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    ?I never saw it coming / an avalanche of hard ship?: mit diesen Worten eröffnet Ian Hooper das vierte Album von Mighty Oaks, MEXICO. Erfrischend ehrlich angesichts der Tatsache, dass wir seit nunmehr über einem Jahr weltweit unter der Pandemie leiden, gesundheitlich, psychisch, sozial. Aber Ian Hooper, Claudio Donzelli und Craig Saunders baden nicht in Corona-Verzweiflung und Selbstmitleid, nein, ihr neues Album verbindet die ehrliche Auseinandersetzung mit schwierigen Themen wie Sucht oder psychischer Gesundheit mit Hoffnung und Hymnen auf die Liebe ? zur Familie, zu Freund*innen, zum Partner und zum Leben. So, wie man es von Mighty Oaks kennt, aber intimer und persönlicher als vielleicht jemals zuvor in ihrer Karriere. Ihr letztes Album, All Things Go, erschien vor genau einem Jahr, sie verbrachten Februar und März auf Tour und dann ? Stille. ?Corona war uns die ganze Tour über auf den Fersen?, erzählt Sänger und Songwriter Ian Hooper und lacht, ?wir kamen gerade aus Norwegen zurück und ein paar Tage später hieß es schon: Lock down!? Für Hooper der perfekte Anlass, seinen Traum vom Kellerstudio, an dem er schon lange bastelte, endlich umzusetzen. ?Zum ersten Mal seit vielleicht unserem ersten Album hatte ich die Ruhe und die Zeit, einfach nur einen Haufen Songs zu schreiben?, erinnert sich Hooper, ?vielleicht klingt es deswegen auch so viel mehr aus einem Guss als unsere letzten Alben.?Die drei Bandkollegen und langjährigen Freunde nahmen die Songs dann gemeinsam mit ihrem Produzenten Nikolai Potthoff und ihrem Schlagzeuger Jonah Förster in Hoopers Heimstudio auf, was auch ein kleines Abenteuer war: wie würde es klingen? ?Ich hatte es noch nie wirklich ausprobiert, wie würden zum Beispiel Drums dort klingen? Wir waren alle etwas nervös, ich auch. Aber es war wirklich das Beste, was wir hätten tun können. Zuhause aufzunehmen hat uns zurückversetzt zu diesem Gefühl der Anfangstage der Band, als Claudio und ich anfingen in seiner Wohnung Musik zu machen?, erinnert sich Hooper, ?ich habe mich schon lange nicht mehr so im Frieden mit mir selbst als Musiker gefühlt. Zuhause aufzunehmen hat auch den Druck rausgenommen: diese Zeit war unsere Zeit, wir mussten kein großes Studio bezahlen, niemand hat irgendetwas von uns erwartet, wir hatten einfach Zeit für uns.? Und so verbindet MEXICO das Beste aus beiden Welten: es ist so intim, persönlich und unmittelbar, wie Mighty Oaks klangen als sich die Welt in sie verliebte. Aber gleichzeitig ist es auch das erwachsene Album dreier Musiker, die ihre Stimme gefunden haben, die das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen leben und die sich schon längst nicht mehr beweisen müssen ? und gerade deswegen umso ehrlichere, direktere und berührendere Songs schreiben können, Songs für unsere Zeit. ?Die letzten Monate waren für niemanden leicht. Die Musik war für mich mein Outlet?, sagt Hooper. Eine Parlour-Gitarre, die er tiefer und dunkler gestimmt hat, hat viele der Stücke inspiriert ist auf fast jedem Song zu hören, auch kam der Computer weniger zum Einsatz, weniger Plug-ins, mehr Livegefühl. ?Back to the roots?, sozusagen. ?Die satten, analogen Harmonien klingen wie eine flauschige Decke, warm und irgendwie angenehmer?, schwärmt der Sänger.Ein Beispiel dafür ist das erste Stück des Albums, LAND OF BROKEN DREAMS, der Hooper als Amerikaner besonders am Herzen liegt: Was bleibt übrig vom American Dream? Oder der Titeltrack MEXICO, das Titelstück des Albums: ?Ich schrieb den Song, als wir gerade den ersten Lock down erlebten und Menschen sich um eine Packung Toilettenpapier stritten ? wir haben uns als Menschen so weit entwickelt und dann passiert so etwas? Es ist absurd! Es ist ein eskapistischer Song, aber auch eine ironische Kritik der Absurdität von allem gerade.? Es sind Songs, die zweifellos gefärbt sind von unserer aller