauge 9,5 %, Salzsäure 5 %, Wasser für Injektionszwecke. Indikation: Vitamin-B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Vitamin-B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern: Hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie; dies sind Reifungsstörungen der roten Blutkörperchen). Funikulärer Spinalerkrankung (Rückenmarkschädigung). Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin-B12-Mangel kann auftreten bei: Jahrelange Mangel- und Fehlernährung (z.B. durch streng vegetarische Kost) Malabsorption (ungenügender Aufnahme von Vitamin B12 im Darm) durch ungenügende Produktion von Intrinsic factor (ein Eiweiß, das in der Magenschleimhaut gebildet und zur Aufnahme von Vitamin B12 benötigt wird), Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums (Teil des Dünndarms), z.B. Sprue. Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom (Änderung des Darmverlaufs nach Magenoperation). Angeborene Vitamin-B12-Transportstörungen. Eigenschaften: Cyanocobalamin wird aus Bakterienkulturen gewonnen und ist damit (im Gegensatz zu Hydroxycobalamin aus Leberextrakten) pflanzlichen Ursprungs. Zahlreiche Stoffwechselvorgänge im Organismus sind von einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin-B12 abhängig, insbesondere die Bildung der Erythrozyten im Knochenmark die Proteinsynthese (Herstellung von DNA und Rna, Wachstum) der Aufbau der Myelinscheide der Nervenzellen die zelluläre Entgiftung der Fettsäure- und Folsäurestoffwechsel. Anwendung: Zu Beginn der Behandlung wird in den ersten Wochen nach Diagnosestellung 1 ml Vitamin B12 Sanum (entsprechend 1 mg Cyanocobalamin) zweimal pro Woche verabreicht. Bei nachgewiesener Vitamin B12-Aufnahmestörung im Darm werden anschließend 1000 μg Cyanocobalamin einmal im Monat verabreicht. Vitamin B12 Sanum wird in der Regel intramuskulär verabreicht, es kann aber auch langsam intravenös oder subkutan gegeben werden. Nebenwirkungen: In Einzelfällen wurden Hauterscheinungen (Akne sowie ekzematöse und urtikarielle Arzneimittelreaktionen) und Überempfindlichkeitserscheinungen (anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen) beobachtet. Gegenanzeigen: Vitamin B12 Sanum darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Vitamin B12 oder gegen einen der Bestandteile. Wechselwirkungen: Aufgrund der Instabilität von Vitamin B12 kann durch Zumischung anderer Arzneimittel ein Wirkverlust des Vitamins auftreten. Vorsichtsmaßnahmen: Hinweis: Die empfohlene tägliche Vitamin B12-Zufuhr in Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 μg. Nach den bisherigen Erfahrungen haben höhere Anwendungsmengen keine nachteiligen Auswirkungen auf das ungeborene Kind. Vita min B12 geht in die Muttermilch über. Vitamin B12 Sanum enthält Natrium, aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle, d.h. nahezu 'Natriumfrei“.- Shop: Shop-Apotheke
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Steirovit® Tropfen
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Vitamine tragen zum einwandfreien Ablauf wichtiger Funktionen und Aufbauprozesse im menschlichen Körper bei. Die täglich benötigte Menge nehmen wir in der Regel durch ausgewogene Ernährung auf. Trotzdem kann es bei ungenügender Zufuhr zu einer Unterversorgung kommen, was sich in einer Vielzahl von körperlichen Schwächen äußern kann. Bereits eine Einzeldosis (= 20 Tropfen) Steirovit® ist ausreichend zur Deckung des Tagesbedarfs* an Vitamin B 1, B 12 und E. Vitamin B 1 wirkt vorwiegend als Coenzym bei wichtigen Reaktionen im Energiestoffwechsel. Es trägt zur normalen Funktion von Herz, Nerven und Psyche bei. Eine Vitamin B 1 - Unterversorgung verursacht insbesondere Schwankungen im Glukosehaushalt. Defizite können Auswirkungen auf den Muskel- und Gefäßbereich haben. Vitamin B 12 wird vom Organismus in aktive Coenzyme umgebaut, die u.a. beim Abbau von Fettsäuren eine wichtige Rolle spielen. Vitamin B 12 ist auch bei der Aufnahme und Verwertung eines anderen Vitamins, der Folsäure, notwendig. Eine fortgeschrittene Vitamin B 12 - Unterversorgung führt, infolge eine Beeinträchtigung der Zellbildung im Knochenmark, zu einer Blutarmut. Vitamin B 12 trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei, ebenso zu einem normalen Energiestoffwechsel und hat eine wichtige Funktion bei der Zellteilung. Natürliches Vitamin E wird nur von Pflanzen, vorzugsweise in den Samen, produziert. Es wirkt dort, wie auch im menschlichen Organismus, als Schutzsystem vor der Ablagerung von reaktivem Sauerstoff und verhindert somit unerwünschte Umbauvorgänge von ungesättigten Fettsäuren in den Membranlipiden. Bei der Vitamin E - Unterversorgung des Menschen kommt es zu verschiedenen Defiziten, welche die Membranfunktionen, den Muskelstoffwechsel und das Nervensystem betreffen. Zutaten: Vitamin E 583 mg, Vitamin B 1 (Thiaminchloridhydrochlorid) 49 mg, Vitamin B 12 (Cyanocobalamin) 135 µg, Wasser, Ethanol 96 %, Emulgator Polysorbat 80. Steirovit® enthält 18 Vol.