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    Der Schweizer Songwriter Faber schreibt pointierte Songs, die gleichzeitig zum klügsten und polarisierendsten gehören, was es in deutscher Sprache zu hören gibt. Zu seinem zweiten Album ?I fucking love my life? (VÖ. 01.11.2019) geht er Anfang des kommenden Jahres auf ?Promotour 2020? durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.Mit seinem Debütalbum ?Sei ein Faber im Wind? hat er 2017 den Startschuss für eine schon jetzt beeindruckende Karriere gelegt: Drei ausverkaufte Tourneen, Headlinerslots auf geschmackssicheren Festivals, Faber wurde von Kritik und Fans gleichermaßen gefeiert. Gemeinsam mit seiner Band (Posaune & Percussion: Tillmann Ostendarp, Bass & Cello: Janos Mijnssen, Gitarre, Percussion & Saxophon: Max Kämmerling, Piano: Silvan Koch), steht Faber nun schon seit Jahren gemeinsam auf der Bühne. Und das hört man: Faber live ? das groovt, ist trickreich, flüssig und klingt wie aus einem Guss. Blindes musikalisches Verständnis. Faber arbeitet eher wie ein beobachtender Schriftsteller, als dass er den in Deutschland so beliebten authentisch-melancholischen Formatradio-Songwriter mit Dreitagebart gibt. Wegen dieser Rollenspiele ecken seine Songs an. Und gleich die erste Singleauskopplung aus ?I fucking love my life? trägt den Titel ?Das Boot ist voll? und tut genau das. Sie polarisiert. Ein durchaus brutales Statement gegen den Rückfall in düstere Zeiten, eine Kampfansage an die rechtspopulistischen Spinner, die nicht nur in Deutschland aus ihren Löchern kriechen. Faber gesteht kurz nach Veröffentlichung ein, dass er vielleicht zu weit gegangen ist: Nach Veröffentlichung des Songs ist er unzufrieden mit dem drastischen Refrain und lässt ihn ? gegen die Meinung seines Umfeldes ? durch eine neue Version ersetzen. In den Medien braut sich ein erster kleiner Sturm der Entrüstung zusammen.Faber bringt die Ambivalenzen der Jetzt-Zeit auf den Punkt. Alles widerspricht sich. Die einen wollen den Planeten retten, fahren aber mit dem SUV zum Biomarkt. Die anderen schauen Pornos, können sich aber nicht mehr verlieben. Allein die Oberfläche gibt noch Halt. Sinn macht längst nichts mehr. Und Faber steht daneben, ein Glas Wein in der Hand und versteht die Welt nicht mehr. Versteht sich selbst nicht mehr. Und tut das, was er am besten kann: Er singt darüber. Bald auch endlich wieder dort, wo er einfach hingehört: Auf der Bühne, in den Clubs, wenn es draußen dunkel ist. Gucci-Anzug von ?96, vollgeschwitzt. Mit Rotweinflecken und Kippe im Mundwinkel. Eine Gitarre in der Hand. Ein paar Zeilen, die so kein anderer schreibt. Mehr braucht er dafür nicht.Foto: Peter Kaaden
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    Der Schweizer Songwriter Faber schreibt pointierte Songs, die gleichzeitig zum klügsten und polarisierendsten gehören, was es in deutscher Sprache zu hören gibt. Zu seinem zweiten Album ?I fucking love my life? (VÖ. 01.11.2019) geht er Anfang des kommenden Jahres auf ?Promotour 2020? durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.Mit seinem Debütalbum ?Sei ein Faber im Wind? hat er 2017 den Startschuss für eine schon jetzt beeindruckende Karriere gelegt: Drei ausverkaufte