Erfahrungen in dieser Zeit, aber gleichzeitig sind sie zeitlos, es geht um Wahrheiten, die auch in fünfzehn oder zwanzig Jahren noch gültig sind.Ein anderes Thema, das in Hoopers Songwriting immer wieder auftaucht, sind Beziehungen und Liebe: auf GHOST zum Beispiel geht es darum, dass es gar nicht so leicht ist, eine Beziehung zu pflegen ? aber, dass es sich lohnt, daran festzuhalten, das soulige BY YOUR SIDE ist eine Hymne dafür, für eine geliebte Person da zu sein, wenn sie gerade durch schwierige Zeiten geht.Im Frühjahr 2021 wird Ian Hooper an der achten Staffel der von ?Sing meinen Song ? Das Tauschkonzert? teilnehmen und dort auch mit den anderen Bandmitglieder auftreten. ?Es war eine gute Motivation, endlich die Aufnahmen zu beenden und rauszugehen mit dem Album?, lacht Hooper. In einem Jahr, in dem immer noch nicht klar ist, wann Bands wieder Livekonzerte spielen können, übernehmen Mighty Oaks eben die Bühne mitten in unseren Wohnzimmern ? ein schöner Vorgeschmack auf alles, was noch kommt.Das Dunkle und das Helle, das Glück und die Verzweiflung, sie liegen nah beieinander. Wie eben im echten Leben. Mit MEXICO zeigen Mighty Oaks, was sie am besten können ? und wo die Reise noch hingehen kann. ?Ich habe mich noch nie so gut über ein Album gefühlt wie jetzt?, sagt Ian Hooper. Und wer einmal zuhört, weiß genau warum.
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    ?I never saw it coming / an avalanche of hard ship?: mit diesen Worten eröffnet Ian Hooper das vierte Album von Mighty Oaks, MEXICO. Erfrischend ehrlich angesichts der Tatsache, dass wir seit nunmehr über einem Jahr weltweit unter der Pandemie leiden, gesundheitlich, psychisch, sozial. Aber Ian Hooper, Claudio Donzelli und Craig Saunders baden nicht in Corona-Verzweiflung und Selbstmitleid, nein, ihr neues Album verbindet die ehrliche Auseinandersetzung mit schwierigen Themen wie Sucht oder psychischer Gesundheit mit Hoffnung und Hymnen auf die Liebe ? zur Familie, zu Freund*innen, zum Partner und zum Leben. So, wie man es von Mighty Oaks kennt, aber intimer und persönlicher als vielleicht jemals zuvor in ihrer Karriere. Ihr letztes Album, All Things Go, erschien vor genau einem Jahr, sie verbrachten Februar und März auf Tour und dann ? Stille. ?Corona war uns die ganze Tour über auf den Fersen?, erzählt Sänger und Songwriter Ian Hooper und lacht, ?wir kamen gerade aus Norwegen zurück und ein paar Tage später hieß es schon: Lock down!? Für Hooper der perfekte Anlass, seinen Traum vom Kellerstudio, an dem er schon lange bastelte, endlich umzusetzen. ?Zum ersten Mal seit vielleicht unserem ersten Album hatte ich die Ruhe und die Zeit, einfach nur einen Haufen Songs zu schreiben?, erinnert sich Hooper, ?vielleicht klingt es deswegen auch so viel mehr aus einem Guss als unsere letzten Alben.?Die drei Bandkollegen und langjährigen Freunde nahmen die Songs dann gemeinsam mit ihrem Produzenten Nikolai Potthoff und ihrem Schlagzeuger Jonah Förster in Hoopers Heimstudio auf, was auch ein kleines Abenteuer war: wie würde es klingen? ?Ich hatte es noch nie wirklich ausprobiert, wie würden zum Beispiel Drums dort klingen? Wir waren alle etwas nervös, ich auch. Aber es war wirklich das Beste, was wir hätten tun können. Zuhause aufzunehmen hat uns zurückversetzt zu diesem Gefühl der Anfangstage der Band, als Claudio und ich anfingen in seiner Wohnung Musik zu machen?, erinnert sich Hooper, ?ich habe mich schon lange nicht mehr so im Frieden mit mir selbst als Musiker gefühlt. Zuhause aufzunehmen hat auch den Druck rausgenommen: diese Zeit war unsere Zeit, wir mussten kein großes Studio bezahlen, niemand hat irgendetwas von uns erwartet, wir hatten einfach Zeit für uns.? Und so verbindet MEXICO das Beste aus beiden Welten: es ist so intim, persönlich und unmittelbar, wie Mighty Oaks klangen als sich die Welt in sie verliebte. Aber gleichzeitig ist es auch das