-% Alkohol. Zusammensetzung pro 20 Tropfen % NRV Vitamin B1 1,1 mg 80 % Vitamin B12 3,0 µg 300 % Vitamin E 13 mg 130 % Verzehrsempfehlung: 1 oder 2 mal täglich 20 Tropfen am besten mit einem halben Glas Wasser verdünnt. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 50 ml Hersteller: Steierl-Pharma GmbH Mühlfelder Str. 48 82211 Herrsching- Shop: Shop-Apotheke
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Vitamin B12 Sanum Ampullen
Darreichungsform: Flüssige Verdünnung zur Injektion Präparatgruppe: Vitaminpräparate Wirkstoff: Cyanocobalamin Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 1 ml enthält: 1 mg Cyanocobalamin. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natronlauge 9,5 %, Salzsäure 5 %, Wasser für Injektionszwecke. Indikation: Vitamin-B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Vitamin-B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern: Hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie; dies sind Reifungsstörungen der roten Blutkörperchen). Funikulärer Spinalerkrankung (Rückenmarkschädigung). Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin-B12-Mangel kann auftreten bei: Jahrelange Mangel- und Fehlernährung (z.B. durch streng vegetarische Kost) Malabsorption (ungenügender Aufnahme von Vitamin B12 im Darm) durch ungenügende Produktion von Intrinsic factor (ein Eiweiß, das in der Magenschleimhaut gebildet und zur Aufnahme von Vitamin B12 benötigt wird), Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums (Teil des Dünndarms), z.B. Sprue. Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom (Änderung des Darmverlaufs nach Magenoperation). Angeborene Vitamin-B12-Transportstörungen. Eigenschaften: Cyanocobalamin wird aus Bakterienkulturen gewonnen und ist damit (im Gegensatz zu Hydroxycobalamin aus Leberextrakten) pflanzlichen Ursprungs. Zahlreiche Stoffwechselvorgänge im Organismus sind von einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin-B12 abhängig, insbesondere die Bildung der Erythrozyten im Knochenmark die Proteinsynthese (Herstellung von DNA und Rna, Wachstum) der Aufbau der Myelinscheide der Nervenzellen die zelluläre Entgiftung der Fettsäure- und Folsäurestoffwechsel. Anwendung: Zu Beginn der Behandlung wird in den ersten Wochen nach Diagnosestellung 1 ml Vitamin B12 Sanum (entsprechend 1 mg Cyanocobalamin) zweimal pro Woche verabreicht. Bei nachgewiesener Vitamin B12-Aufnahmestörung im Darm werden anschließend 1000 μg Cyanocobalamin einmal im Monat verabreicht. Vitamin B12 Sanum wird in der Regel intramuskulär verabreicht, es kann aber auch langsam intravenös oder subkutan gegeben werden. Nebenwirkungen: In Einzelfällen wurden Hauterscheinungen (Akne sowie ekzematöse und urtikarielle Arzneimittelreaktionen) und Überempfindlichkeitserscheinungen (anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen) beobachtet. Gegenanzeigen: Vitamin B12 Sanum darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Vitamin B12 oder gegen einen der Bestandteile. Wechselwirkungen: Aufgrund der Instabilität von Vitamin B12 kann durch Zumischung anderer Arzneimittel ein Wirkverlust des Vitamins auftreten. Vorsichtsmaßnahmen: Die empfohlene tägliche Vitamin B12-Zufuhr in Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 μg. Nach den bisherigen Erfahrungen haben höhere Anwendungsmengen keine nachteiligen Auswirkungen auf das ungeborene Kind. Vitamin B12 geht in die Muttermilch über. Vitamin B12 Sanum enthält Natrium, aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle, d.h. nahezu 'Natriumfrei“.- Shop: Shop-Apotheke
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Thrombophob 60 000 Creme