Tourneen, Headlinerslots auf geschmackssicheren Festivals, Faber wurde von Kritik und Fans gleichermaßen gefeiert. Gemeinsam mit seiner Band (Posaune & Percussion: Tillmann Ostendarp, Bass & Cello: Janos Mijnssen, Gitarre, Percussion & Saxophon: Max Kämmerling, Piano: Silvan Koch), steht Faber nun schon seit Jahren gemeinsam auf der Bühne. Und das hört man: Faber live ? das groovt, ist trickreich, flüssig und klingt wie aus einem Guss. Blindes musikalisches Verständnis. Faber arbeitet eher wie ein beobachtender Schriftsteller, als dass er den in Deutschland so beliebten authentisch-melancholischen Formatradio-Songwriter mit Dreitagebart gibt. Wegen dieser Rollenspiele ecken seine Songs an. Und gleich die erste Singleauskopplung aus ?I fucking love my life? trägt den Titel ?Das Boot ist voll? und tut genau das. Sie polarisiert. Ein durchaus brutales Statement gegen den Rückfall in düstere Zeiten, eine Kampfansage an die rechtspopulistischen Spinner, die nicht nur in Deutschland aus ihren Löchern kriechen. Faber gesteht kurz nach Veröffentlichung ein, dass er vielleicht zu weit gegangen ist: Nach Veröffentlichung des Songs ist er unzufrieden mit dem drastischen Refrain und lässt ihn ? gegen die Meinung seines Umfeldes ? durch eine neue Version ersetzen. In den Medien braut sich ein erster kleiner Sturm der Entrüstung zusammen.Faber bringt die Ambivalenzen der Jetzt-Zeit auf den Punkt. Alles widerspricht sich. Die einen wollen den Planeten retten, fahren aber mit dem SUV zum Biomarkt. Die anderen schauen Pornos, können sich aber nicht mehr verlieben. Allein die Oberfläche gibt noch Halt. Sinn macht längst nichts mehr. Und Faber steht daneben, ein Glas Wein in der Hand und versteht die Welt nicht mehr. Versteht sich selbst nicht mehr. Und tut das, was er am besten kann: Er singt darüber. Bald auch endlich wieder dort, wo er einfach hingehört: Auf der Bühne, in den Clubs, wenn es draußen dunkel ist. Gucci-Anzug von ?96, vollgeschwitzt. Mit Rotweinflecken und Kippe im Mundwinkel. Eine Gitarre in der Hand. Ein paar Zeilen, die so kein anderer schreibt. Mehr braucht er dafür nicht.Foto: Peter Kaaden
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    Der Schweizer Songwriter Faber schreibt pointierte Songs, die gleichzeitig zum klügsten und polarisierendsten gehören, was es in deutscher Sprache zu hören gibt. Zu seinem zweiten Album ?I fucking love my life? (VÖ. 01.11.2019) geht er Anfang des kommenden Jahres auf ?Promotour 2020? durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.Mit seinem Debütalbum ?Sei ein Faber im Wind? hat er 2017 den Startschuss für eine schon jetzt beeindruckende Karriere gelegt: Drei ausverkaufte Tourneen, Headlinerslots auf geschmackssicheren Festivals, Faber wurde von Kritik und Fans gleichermaßen gefeiert. Gemeinsam mit seiner Band (Posaune & Percussion: Tillmann Ostendarp, Bass & Cello: Janos Mijnssen, Gitarre, Percussion & Saxophon: Max Kämmerling, Piano: Silvan Koch), steht Faber nun schon seit Jahren gemeinsam auf der Bühne. Und das hört man: Faber live ? das groovt, ist trickreich, flüssig und klingt wie aus einem Guss. Blindes musikalisches Verständnis. Faber arbeitet eher wie ein beobachtender Schriftsteller, als dass er den