erwachsene Album dreier Musiker, die ihre Stimme gefunden haben, die das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen leben und die sich schon längst nicht mehr beweisen müssen ? und gerade deswegen umso ehrlichere, direktere und berührendere Songs schreiben können, Songs für unsere Zeit. ?Die letzten Monate waren für niemanden leicht. Die Musik war für mich mein Outlet?, sagt Hooper. Eine Parlour-Gitarre, die er tiefer und dunkler gestimmt hat, hat viele der Stücke inspiriert ist auf fast jedem Song zu hören, auch kam der Computer weniger zum Einsatz, weniger Plug-ins, mehr Livegefühl. ?Back to the roots?, sozusagen. ?Die satten, analogen Harmonien klingen wie eine flauschige Decke, warm und irgendwie angenehmer?, schwärmt der Sänger.Ein Beispiel dafür ist das erste Stück des Albums, LAND OF BROKEN DREAMS, der Hooper als Amerikaner besonders am Herzen liegt: Was bleibt übrig vom American Dream? Oder der Titeltrack MEXICO, das Titelstück des Albums: ?Ich schrieb den Song, als wir gerade den ersten Lock down erlebten und Menschen sich um eine Packung Toilettenpapier stritten ? wir haben uns als Menschen so weit entwickelt und dann passiert so etwas? Es ist absurd! Es ist ein eskapistischer Song, aber auch eine ironische Kritik der Absurdität von allem gerade.? Es sind Songs, die zweifellos gefärbt sind von unserer aller Erfahrungen in dieser Zeit, aber gleichzeitig sind sie zeitlos, es geht um Wahrheiten, die auch in fünfzehn oder zwanzig Jahren noch gültig sind.Ein anderes Thema, das in Hoopers Songwriting immer wieder auftaucht, sind Beziehungen und Liebe: auf GHOST zum Beispiel geht es darum, dass es gar nicht so leicht ist, eine Beziehung zu pflegen ? aber, dass es sich lohnt, daran festzuhalten, das soulige BY YOUR SIDE ist eine Hymne dafür, für eine geliebte Person da zu sein, wenn sie gerade durch schwierige Zeiten geht.Im Frühjahr 2021 wird Ian Hooper an der achten Staffel der von ?Sing meinen Song ? Das Tauschkonzert? teilnehmen und dort auch mit den anderen Bandmitglieder auftreten. ?Es war eine gute Motivation, endlich die Aufnahmen zu beenden und rauszugehen mit dem Album?, lacht Hooper. In einem Jahr, in dem immer noch nicht klar ist, wann Bands wieder Livekonzerte spielen können, übernehmen Mighty Oaks eben die Bühne mitten in unseren Wohnzimmern ? ein schöner Vorgeschmack auf alles, was noch kommt.Das Dunkle und das Helle, das Glück und die Verzweiflung, sie liegen nah beieinander. Wie eben im echten Leben. Mit MEXICO zeigen Mighty Oaks, was sie am besten können ? und wo die Reise noch hingehen kann. ?Ich habe mich noch nie so gut über ein Album gefühlt wie jetzt?, sagt Ian Hooper. Und wer einmal zuhört, weiß genau warum.
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    ?I never saw it coming / an avalanche of hard ship?: mit diesen Worten eröffnet Ian Hooper das vierte Album von Mighty Oaks, MEXICO. Erfrischend ehrlich angesichts der Tatsache, dass wir seit nunmehr über einem Jahr weltweit unter der Pandemie leiden, gesundheitlich, psychisch, sozial. Aber Ian Hooper, Claudio Donzelli und Craig Saunders baden nicht in Corona-Verzweiflung und Selbstmitleid, nein, ihr neues Album verbindet die ehrliche Auseinandersetzung mit schwierigen Themen wie Sucht oder psychischer Gesundheit mit Hoffnung und Hymnen auf die Liebe ? zur Familie, zu Freund*innen, zum Partner und zum Leben. So, wie man es von Mighty Oaks kennt, aber intimer und persönlicher als vielleicht jemals zuvor in ihrer Karriere. Ihr letztes Album, All Things Go, erschien vor genau einem Jahr, sie verbrachten Februar und März auf Tour und dann ? 