Das Präparat ist ein Arzneimittel, das die Blutgerinnung hemmt. Es dient zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen / Blutergüssen) und oberflächlicher Venenentzündung, sofern diese nicht durch Kompression behandelt werden kann. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Heparin-Natrium oder einen der sonstigen Bestandteile sind. Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Tragen Sie 2-3mal täglich das Präparat dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet auf. Behandlungsdauer: Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt. Wenn nicht anders verordnet, sollten Sie das Arzneimittel ca. 1-2 Wochen anwenden. Überdosierung: Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind keine Symptome einer Überdosierung bekannt. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen: - Immunsystem: Gelegentlich: Allergische Reaktionen der Haut Selten: Allergische Reaktion, wie z. B. Rötung der Haut und Juckreiz (verschwinden in der Regel nach Absetzen des Arzneimittels) Sehr selten: Eine Patientin mit Polycythaemia vera (eine seltene Erkrankung der blutbildenden Zellen im Knochenmark) entwickelte nach Anwendung eines Heparin-Gels eine allergisch bedingte Entzündung der Blutgefäße (leukozytoklastische Vasculitis), die sich als fleckiger, geröteter Hautausschlagmit Bläschenbildung äußerte. Das Arzneimittel sollte bei Auftreten von allergischen Hautreaktionen abgesetzt werden. Bitte informieren Sie hiervon Ihren Arzt. Darüber hinaus sind keine weiteren besonderen Maßnahmen notwendig. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der genannten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich. - Das Arzneimittel soll nicht auf offene Wunden und/oder nässende Ekzeme aufgebracht werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Bisherige Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren und Stillenden haben keine Anhaltspunkte für schädigende Wirkungen ergeben. Heparin ist nicht plazentagängig und tritt nicht in die Muttermilch über. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Zur äußerlichen Anwendung. Dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet auftragen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzemeingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bei örtlicher Anwendung nicht bekannt.- Shop: Shop-Apotheke
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Cerascreen® Freies Testosteron Test
Cerascreen® Freies Testosteron Test Schlappheit, Müdigkeit und Probleme beim Abnehmen können die unangenehmen Folgen eines niedrigen Testosteron-Spiegels sein. Testosteron ist ein wichtiges Hormon, das den Muskelaufbau und die psychische Fitness reguliert. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass gerade bei Männern ab 30 die Testosteron-Produktion abnimmt. Darüber hinaus liegt häufig bei Übergewichtigen ein niedriger Testosteron-Spiegel vor, da ein Enzym im Fettgewebe zum Abbau von Testosteron führt. Die Vorteile eines normalen Testosteron-Spiegels können sich in einer gesteigerten Lebensfreude und Aktivität zeigen. ausführlicher Ergebnisbericht kostenlose Auswertung im Diagnostik-Fachlabor schmerzfreie und einfache Durchführung (Speicheltest) Ergebnis innerhalb von 3-4 Werktagen nach Probeneingang Funktionen von Testosteron Testosteron wird beim Mann in den Leydig-Zellen der Hoden und bei der Frau in den Theka-Zellen der Eierstöcke produziert. Außerdem findet eine geringe Produktion bei beiden Geschlechtern auch in der Nebennierenrinde statt. Die Freisetzung von Testosteron wird über die sogenannte Hypothalamus-Hypophyse-Gonaden Hormonachse gesteuert. Dabei wird Testosteron aus Cholesterin gebildet. Blut Testosteron fördert die Freisetzung und Aufnahme des Hormons Erythropoetin, welches im Knochenmark die Bildung von roten Blutkörperchen unterstützt. Damit trägt Testosteron zur Blutbildung bei. Gehirn Man ist bis dato davon ausgegangen, dass Testosteron zu einem gesteigerten Antrieb und Motivation führt und sogar zu aggressivem Verhalten. Derzeit wird jedoch die Rolle von Testosteron im sozialen Zusammenhang, wie Empathie, Verständnis und Mitgefühl diskutiert. Genitalien Testosteron sorgt bereits im Mutterleib für die Ausbildung der Geschlechtsmerkmale, und später für die Spermienproduktion. Zu einer Steigerung des sexuellen Verlangens führt das Hormon bei Männern und Frauen. Knochen Testosteron ist an der Stabilität und dem Wachstum der Knochen mitbeteiligt. Körperbehaarung