in Deutschland so beliebten authentisch-melancholischen Formatradio-Songwriter mit Dreitagebart gibt. Wegen dieser Rollenspiele ecken seine Songs an. Und gleich die erste Singleauskopplung aus ?I fucking love my life? trägt den Titel ?Das Boot ist voll? und tut genau das. Sie polarisiert. Ein durchaus brutales Statement gegen den Rückfall in düstere Zeiten, eine Kampfansage an die rechtspopulistischen Spinner, die nicht nur in Deutschland aus ihren Löchern kriechen. Faber gesteht kurz nach Veröffentlichung ein, dass er vielleicht zu weit gegangen ist: Nach Veröffentlichung des Songs ist er unzufrieden mit dem drastischen Refrain und lässt ihn ? gegen die Meinung seines Umfeldes ? durch eine neue Version ersetzen. In den Medien braut sich ein erster kleiner Sturm der Entrüstung zusammen.Faber bringt die Ambivalenzen der Jetzt-Zeit auf den Punkt. Alles widerspricht sich. Die einen wollen den Planeten retten, fahren aber mit dem SUV zum Biomarkt. Die anderen schauen Pornos, können sich aber nicht mehr verlieben. Allein die Oberfläche gibt noch Halt. Sinn macht längst nichts mehr. Und Faber steht daneben, ein Glas Wein in der Hand und versteht die Welt nicht mehr. Versteht sich selbst nicht mehr. Und tut das, was er am besten kann: Er singt darüber. Bald auch endlich wieder dort, wo er einfach hingehört: Auf der Bühne, in den Clubs, wenn es draußen dunkel ist. Gucci-Anzug von ?96, vollgeschwitzt. Mit Rotweinflecken und Kippe im Mundwinkel. Eine Gitarre in der Hand. Ein paar Zeilen, die so kein anderer schreibt. Mehr braucht er dafür nicht.Foto: Peter Kaaden
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    Die Bremer Stadtmusikanten auf der Suche nach einer Musik, die swingt und groovt ...Esel, Hund, Katze und Hahn sind unterwegs nach Bremen, der Stadt, in der angeblich Wünsche wahr werden. Denn es gibt etwas, wovon die vier Freunde schon lange träumen: Sie wollen Musik machen! Aber nicht irgendeine Musik, sondern eine, die swingt und groovt. Jochen Malmsheimer erzählt seine ganz persönliche Version des berühmten Märchens der Gebrüder Grimm, der Trompeter und Arrangeur Torsten Maaß komponierte die passenden musikalischen Akzente, sodass die Bremer Stadtmusikanten mit der WDR Big Band in einem ganz neuen Licht erstrahlen.
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    Das Orgelbuch Pop ab 45 € als Taschenbuch: Wie groovt deine Kirchen-Orgel?. Aus dem Bereich: Musik, Noten & Musiktheorie,
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    Als einer der bekanntesten deutschen Jazz-Flötisten ist Tilmann Dehnhard solistisch und im Ensemble ein Garant für virtuose und mutig-verspielte musikalische Improvisationen. Und dies zeigt er nicht nur auf der Bühne, sondern auch bei seinen Kursen zur Vermittlung von Jazz-Grundlagen. Aus seiner Arbeit mit klassisch ausgebildeten FlötistInnen sind die vorliegenden Kompositionen entstanden. Sie geben Antwort auf die Fragen: Wie kann ich schöne Melodien über Changes (Akkordprogressionen) spielen? Wie kann ich stilgemäß artikulieren, so dass es "groovt"? Die zugrundeliegenden Akkordprogressionen entstammen den bekannten Stücken der Jazz-Standardliteratur My Little Suede Shoes, Out of Nowhere, Someday My Prince Will Come, Blue Bossa, Almost Like Being in Love, So What, All the Things You Are und Giant Steps. Die CD enthält Aufnahmen in verschiedenen Geschwindigkeiten sowie eine Version ohne Solisten.Schwierigkeitsgrad: 2-3