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Zuhause aufzunehmen hat uns zurückversetzt zu diesem Gefühl der Anfangstage der Band, als Claudio und ich anfingen in seiner Wohnung Musik zu machen?, erinnert sich Hooper, ?ich habe mich schon lange nicht mehr so im Frieden mit mir selbst als Musiker gefühlt. Zuhause aufzunehmen hat auch den Druck rausgenommen: diese Zeit war unsere Zeit, wir mussten kein großes Studio bezahlen, niemand hat irgendetwas von uns erwartet, wir hatten einfach Zeit für uns.? Und so verbindet MEXICO das Beste aus beiden Welten: es ist so intim, persönlich und unmittelbar, wie Mighty Oaks klangen als sich die Welt in sie verliebte. Aber gleichzeitig ist es auch das erwachsene Album dreier Musiker, die ihre Stimme gefunden haben, die das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen leben und die sich schon längst nicht mehr beweisen müssen ? und gerade deswegen umso ehrlichere, direktere und berührendere Songs schreiben können, Songs für unsere Zeit. ?Die letzten Monate waren für niemanden leicht. Die Musik war für mich mein Outlet?, sagt Hooper. Eine Parlour-Gitarre, die er tiefer und dunkler gestimmt hat, hat viele der Stücke inspiriert ist auf fast jedem Song zu hören, auch kam der Computer weniger zum Einsatz, weniger Plug-ins, mehr Livegefühl. ?Back to the roots?, sozusagen. ?Die satten, analogen Harmonien klingen wie eine flauschige Decke, warm und irgendwie angenehmer?, schwärmt der Sänger.Ein Beispiel dafür ist das erste Stück des Albums, LAND OF BROKEN DREAMS, der Hooper als Amerikaner besonders am Herzen liegt: Was bleibt übrig vom American Dream? Oder der Titeltrack MEXICO, das Titelstück des Albums: ?Ich schrieb den Song, als wir gerade den ersten Lock down erlebten und Menschen sich um eine Packung Toilettenpapier stritten ? wir haben uns als Menschen so weit entwickelt und dann passiert so etwas? Es ist absurd! Es ist ein eskapistischer Song, aber auch eine ironische Kritik der Absurdität von allem gerade.? Es sind Songs, die zweifellos gefärbt sind von unserer aller Erfahrungen in dieser Zeit, aber gleichzeitig sind sie zeitlos, es geht um Wahrheiten, die auch in fünfzehn oder zwanzig Jahren noch gültig sind.Ein anderes Thema, das in Hoopers Songwriting immer wieder auftaucht, sind Beziehungen und Liebe: auf GHOST zum Beispiel geht es darum, dass es gar nicht so leicht ist, eine Beziehung zu pflegen ? aber, dass es sich lohnt, daran festzuhalten, das soulige BY YOUR SIDE ist eine Hymne dafür, für eine geliebte Person da zu sein, wenn sie gerade durch schwierige Zeiten geht.Im Frühjahr 2021 wird Ian Hooper an der achten Staffel der von ?Sing meinen Song ? Das Tauschkonzert? teilnehmen und dort auch mit den anderen Bandmitglieder auftreten. ?Es war eine gute Motivation, endlich die Aufnahmen zu beenden und rauszugehen mit dem Album?, lacht Hooper. 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    ?I never saw it coming / an avalanche of hard ship?: mit diesen Worten eröffnet Ian Hooper das vierte Album von Mighty Oaks, MEXICO. Erfrischend ehrlich angesichts der Tatsache, dass wir seit nunmehr über einem Jahr weltweit unter der Pandemie leiden, gesundheitlich, psychisch, sozial. Aber Ian Hooper, Claudio Donzelli und Craig Saunders baden nicht in Corona-Verzweiflung und Selbstmitleid, nein, ihr neues Album verbindet die ehrliche Auseinandersetzung mit schwierigen Themen wie Sucht oder psychischer Gesundheit mit Hoffnung und Hymnen auf die Liebe ? zur Familie, zu Freund*innen, zum Partner und zum Leben. So, wie man es von Mighty Oaks kennt, aber intimer und persönlicher als vielleicht jemals zuvor in ihrer Karriere. Ihr letztes Album, All Things Go, erschien vor genau einem Jahr, sie verbrachten Februar und März auf Tour und dann ? Stille. ?Corona war uns die ganze Tour über auf den Fersen?, erzählt Sänger und Songwriter Ian Hooper und lacht, ?wir kamen gerade aus Norwegen zurück und ein paar Tage später hieß es schon: Lock down!? Für Hooper der perfekte Anlass, seinen Traum vom Kellerstudio, an dem er schon lange bastelte, endlich umzusetzen. ?Zum ersten Mal seit vielleicht unserem ersten Album hatte ich die Ruhe und die Zeit, einfach nur einen Haufen Songs zu