Die typische männliche Körperbehaarung wie auch die weibliche Körperbehaarung werden ab Pubertätsbeginn durch das Hormon gefördert. Muskeln und Fett Das Hormon fördert das Muskelwachstum und beeinflusst den Fettstoffwechsel über einen größeren Körperfettanteil mit Hilfe des Hormons 'Leptin“. Testosteronwerte testen Hormone können aus verschiedenen Materialien bestimmt werden: aus dem Blutserum, dem Speichel und dem Urin. Rund 95-98 % eines Hormons ist gebunden und unter normalen Umständen nicht aktiv. Das gilt auch für Testosteron. Die restlichen 2 bis 5 % des Testosterons gelten als aktiv, sie dürfen ihre Hormonbotschaft in die Zellen schleusen. Nur diese freien Hormone werden im Speichel gemessen. Hinweis: Es ist wissenschaftlich noch umstritten, welche Aussagekraft die Messung des freien Testosterons im Speichel hat, wenn es um ein hormonelles Ungleichgewicht geht. Wir empfehlen Ihnen daher stets, die erhaltenen Ergebnisse mit einem Arzt zu besprechen. Anwendung Speichelentnahme Mithilfe unseres Testkits entnehmen Sie eine kleine Speichelprobe aus dem Mund und schicken diese im beiliegenden Umschlag kostenlos an unser Labor. Auswertung Im Labor wird Ihre Speichelprobe mittels einer umfangreichen Analyse untersucht. Detaillierter Ergebnisbericht Ihren Ergebnisbericht können Sie nach wenigen Tagen online in Ihrem gesicherten 'Mein cerascreen®'-Bereich einsehen. Individuelle Empfehlungen Sie erhalten individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, Handlungsempfehlungen. Dies können Kurse, Nahrungsergänzungsmittel oder Beratungen sein.- Shop: Shop-Apotheke
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Beim Leben meiner Schwester, Hörbuch, Digital, ungekürzt, 831min
Ohne ihre Schwester Anna kann Kate Fitzgerald nicht leben: Sie hat Leukämie. Doch eines Tages weigert sich die 13-jährige Anna, weiterhin Knochenmark für ihre todkranke Schwester zu spenden... Jodi Picoults so brisanter wie aufrüttelnder Roman über den Wert des Menschen wird niemanden kaltlassen. Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible. ungekürzt. deutsch. Leonie Landa, Jana Dunja Gries, Regine Lange, Chris Nonnast, Markus Bachmann, Carlos Lobo. https://samples.audible.de/bk/adko/005024/bk_adko_005024_sample.mp3.- Shop: Audible
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SoVita active® Lecithin
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. SoVita active® Lecithin 500 mg Lecithin pro Kapsel Mit den Vitaminen E, B6 und B12 Verzehrempfehlung: dreimal täglich zwei Kapseln Frei von Gluten, Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Zucker, Süßstoffen und künstlichen Aromen Ohne gentechnikveränderte Zutaten (Gmo) Laborgeprüfte Qualität Hergestellt in Deutschland Vitamine sind lebenswichtige Nährstoffe, die für unseren Stoffwechsel unentbehrlich sind. Da sie unser Körper im Normalfall nicht selbst herstellen kann, müssen wir sie über die Nahrung aufnehmen. Eine ausgewogene und reichhaltige Ernährung spielt deshalb für unsere Gesundheit eine entscheidende Rolle. Können wir unseren Vitaminbedarf jedoch nicht selbst decken, sind Nahrungsergänzungsmittel die beste Lösung. Sie helfen unter anderem dabei stress-, alters- oder krankheitsbedingte Mangel auszugleichen und dadurch unsere Gesundheit zu stärken. Zu einigen der wichtigsten Vitamine zählen hier Vitamin E, Vitamin B6 und Vitamin B12, welche alle in den 500 mg Lecithin Kapseln von Sovita active miteinander vereint werden. Lecithin ist ein wichtiger Bestandteil aller Zellmembranen und besonders reichhaltig im Knochenmark, Nervengewebe und Herz vorhanden. Zudem ist es ein wichtiger Baustein von Gehirn sowie Nervenzellen und an der Informationsweiterleitung im Nervensystem beteiligt. Um eine gute Gehirnleistung sicherzustellen, sind diese Phospholipide demnach von großer Bedeutung für uns. Zusätzlich dazu enthalten die Phosphatidylcholin-Kapseln Vitamin E zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress. Da Vitamin E eine antioxidative Wirkung besitzen und freie Radikale im Körper entschärfen kann, zählt es zu den wichtigsten Zellschutzvitaminen . Vitamin E findet sich hauptsächlich in Pflanzenölen. Um für den perfekten Rundumschutz zu sorgen, besitzen unsere Sovita active Lecithin Kapseln jedoch nicht nur viel Vitamin E, sondern auch Vitamin B12 und Vitamin B6. Sie sind wahre Vitamin-Wunderwaffen und komplementieren unsere Lecithin Kapseln perfekt – überzeugen Sie sich selbst! Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) bestätigt, dass Vitamin E trägt dazu beitragen kann, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen . Vitamin B6 zur Regulierung der Hormontätigkeit beitragen kann. Vitamin B6 zu einer normalen Cystein-Synthese beitragen kann. Vitamin B6 & B12 zu einem normalen Energiestoffwechsel beitragen können. Vitamin B6 & B12 zu einer normalen Funktion des Nervensystems beitragen können. Vitamin B6 & B12 zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel beitragen können. Vitamin B6 zu einem normalen Eiweiß- und Glycogenstoffwechsel beitragen kann. Vitamin B6 & B12 zur normalen psychischen Funktion beitragen können. Vitamin B6 & B12 zur normalen Bildung roter Blutkörperchen beitragen können. Vitamin B6 & B12 zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen können. Vitamin B6 & B12 zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen können. Vitamin B12 eine Funktion bei der Zellteilung haben kann. Zutaten: Lecithine ( Soja ) (61,3 %); Gelatine; Feuchthaltemittel: Glycerin; Stabilisator: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren; Soja öl; Butter reinfett; DL-alpha-Tocopherylacetat; Pyridoxinhydrochlorid; Cyanocobalamin. Nährwerte: Durchschnittliche Nährwerte: pro Verzehrempfehlung (6 Kapseln/Tag) % der Referenzmenge* Lecithin 3000 mg ** Vitamin E 30 mg α-TE 250 % Vitamin B6 6 mg 429 % Vitamin B12 3 µg 120 % * Referenzmenge gemäß VO (Eu) Nr. 1169/2011 ** keine Referenzmenge vorliegend Verzehrempfehlung: 3x täglich 2 Kapseln mit etwas Flüssigkeit einnehmen. Hinweis: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 200 Kapseln = 163 g Herstellerdaten: ascopharm gmbh Im Bruchanger 6 38855 Wernigerode- Shop: Shop-Apotheke
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Folsäure Forte-Hevert® Ampullen
Vitaminpräparat bei Folsäure-Mangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen zum Beispiel bei Dialysepatienten, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit der Standarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Dosierung:: Soweit nicht anders verordnet individuell 1 bis 3mal wöchentlich eine halbe bis 1 Ampulle intramuskulär oder intravenös injizieren. Gegenanzeigen: Folsäure darf nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolge isolierten Vitamin B12-Mangels. Bei Megaloblasten-Anämie unbekannter Ursache sollte vor Behandlungsbeginn geprüft werden, ob ein Folsäuremangel vorliegt. Schwangerschaft und Stillzeit: Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken bekannt. In höheren Dosierungen sollte Folsäure in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Einzelfällen können allergische Reaktionen mit Juckreiz, Hautausschlag, Atembeschwerden und Schock auftreten. Nach hohen Dosen kann die Krampfbereitschaft unter zusätzlicher Therapie mit Antiepileptika zunehmen. Weiterhin wurden in seltenen Fällen nach hohen Dosen Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alpträume, Erregungen und Depressionen beobachtet. Wechselwirkungen: Folsäure darf nicht gleichzeitig mit, sondern ggf. nur nach Folsäureantagonisten gegeben werden. Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblasten-Anämie muss wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnose eines eventuellen Vitamin B12-Mangels ausgeschlossen werden. Da Folsäure und Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg im Blut bewirken, kann die Gabe eines der beiden Vitamine unter Umständen den Mangel des anderen Vitamins maskieren. Zunahme der Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie, insbesondere bei Anwendung hoher Dosen zur Behandlung der Vergiftung mit Folsäureantagonisten. Mit »Folsäure forte-Hevert« Injektionslösung kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in den Muskeln. Die Folatbedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zu Folsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit »Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert« Injektionslösung empfohlen. Hinweise: 'Folsäure forte-Hevert' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen 'Folsäure-Hevert' Tabletten (5 mg Folsäure pro Tablette).- Shop: Shop-Apotheke
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Folsäure Hevert® Tabletten
Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Lactose, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet je nach Bedarf 1-3 Tabletten pro Tag einnehmen. Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Gegenanzeigen: Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Wechselwirkungen: Folsäure kann die Blutspiegel von Antikonvulsiva (z. B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dadurch unter Umständen die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen können sich Folsäure und gleichzeitig verabreichte Folsäureantagonisten (z. B. Trimethoprim, Methotrexat) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Zusammen mit Fluorouracil können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol kann das Ansprechen auf Folsäure verhindern. Mit 'Folsäure Hevert' Tabletten kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben wie Leber, Knochenmark, Nerven aber auch in den Muskeln. Folsäure ist als Faktor des Vitamin B-Komplexes in Spinatblättern und anderem grünen Gemüse, Pilzen, Hefe, Eiern und Leber enthalten. Da diese Nahrungsmittel in der Kost vieler Bevölkerungsgruppen fehlen, ist ein ernährungsbedingter Folsäuremangel keine Seltenheit. Die Folsäurebedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört wird bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100% betragen. Mangelnde Zufuhr oder höherer Bedarf führen zu Folsäuremangelsymptomen, bedingt durch einseitige Ernährung z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum oder ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderter Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmer (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folsäureversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb dem Organismus in hohen Dosen zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit 'Vitamin B12 Hevert plus Folsäure Hevert' Injektionslösung empfohlen.- Shop: Shop-Apotheke
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Folsäure Forte-Hevert® Ampullen
Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen zum Beispiel bei Dialysepatienten, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit der Standarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Dosierung:: Soweit nicht anders verordnet individuell 1 bis 3mal wöchentlich eine halbe bis 1 Ampulle intramuskulär oder intravenös injizieren. Gegenanzeigen: Folsäure darf nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolge isolierten Vitamin B12-Mangels. Bei Megaloblasten-Anämie unbekannter Ursache sollte vor Behandlungsbeginn geprüft werden, ob ein Folsäuremangel vorliegt. Schwangerschaft und Stillzeit: Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken bekannt. In höheren Dosierungen sollte Folsäure in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Einzelfällen können allergische Reaktionen mit Juckreiz, Hautausschlag, Atembeschwerden und Schock auftreten. Nach hohen Dosen kann die Krampfbereitschaft unter zusätzlicher Therapie mit Antiepileptika zunehmen. Weiterhin wurden in seltenen Fällen nach hohen Dosen Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alpträume, Erregungen und Depressionen beobachtet. Wechselwirkungen: Folsäure darf nicht gleichzeitig mit, sondern ggf. nur nach Folsäureantagonisten gegeben werden. Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblasten-Anämie muss wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnose eines eventuellen Vitamin B12-Mangels ausgeschlossen werden. Da Folsäure und Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg im Blut bewirken, kann die Gabe eines der beiden Vitamine unter Umständen den Mangel des anderen Vitamins maskieren. Zunahme der Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie, insbesondere bei Anwendung hoher Dosen zur Behandlung der Vergiftung mit Folsäureantagonisten. Mit »Folsäure forte-Hevert« Injektionslösung kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in den Muskeln. Die Folatbedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zu Folsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit »Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert« Injektionslösung empfohlen. Hinweise: 'Folsäure forte-Hevert' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen 'Folsäure-Hevert' Tabletten (5 mg Folsäure pro Tablette).- Shop: Shop-Apotheke
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