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    feat. China MosesWeltpremiere und CD Releasekonzert des neuen Albums ?Motherhood?Re-Make oder Neudeutung? Weder noch! In Klaus Doldingers Augen ist sein neues Album ?Motherhood?, das er mit Passport, Gesangsgästen und Solisten eingespielt hat, gleichsam Rückblick und Standortbestimmung. ?Motherhood? gab es schon mal, Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre. Allerdings nicht als Albumtitel, sondern als Projektname mit dem vorangestellten Artikel ?The?. Unter diesem Nimbus erschienen 1969 ?I Feel So Free? und 1970 ?Doldinger?s Motherhood?, zwei Alben, in denen Klaus Doldinger vor einem halben Jahrhundert seine musikalische Sprache neuausrichtete und erweiterte.Zuvor, Anfang der 50er-Jahre, hatte er in Düsseldorf mit den Feetwarmers Dixieland-Jazz gespielt. Danach stellte der damals bereits äußerst Umtriebige zu Beginn der 60er-Jahre das Klaus Doldinger Quartett auf die Beine. Dessen erstes Album trug 1963 den Titel ?Doldinger ? Jazz Made In Germany?, bot inhaltlich bereits einen Ausblick auf die folgenden musikalischen und geografischen Etappen Doldingers. Im Zickzackmuster bereiste er die Welt, spielte im New Yorker ?Birdland?, in New Orleans und Marokko. Inspirationsexpeditionen waren das, von denen seine Modern Jazz- und Bebop-Auffassungen enorm profitieren sollten.Zwischendurch komponierte er zunehmend auch fürs Fernsehen, versah Markenartikler-Werbung mit kleinen, einprägsamen Jingles und vertonte die allererste Sendung, die im Deutschen Fernsehen je in Farbe ausgestrahlt worden war. Der Rest ist hinlänglich bekannt: die Filmmusik zu ?Das Boot?, ?Die unendliche Geschichte?, die allgegenwärtige ?Tatort?-Insignie ? Klaus Doldinger hat die feinmotorischen Aufnahmefähigkeiten bundesdeutscher Gehörgänge wie kein zweiter deutscher Musiker über mindestens sechs Jahrzehnte hinweg mitjustiert.Die Schnittstelle zwischen der Vorliebe des Jazz-Connaisseurs für freie Musik, Sould und seine unbestreitbare Melodien-Findungskraft, war vor 50 Jahren das Projekt The Motherhood. ?Mir gelüstete es damals danach, auch mal wieder Musik zu spielen, die auf einem anderen, vielleicht sogar auf einem tanzbaren Niveau unterhalten sollte. Zwar wurde als Autor der meisten The Motherhood-Stücke seinerzeit Paul Nero, mein Unterhaltungsmusik-Alter Ego gewählt, aber reine Unterhaltungsmusik waren die beiden The Motherhood-Alben nicht. Es war eine spannende Zeit: die Rockmusik öffnete sich zu dem Zeitpunkt dem Jazz und den Formen, die man heute als ?Weltmusik? bezeichnet, der Soul wurde zunehmend anspruchsvoller. Und ich war, vom Jazz kommend, mittendrin. Die Musik von The Motherhood spiegelte das ziemlich gut?, erinnert sich Doldinger.Dass er 1970 die gerade geborene Hybrid-Sprache Jazzrock mitprägte, sei ihm erst kürzlich, als er die beiden alten The Motherhood-Scheiben wieder zur Kenntnis nahm, bewusst geworden, führt er weiter aus. Die sind als Vinyl-Originale längst vergriffen, und auch nur Second Hand für