schreiben?, erinnert sich Hooper, ?vielleicht klingt es deswegen auch so viel mehr aus einem Guss als unsere letzten Alben.?Die drei Bandkollegen und langjährigen Freunde nahmen die Songs dann gemeinsam mit ihrem Produzenten Nikolai Potthoff und ihrem Schlagzeuger Jonah Förster in Hoopers Heimstudio auf, was auch ein kleines Abenteuer war: wie würde es klingen? ?Ich hatte es noch nie wirklich ausprobiert, wie würden zum Beispiel Drums dort klingen? Wir waren alle etwas nervös, ich auch. Aber es war wirklich das Beste, was wir hätten tun können. Zuhause aufzunehmen hat uns zurückversetzt zu diesem Gefühl der Anfangstage der Band, als Claudio und ich anfingen in seiner Wohnung Musik zu machen?, erinnert sich Hooper, ?ich habe mich schon lange nicht mehr so im Frieden mit mir selbst als Musiker gefühlt. Zuhause aufzunehmen hat auch den Druck rausgenommen: diese Zeit war unsere Zeit, wir mussten kein großes Studio bezahlen, niemand hat irgendetwas von uns erwartet, wir hatten einfach Zeit für uns.? Und so verbindet MEXICO das Beste aus beiden Welten: es ist so intim, persönlich und unmittelbar, wie Mighty Oaks klangen als sich die Welt in sie verliebte. Aber gleichzeitig ist es auch das erwachsene Album dreier Musiker, die ihre Stimme gefunden haben, die das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen leben und die sich schon längst nicht mehr beweisen müssen ? und gerade deswegen umso ehrlichere, direktere und berührendere Songs schreiben können, Songs für unsere Zeit. ?Die letzten Monate waren für niemanden leicht. Die Musik war für mich mein Outlet?, sagt Hooper. Eine Parlour-Gitarre, die er tiefer und dunkler gestimmt hat, hat viele der Stücke inspiriert ist auf fast jedem Song zu hören, auch kam der Computer weniger zum Einsatz, weniger Plug-ins, mehr Livegefühl. ?Back to the roots?, sozusagen. ?Die satten, analogen Harmonien klingen wie eine flauschige Decke, warm und irgendwie angenehmer?, schwärmt der Sänger.Ein Beispiel dafür ist das erste Stück des Albums, LAND OF BROKEN DREAMS, der Hooper als Amerikaner besonders am Herzen liegt: Was bleibt übrig vom American Dream? Oder der Titeltrack MEXICO, das Titelstück des Albums: ?Ich schrieb den Song, als wir gerade den ersten Lock down erlebten und Menschen sich um eine Packung Toilettenpapier stritten ? wir haben uns als Menschen so weit entwickelt und dann passiert so etwas? Es ist absurd! Es ist ein eskapistischer Song, aber auch eine ironische Kritik der Absurdität von allem gerade.? Es sind Songs, die zweifellos gefärbt sind von unserer aller Erfahrungen in dieser Zeit, aber gleichzeitig sind sie zeitlos, es geht um Wahrheiten, die auch in fünfzehn oder zwanzig Jahren noch gültig sind.Ein anderes Thema, das in Hoopers Songwriting immer wieder auftaucht, sind Beziehungen und Liebe: auf GHOST zum Beispiel geht es darum, dass es gar nicht so leicht ist, eine Beziehung zu pflegen ? aber, dass es sich lohnt, daran festzuhalten, das soulige BY YOUR SIDE ist eine Hymne dafür, für eine geliebte Person da zu sein, wenn sie gerade durch schwierige Zeiten geht.Im Frühjahr 2021 wird Ian Hooper an der achten Staffel der von ?Sing meinen Song ? Das Tauschkonzert? teilnehmen und dort auch mit den anderen Bandmitglieder auftreten. ?Es war eine gute Motivation, endlich die Aufnahmen zu beenden und rauszugehen mit dem Album?, lacht Hooper. In einem Jahr, in dem immer noch nicht klar ist, wann Bands wieder Livekonzerte spielen können, übernehmen Mighty Oaks eben die Bühne mitten in unseren Wohnzimmern ? ein schöner Vorgeschmack auf alles, was noch kommt.Das Dunkle und das Helle, das Glück und die Verzweiflung, sie liegen nah beieinander. Wie eben im echten Leben. Mit MEXICO zeigen Mighty Oaks, was sie am besten können ? und wo die Reise noch hingehen kann. ?Ich habe mich noch nie so gut über ein Album gefühlt wie jetzt?, sagt Ian Hooper. Und wer einmal zuhört, weiß genau warum.