teuer Geld zu finden. Der eigentliche Beweggrund für die Neuaufnahmen von 10 The Motherhood-Stücken und einer Nummer aus dem Kanon seiner späteren Band, ist allerdings dem Bewusstsein geschuldet, dass das Projekt The Motherhood die Blaupause für die Band Passport war.Deutlich wird der Übergang zwischen Doldingers Jazzrock-Projekt und seiner bis heute währenden Band Passport in den aufeinanderfolgenden Stücken ?Soul Town? und ?Loco-Motive? des neuen Albums ?Motherhood?. Während die 1969 entstandene ?Seelenstadt? in selbstverständlicher Unbekümmertheit mitsamt Hammond Orgel-Solo Richtung Funk groovt, greift das Neuarrangement des ?Ataraxia?-Klassikers den unbeschwerten Sinn fürs Melodische auf, führt ihn aber in Latin-Jazz-Manier aus.Ein wichtiges Merkmal der The Motherhood-Stücke war Doldingers Hinwendung zu Songformen. Die Neueinspielung von ?Turning Around? wartet entsprechend mit einer handfesten Überraschung auf: Klaus Doldinger höchst selbst stand für das halb im Chanson stehende Lamento vor dem Gesangsmikrofron. Der Blaxploitation-Disput-Song ?Women?s Quarell? hieß im Original ?Men?s Quarell? und wurde von China Moses sublim umgeschrieben, um ihrer durchdringend-weiblichen Sängerinnenperspektive gerecht zu werden. Max Mutzke wuchtet seine Guturallaute derweil im ?Song Of Dying? durch die Live-im-Studio-Neuaufnahme. Udo Lindenberg, der kurz nach dem Ende von The Motherhood erster Schlagzeuger von Passport wurde, gibt in ?Devil Don?t Take Me? nochmal den Soul-Rocker ? allerdings gesanglicher als im Original.Die Komposition ?Circus Polka? schließt den 50 Jahre währenden Kreis zwischen The Motherhood und dem neuen Album ?Motherhood? als Instrumentalnummer mit allem, wofür Klaus Doldingers Passport seit den frühen 70er-Jahren steht: klare Strukturen, jubelnde Melodien und Saxofon-Soli, großzügig geschaffene Plätze für Improvisationen, und Themen, die, ähnlich dem ?Tatort?-Thema, ewig währen im Gedächtnis. ?Wade In The Water? mit Joo Kraus an der Trompete, führt schließlich mit locker-groovigem Rhythmus und klangästhetischer Erinnerung an Zeiten, in denen sich deutsche Unterhaltungsshows noch Big Bands im TV-Studio leisten wollten, aus dem ?Motherhood?-Album. Das unterstreicht einmal mehr den Ehrenplatz, den sich Klaus Doldinger längst erspielt hat.Der in Berlin geborene und in Düsseldorf ausgebildete Komponist, Bandleader und Jazz-Connaisseur lebt seit Jahrzehnten in Icking nahe München. Seine besonderen Verdienste für den Fortbestand und den Fortschritt der modernen Musik aus Deutschland sind längst mehrfach gewürdigt wurden ? vom Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, über die ?Goldene Kamera?, zahllose Gold-Awards bis hin zum Adolf-Grimme-Preis. Schöne Anerkennungen seien das, sagt Klaus Doldinger, aber sie seien für ihn keinesfalls so wesentlich wie die Musik. Um mit bald 84 Jahren wieder aufzubrechen, um neue Anknüpfungspunkte für seine einzigartige Komponistenhandschrift zu finden, sei die energetische Standortbestimmung ?Motherhood? sinnvoll gewesen, erklärt er. Als Zuhörer muss man sich die Sinnfrage hingegen gar nicht stellen. Zuhören, genießen und erkennen zu können, warum Doldinger heute so klingt wie er klingt, ist beinahe ein Segen.
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    Das Rockodil ist für den Anfangsunterricht auf der E-Gitarre konzipiert und für SchülerInnen ab 7 Jahren geeignet. Schritt für Schritt werden die Grundlagen für eine solide E-Gitarrentechnik gelegt. Auch LehrerInnen, die klassische Gitarre unterrichten, werden mit der neuen E-Gitarrenschule viel Freude haben.Stlistisch abwechslungsreiche Songs können nicht nur alleine sondern auch von zwei und mehr SchülerInnen gespielt werden (Melodie oder Begleitung mit Akkorden und Powerchords). Die rockigen Band-Playalongs auf der beiliegenden MP3-CD laden zum Mitspielen ein.Die Kreativität der SchülerInnen wird gefördert, indem sie von Anfang an komponieren, improvisieren und mit dem Rhythmusspiel selbst verschiedene Rhythmen zusammenstellen - so groovt sogar das Üben! Zur leichteren Orientierung auf der E-Gitarre spielt das Rockodil auf farbigen Saiten, die auf den farbigen Saitensatz "DR NEON(TM) Multi-Color Strings Electric" der Firma DR Strings abgestimmt sind - natürlich kann auch auf normalen Saiten gelernt werden.- ganzheitliches Lernen mit allen Sinnen- für Einzel- und Gruppenunterricht- Begleitheft auf der beiliegenden MP3-CDwww.rockodil.at
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    Woher kommen Melodien? Womit fängt alles an? »Alles beginnt mit dem Klang der Stimme von Freunden«, sagt Herbert Grönemeyer. 2000 nimmt er in London die Arbeit an seinem Album »Mensch« auf, das gleich nach Erscheinen auf Platz 1 landen und sich 96 Wochen in den Charts halten wird. Es ist bis heute das erfolgreichste deutsche Album. Arezu Weitholz hat den Entstehungsprozess dieses Albums als Textdramaturgin aus nächster Nähe verfolgt und begibt sich mit diesem Buch auf Spurensuche. Erinnerungen und Anekdoten, Zufälle und sonderbare Irrtümer, fröhliche Umstände und nachdenkliche Momente aus zahlreichen Interviews mit Herbert Grönemeyer, mit Weggefährten, Musikern und Freunden fügen sich zu einem hinreißenden Reigen. Welche Songtexte wurden verworfen? Wie war das im Studio und später bei den Konzerten? Und was hat es mit dem gigantischen Eisbären auf sich? Ein Buch, das Einblick gewährt in den kreativen Prozess, das von einem besonderen Künstler in einer besonderen Lebenssituation erzählt und vom London der Nullerjahre, einer Stadt, in der es drummt und basst und groovt und mosht. Ein Buch, ein Lebensgefühl. Mit wunderschönen Illustrationen.
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    WICHTIGER HINWEIS:Bitte Informieren Sie sich kurzfristig über unsere geltenden Hygienebestimmungen, da es immer wieder zu Änderungen kommen kann. Die aktuellen Regeln finden Sie hier: https://www.ufafabrik.de/de/19429/hygieneregeln-im-veranstaltungsbetrieb.htmlDie Idee der Bardenale ist aus Lust und Neugier auf Liedermacher*Innen - meist aus Berlin - geboren.Dieses Jahr gibt es nun bereits die Bardenale #3 und wie schon im letzten Jahr 2021 werden wir es mit Publikum angehen können. Die schöne Open Air Bühne der Ufa Fabrik gibt dafür einen optimalen Rahmen. Interessante Künstler*Innen und Kolleg*Innen haben zugesagt. Die Namen garantieren ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches Programm. Dabei steht vor allem künstlerische Originalität und Authentizität im Vordergrund. Jeder Act hat 30 Minuten, seine Songs zu präsentieren. Es sind hauptsächlich Solo-Künstler*Innen, sowie Duos und Trios am Start: André