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    ?I never saw it coming / an avalanche of hard ship?: mit diesen Worten eröffnet Ian Hooper das vierte Album von Mighty Oaks, MEXICO. Erfrischend ehrlich angesichts der Tatsache, dass wir seit nunmehr über einem Jahr weltweit unter der Pandemie leiden, gesundheitlich, psychisch, sozial. Aber Ian Hooper, Claudio Donzelli und Craig Saunders baden nicht in Corona-Verzweiflung und Selbstmitleid, nein, ihr neues Album verbindet die ehrliche Auseinandersetzung mit schwierigen Themen wie Sucht oder psychischer Gesundheit mit Hoffnung und Hymnen auf die Liebe ? zur Familie, zu Freund*innen, zum Partner und zum Leben. So, wie man es von Mighty Oaks kennt, aber intimer und persönlicher als vielleicht jemals zuvor in ihrer Karriere. Ihr letztes Album, All Things Go, erschien vor genau einem Jahr, sie verbrachten Februar und März auf Tour und dann ? Stille. ?Corona war uns die ganze Tour über auf den Fersen?, erzählt Sänger und Songwriter Ian Hooper und lacht, ?wir kamen gerade aus Norwegen zurück und ein paar Tage später hieß es schon: Lock down!? Für Hooper der perfekte Anlass, seinen Traum vom Kellerstudio, an dem er schon lange bastelte, endlich umzusetzen. ?Zum ersten Mal seit vielleicht unserem ersten Album hatte ich die Ruhe und die Zeit, einfach nur einen Haufen Songs zu schreiben?, erinnert sich Hooper, ?vielleicht klingt es deswegen auch so viel mehr aus einem Guss als unsere letzten Alben.?Die drei Bandkollegen und langjährigen Freunde nahmen die Songs dann gemeinsam mit ihrem Produzenten Nikolai Potthoff und ihrem Schlagzeuger Jonah Förster in Hoopers Heimstudio auf, was auch ein kleines Abenteuer war: wie würde es klingen? ?Ich hatte es noch nie wirklich ausprobiert, wie würden zum Beispiel Drums dort klingen? Wir waren alle etwas nervös, ich auch. Aber es war wirklich das Beste, was wir hätten tun können. Zuhause aufzunehmen hat uns zurückversetzt zu diesem Gefühl der Anfangstage der Band, als Claudio und ich anfingen in seiner Wohnung Musik zu machen?, erinnert sich Hooper, ?ich habe mich schon lange nicht mehr so im Frieden mit mir selbst als Musiker gefühlt. Zuhause aufzunehmen hat auch den Druck rausgenommen: diese Zeit war unsere Zeit, wir mussten kein großes Studio bezahlen, niemand hat irgendetwas von uns erwartet, wir hatten einfach Zeit für uns.? Und so verbindet MEXICO das Beste aus beiden Welten: es ist so intim, persönlich und unmittelbar, wie Mighty Oaks klangen als sich die Welt in sie verliebte. Aber gleichzeitig ist es auch das erwachsene Album dreier Musiker, die ihre Stimme gefunden haben, die das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen leben und die sich schon längst nicht mehr beweisen müssen ? und gerade deswegen umso ehrlichere, direktere und berührendere Songs schreiben können, Songs für unsere Zeit. ?Die letzten Monate waren für niemanden leicht. Die Musik war für mich mein Outlet?, sagt Hooper. Eine Parlour-Gitarre, die er tiefer und dunkler gestimmt hat, hat viele der Stücke inspiriert ist auf fast jedem Song zu hören, auch kam der Computer weniger zum Einsatz, weniger Plug-ins, mehr Livegefühl. ?Back to the roots?, sozusagen. ?Die satten, analogen Harmonien klingen wie eine flauschige Decke, warm und irgendwie angenehmer?, schwärmt der Sänger.Ein Beispiel dafür ist das erste Stück des Albums, LAND OF BROKEN DREAMS, der Hooper als Amerikaner besonders am Herzen liegt: Was bleibt übrig vom American Dream? Oder der Titeltrack MEXICO, das Titelstück des Albums: ?Ich schrieb den Song, als wir gerade den ersten Lock down erlebten und Menschen sich um eine Packung Toilettenpapier stritten ? wir haben uns als Menschen so weit entwickelt und dann passiert so etwas? Es ist absurd! Es ist ein eskapistischer Song, aber auch eine ironische Kritik der Absurdität von allem gerade.? Es sind Songs, die zweifellos gefärbt sind von unserer aller Erfahrungen in dieser Zeit, aber gleichzeitig sind sie zeitlos, es geht um Wahrheiten, die auch in fünfzehn oder zwanzig Jahren noch gültig sind.Ein anderes Thema, das in Hoopers Songwriting immer wieder auftaucht, sind Beziehungen und Liebe: auf GHOST zum Beispiel geht es darum, dass es gar nicht so leicht ist, eine Beziehung zu pflegen ? aber, dass es sich lohnt, daran festzuhalten, das soulige BY YOUR SIDE ist eine Hymne dafür, für eine geliebte Person da zu sein, wenn sie gerade durch schwierige Zeiten geht.Im Frühjahr 2021 wird Ian Hooper an der achten Staffel der von ?Sing meinen Song ? Das Tauschkonzert? teilnehmen und dort auch mit den anderen Bandmitglieder auftreten. ?Es war eine gute Motivation, endlich die Aufnahmen zu beenden und rauszugehen mit dem Album?, lacht Hooper. In einem Jahr, in dem immer noch nicht klar ist, wann Bands wieder Livekonzerte spielen können, übernehmen Mighty Oaks eben die Bühne mitten in unseren Wohnzimmern ? ein schöner Vorgeschmack auf alles, was noch kommt.Das Dunkle und das Helle, das Glück und die Verzweiflung, sie liegen nah beieinander. Wie eben im echten Leben. Mit MEXICO zeigen Mighty Oaks, was sie am besten können ? und wo die Reise noch hingehen kann. ?Ich habe mich noch nie so gut über ein Album gefühlt wie jetzt?, sagt Ian Hooper. Und wer einmal zuhört, weiß genau warum.