Herzberg, Bastian Bandt, Carolina Lee, Cathrin Pfeifer, Jens Fischer-Rodrian, Karsten Troyke, Tom Liwa und Lüül. Moderation: LüülLine Up (in alphabetischer Reihenfolge)1. André Herzberg - Pankow?s Frontmann im Trioformat2. Bastian Bandt - Lieder vom Gehen und Ankommen3. Carolina Lee - Dream-Folk im Twin Peaks Modus4. Cathrin Pfeifer - Lieder ohne Worte5. Jens Fischer-Rodrian - Wahn & Sinn6. Karsten Troyke - Stimme des jüdischen Chanson7. Lüül - Musikalischer Geschichtendichter8. Tom Liwa - Leise, tief und beseeltKünstlerportraits:1. André HerzbergAndré Herzberg - Gesang, GitarreKarl Neukauf - Keyboard, Gitarre, SchlagzeugHans Rohe - GitarreAndré Herzberg ist Musiker, Sänger und Schauspieler. Neben seiner Funktion als Frontmann der Band Pankow war er viel im Theater und in den letzten Jahren vermehrt als Romanautor aktiv. Außerdem ist er Teil der 3Heiligen, zusammen mit Dirk Zöllner und Dirk Michaelis. Seit 1991 ist er auch als Solokünstler unterwegs.Ich habe André bei diversen Auftritten erleben dürfen und war jedesmal fasziniert von seiner kompromisslosen Performance und seiner intensiven, energetischen Ausstrahlung.Ich freue mich auf seinen Auftritt mit seinen hochmusikalischen Gefährten Neukauf und Rohe.www.andreherzberg.net2. Bastian BandtBastian Bandt - Gesang, GitarreDer Musiker aus Schwedt arbeitet seit Jahren sehr erfolgreich als Theatermusiker und auch als Liedermacher hat er immer wieder Preise einheimsen können. So zum Beispiel den begehrten Preis der Deutschen Schallplattenkritik für sein Album ?Alle Monde? 2/2018.Bastian Bandt erlebte ich vor zwei Jahren in der Volksbühne und war sehr angetan von seiner Art seine Lieder vorzutragen. Einfühlsame Songs, mit toller Stimme, guten Texte und feinem Gitarrenspiel.www.bastianbandt.de3. Carolina LeeNadja Carolina: Gesang, GitarreSimon Grote: Gitarre, Orgel, GesangLutz Oliver: SchlagzeugLeah Corper: BassNadja Carolina verstand sich nicht als Musikerin als sie 2015 anfing, ein paar Songs zu schreiben. Die Regisseurin und Filmemacherin hat privat und beruflich viel mit Musikern zu tun. Also spielte sie ihre zurückhaltenden Singer-Songwriternummern irgendwann in einer lockeren Runde vor. Die Resonanz war positiv, es folgten einige Aufnahmen, die Idee eines Albums keimte, Mitmusiker wurden gefunden und nun haben wir es: Das Debütalbum ?Haunted Houses? der Band Carolina Lee.Ich entdeckte sie in einem Lokal im Prenzlauer Berg und fühlte mich gleich vom magischen Sog der Musik in den Bann gezogen. Bewundernswert, wie diese Band es versteht, so reduziert, psychedelisch-verträumt und unaufgeregt zu verzaubern. Einzigartig.www.carolinalee.band4. Cathrin PfeiferCathrin Pfeifer - acc., comp.Takashi Peterson - guitarsAndi Bühler - drums, perc.Das Trio spielt energetische, intuitive Kompositionen, die knifflig und komplex durchdacht sind und zugleich groovy und mitreißend. Exotisch und doch eingängig und seltsam vertraut. Wer auf Tom Waits, Zirkus und düsteren Tango steht, ist hier richtig. Und das alles groovy, poetisch, intensiv, experimentierfreudig, lebensfroh. Hier wird keine Rücksicht auf Hörgewohnheiten genommen. Eine abenteuer-freudige Reise ohne Grenzen und Limitierungen.Nanu? Instrumentalmusik bei einem Liedermacherfestival? Ja, denn was Cathrin da macht sind ?Lieder ohne Worte.? Wann immer ich ein Konzert von ihr besuche, bin ich beeindruckt von der Virtuosität, die sie mit ihrem wunderbaren Akkordeonspiel