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Es sind Songs, die zweifellos gefärbt sind von unserer aller Erfahrungen in dieser Zeit, aber gleichzeitig sind sie zeitlos, es geht um Wahrheiten, die auch in fünfzehn oder zwanzig Jahren noch gültig sind.Ein anderes Thema, das in Hoopers Songwriting immer wieder auftaucht, sind Beziehungen und Liebe: auf GHOST zum Beispiel geht es darum, dass es gar nicht so leicht ist, eine Beziehung zu pflegen ? aber, dass es sich lohnt, daran festzuhalten, das soulige BY YOUR SIDE ist eine Hymne dafür, für eine geliebte Person da zu sein, wenn sie gerade durch schwierige Zeiten geht.Im Frühjahr 2021 wird Ian Hooper an der achten Staffel der von ?Sing meinen Song ? Das Tauschkonzert? teilnehmen und dort auch mit den anderen Bandmitglieder auftreten. ?Es war eine gute Motivation, endlich die Aufnahmen zu beenden und rauszugehen mit dem Album?, lacht Hooper. 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Die Musik war für mich mein Outlet?, sagt Hooper. Eine Parlour-Gitarre, die er tiefer und dunkler gestimmt hat, hat viele der Stücke inspiriert ist auf fast jedem Song zu hören, auch kam der Computer weniger zum Einsatz, weniger Plug-ins, mehr Livegefühl. ?Back to the roots?, sozusagen. ?Die satten, analogen Harmonien klingen wie eine flauschige Decke, warm und irgendwie angenehmer?, schwärmt der Sänger.Ein Beispiel dafür ist das erste Stück des Albums, LAND OF BROKEN DREAMS, der Hooper als Amerikaner besonders am Herzen liegt: Was bleibt übrig vom American Dream? Oder der Titeltrack MEXICO, das Titelstück des Albums: ?Ich schrieb den Song, als wir gerade den ersten Lock down erlebten und Menschen sich um eine Packung Toilettenpapier stritten ? wir haben uns als Menschen so weit entwickelt und dann passiert so etwas? Es ist absurd! Es ist ein eskapistischer Song, aber auch eine ironische Kritik der Absurdität von allem gerade.? Es sind Songs, die zweifellos gefärbt sind von unserer aller Erfahrungen in dieser Zeit, aber gleichzeitig sind sie zeitlos, es geht um Wahrheiten, die auch in fünfzehn oder zwanzig Jahren noch gültig sind.Ein anderes Thema, das in Hoopers Songwriting immer wieder auftaucht, sind Beziehungen und Liebe: auf GHOST zum Beispiel geht es darum, dass es gar nicht so leicht ist, eine Beziehung zu pflegen ? aber, dass es sich lohnt, daran festzuhalten, das soulige BY YOUR SIDE ist eine Hymne dafür, für eine geliebte Person da zu sein, wenn sie gerade durch schwierige Zeiten geht.Im Frühjahr 2021 wird Ian Hooper an der achten Staffel der von ?Sing meinen Song ? Das Tauschkonzert? teilnehmen und dort auch mit den anderen Bandmitglieder auftreten. ?Es war eine gute Motivation, endlich die Aufnahmen zu beenden und rauszugehen mit dem Album?, lacht Hooper. In einem Jahr, in dem immer noch nicht klar ist, wann Bands wieder Livekonzerte spielen können, übernehmen Mighty Oaks eben die Bühne mitten in unseren Wohnzimmern ? ein schöner Vorgeschmack auf alles, was noch kommt.Das Dunkle und das Helle, das Glück und die Verzweiflung, sie liegen nah beieinander. Wie eben im echten Leben. Mit MEXICO zeigen Mighty Oaks, was sie am besten können ? und wo die Reise noch hingehen kann. ?Ich habe mich noch nie so gut über ein Album gefühlt wie jetzt?, sagt Ian Hooper. Und wer einmal zuhört, weiß genau warum.