an den Tag legt. Wenn dann noch ihre beiden Musiker da mit eingreifen, bekommt das ein wunderbares musikalisches Miteinander, das beschwingt, überrascht und begeistert.www.cathrin-pfeifen.de5. Jens Fischer-RodrianJens Fischer-Rodrian - Gesang, Gitarre, Keyboard, SchlagzeugNach siebenjähriger Schaffenszeit in New York und Boston gehört der Wahlberliner zu den umtriebigsten Gestalten der deutschen Musiklandschaft. Als Gitarrist/Schlagzeuger bei Konstantin Wecker, musikalischer Leiter der Blue Man Group Berlin und Produzent für Max Prost, Tim Neuhaus, Katja Riemann und Komponist für Dokumentationen und Kurzfilme.Für mich ist Jens Fischer-Rodrian meine persönliche Musikerentdeckung des letzten Jahres. Der Mann hat seine ganz eigene Art gefunden, seine Songs collagenartig mit Spoken Word, Loops und diversen Instrumenten versiert und spielfreudig zu präsentieren. Das lebt und groovt und ist dazu textlich hochinteressant.www.wahnundsinn.com6. Karsten Troyke...Schauspieler, Sprecher, aber auch Sänger und Liedermacher - vor allem eigenwilliger Interpret - mit seltsam rauher Stimme. Er wirkte in Hörspielen, arbeitete als Synchronsprecher und war in sehr unterschiedlichen Bühnenstücken zu sehen. Seine szenischen Lesungen, gemeinsam entwickelt mit Bettina Schubert (1960-2015), gelten als neue, schein-private Ausdrucksform. Programme mit eigenen Liedern und Texten, Folksongs und ?Lieder der Welt? bringt er seit den 1980er Jahren auf die Bühne. Als ein Botschafter des Jiddischen Liedes bereiste er ab 1990 auch eine Reihe von Ländern, z.B. Polen, Frankreich, Belgien, Norwegen, Dänemark, Israel, USA, Kroatien, Schweden... Er sammelte in Vergessenheit geratene Lieder, und präsentierte in den letzten Jahren vor allem Jiddische Tangos und Cabaret-Songs.www.karsten-troyke.de7. LüülLüül - Gesang, Gitarren, UkuleleKerstin Kaernbach - Geige, Bratsche, Theremin, Singende Säge, FlöteBerliner Musiker, Sänger mit illustrem Schaffen. Krautrock mit Agitation Free und Ash Ra Tempel, Gitarrist bei Nico, NDW, Mitbegründer vom Rocktheater Reineke Fuchs, 17 Hippies. Und dazu seit Jahren mit Soloalben im Geschäft.Ja, ich habe eine neue - im März 2022 erschienene CD - ?Der stille Tanz? im Gepäck! In diesen Songs habe ich versucht, das jetzige Zeitgeschehen einzufangen und persönlich zu reflektieren. Und natürlich gibt es auch wieder Reiselieder und andere Abenteuer.Dazu bin ich der Kurator dieses Festivals und moderiere den Abend und mache Kurzinterviews mit den KünstlerInnen.www.luul.de8. Tom LiwaTom Liwa - Gesang, GitarreSeit er Mitte der 80er-Jahre mit den Flowerpornoes auf der Bildfläche erschienen ist und ihn bis heute so faszinierend macht, ist: Man kriegt ihn einfach nicht zu fassen. Es gibt kaum einen deutschen Songschreiber, der in seinen Liedern so viel von sich preisgibt und dennoch so rätselhaft bleibt. Zu offenen, schwebenden Gitarrenakkorden vermengt er Autobiografisches mit surrealen lyrischen Bildern, die oft wie eine Brücke wirken zwischen dem Bewussten und dem Unterbewussten.Tom Liwa habe ich leider erst vor ein paar Jahren ?gefunden?, umso mehr freut es mich, diesen ganz stillen und beseelten Musiker für die Bardenale #3 habe zu begeistern. Seine Flowerpornoes sind inzwischen Legende. Es ist wahrlich selten, so einen poetischen Musikermenschen zu erleben, der mit sanfter Stimme zu berühren versteht.www.tomliwa.de
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