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    -> Die Gentlemen bitten zur Kasse (Deutschland 1966) (3 Teile):Bei einem Pubbesuch kriegt der Gentlemanganove, Archibald Arrow einen heißen Tipp über einen Postzug, der regelmäßig riesige Mengen Geld transportiert. Arrow überzeugt den Antiquitätenhändler und kühlen Strategen Michael "Major" Donegan davon, ein großes Ding zu drehen. Mit einem Team von Spezialisten planen die Gentlemenganoven den größten Postraub der Geschichte. Ihr Motto lautet: Keine Gewalt. In der Nacht vom 08.08.1963 erbeutet die Bande 2.631.784 Pfund Sterling, etwa 29,5 Millionen Mark, ohne dass jemand ernsthaft zu Schaden kommt. Doch schon bald kommt es zu Spannungen unter den Bandenmitgliedern.Hoopers letzte Jagd (Deutschland 1972) (2 Teile):Nachdem Chief-Superintendent James Hooper die legendäre Gentlemen-Posträuber-Bande dingfest machen konnte, fehlt ihm nur noch der Kopf der Bande. Doch der äußerst gewiefte Michael "Richy" Richardson spielt ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mann von Scotland Yard, der den Gentlemangangster nunmehr seit Jahren quer um den Globus jagt. "Richy" wechselt seine Identitäten wie seine Anzüge und schlüpft Hooper immer wieder durchs Netz. Ihm rennt langsam die Zeit davon, denn seine Pensionierung steht kurz bevor. Im wohlverdienten Ruhestand beginnt "Hoopers letzte Jagd" aufs Neue, denn der verbissene Ex-Chefinspektor ist nicht gewillt, den Supergangster entkommen zu lassen.
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    Es gibt zwar schon eine Reihe von Hundesportarten, aber bisher sind diese in der Regel nur für Hunde und Menschen geeignet, die agil daher zum Beispiel der Name Agility , fit und in ihren Bewegungen nicht eingeschränkt sind. Aber was ist, wenn auf einmal beim Menschen die Gelenke nicht mehr so richtig mitmachen oder wenn der Hund durch körperliche Einschränkungen nicht springen darf?Für diese Vier- und Zweibeiner wurde schon in den 1990er-Jahren eine Hundesportart in den USA entwickelt, welche sich nun auch bei uns etabliert hat und immer mehr begeisterte Freunde findet.Hoopers-Agility basiert auf der Fähigkeit des Hundeführers, dem Hund aus der Ferne Anweisungen zu geben und setzt eine perfekte Abstimmung zwischen Mensch und Hund auf Distanz voraus. Somit können auch Menschen mit Handicap ihren Hund durch den Parcours führen. Und da es keine Sprünge bei diesem Sport gibt, können auch Hunde teilnehmen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht (mehr) springen dürfen.Einedennoch schnelle Sportart, die Mensch und Hund viel Spaß macht und die Bindung stärkt! Es gibt zwar schon eine Reihe von Hundesportarten, aber bisher sind diese in der Regel nur für Hunde und Menschen geeignet, die agil - daher zum Beispiel der Name Agility -, fit und in ihren Bewegungen nicht eingeschränkt sind. Aber was ist, wenn auf einmal beim Menschen die Gelenke nicht mehr so richtig mitmachen oder wenn der Hund durch körperliche Einschränkungen nicht springen darf?Für diese Vier- und Zweibeiner wurde schon in den 1990er-Jahren eine Hundesportart in den USA entwickelt, welche sich nun auch bei uns etabliert hat und immer mehr begeisterte Freunde findet.Hoopers-Agility basiert auf der Fähigkeit des Hundeführers, dem Hund aus der Ferne Anweisungen zu geben und setzt eine perfekte Abstimmung zwischen Mensch und Hund auf Distanz voraus. Somit können auch Menschen mit Handicap ihren Hund durch den Parcours führen. Und da es keine Sprünge bei diesem Sport gibt, können auch Hunde teilnehmen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht (mehr) springen dürfen.Eine dennoch schnelle Sportart, die Mensch und Hund viel Spaß macht und die Bindung stärkt!
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    Drei TEXAS CHAINSAW MASSACRE Filme erstmals im DVD-Set! Texas, 1974. Für fünf junge Freunde wird ein Sommerausflug zum blutigen Albtraum. Früher indiziert, verboten, geschnitten. Hier natürlich absolut uncut! Tobe Hoopers legendäres Original ist ein Meilenstein des Horrorgenres! Zehn Jahre nach den Geschehnissen tritt Dennis Hopper als Texas Ranger in einer Schlacht epischen Ausmaßes gegen Leatherface an. Jahrzehnte später inszenierten die Regisseure des Genre-Schockers "Inside" das Prequel als blutrünstige Coming-of-Rage-Story und stellen immer wieder die Frage: Wer wird Leatherface?
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