40 Results for : chinidin

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    Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Chinin. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genuss mittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher nur einmal 1-2 ml i.m., s.c. oder i.v. injiziert werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Hautreaktionen auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen. Bei Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Korbblütler (Arnica) sind in Einzelfällen Überempfindlichkeitsreaktionen (bis zur anaphylaktischen Reaktion) möglich. Es kann vorübergehend zu einer Rötung, Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle kommen. In seltenen Fällen können nach Anwendung von chininhaltigen Arzneimitteln Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautallergien oder Fieber auftreten. In diesen Fällen ist ein Arzt aufzusuchen. Hinweis: Eine Sensibilisierung gegen Chinin oder Chinidin ist möglich. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.´ Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußerer Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lager bedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2,2 ml (= 2,2 g) enthält: Wirkstoffe: Cerebrum suis Dil. D8 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Embryo suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Hepar suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Placenta suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Kalium phosphoricum Dil. D6 22 mg Selenium Dil. D10 22 mg Thuja occidentalis Dil. D6 22 mg Strychnos ignatii Dil. D8 22 mg Acidum phosphoricum Dil. D10 22 mg Cinchona pubescens Dil. D4 22 mg Sulfur Dil. D10 22 mg Kalium bichromicum Dil. D8 22 mg Gelsemium sempervirens Dil. D4 22 mg Ruta graveolens Dil. D4 22 mg Arnica montana Dil. D28 22 mg Aesculus hippocastanum Dil. D4 22 mg Manganum phosphoricum Dil. D8 aquos. (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Manganum phosphoricum Dil. D8 aquos. (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Magnesium phosphoricum Dil. D10 22 mg Semecarpus anacardium Dil. D6 22 mg Conium maculatum Dil. D4 22 mg Hyoscyamus niger Dil. D6 22 mg Aconitum napellus Dil. D6 22 mg Hyoscyamus niger Dil. D6 22 mg Aconitum napellus Dil. D6 22 mg Anamirta cocculus Dil. D4 22 mg Ambra grisea Dil. D10 22 mg Die Wirkstoffe 1 bis 16 und 18 bis 24 werden über die letzten 2 Stufen gemeinsam potenziert. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid.
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    Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Chinin. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genuss mittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher nur einmal 1-2 ml i.m., s.c. oder i.v. injiziert werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Hautreaktionen auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen. Bei Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Korbblütler (Arnica) sind in Einzelfällen Überempfindlichkeitsreaktionen (bis zur anaphylaktischen Reaktion) möglich. Es kann vorübergehend zu einer Rötung, Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle kommen. In seltenen Fällen können nach Anwendung von chininhaltigen Arzneimitteln Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautallergien oder Fieber auftreten. In diesen Fällen ist ein Arzt aufzusuchen. Hinweis: Eine Sensibilisierung gegen Chinin oder Chinidin ist möglich. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.´ Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußerer Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lager bedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2,2 ml (= 2,2 g) enthält: Wirkstoffe: Cerebrum suis Dil. D8 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Embryo suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Hepar suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Placenta suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Kalium phosphoricum Dil. D6 22 mg Selenium Dil. D10 22 mg Thuja occidentalis Dil. D6 22 mg Strychnos ignatii Dil. D8 22 mg Acidum phosphoricum Dil. D10 22 mg Cinchona pubescens Dil. D4 22 mg Sulfur Dil. D10 22 mg Kalium bichromicum Dil. D8 22 mg Gelsemium sempervirens Dil. D4 22 mg Ruta graveolens Dil. D4 22 mg Arnica montana Dil. D28 22 mg Aesculus hippocastanum Dil. D4 22 mg Manganum phosphoricum Dil. D8 aquos. (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Manganum phosphoricum Dil. D8 aquos. (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Magnesium phosphoricum Dil. D10 22 mg Semecarpus anacardium Dil. D6 22 mg Conium maculatum Dil. D4 22 mg Hyoscyamus niger Dil. D6 22 mg Aconitum napellus Dil. D6 22 mg Hyoscyamus niger Dil. D6 22 mg Aconitum napellus Dil. D6 22 mg Anamirta cocculus Dil. D4 22 mg Ambra grisea Dil. D10 22 mg Die Wirkstoffe 1 bis 16 und 18 bis 24 werden über die letzten 2 Stufen gemeinsam potenziert. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid.
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    Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Aufgrund der Bestandteile Schöllkraut (Chelidonium majus) und weiße Nieswurz (Veratrum album) soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Mariendistel (Silybum marianum), gemeinen Löwenzahn (Taraxacum officinale), Artischocke (Cynara scolymus) oder andere Korbblütler, sowie bei bekannter Chininüberempfindlichkeit. Siehe auch unter 'Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung'. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher nur parenteral einmal 1-2 ml i.v., i.m. oder s.c. injiziert werden. Zur Fortsetzung er Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über ängere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können nach Anwendung von chininhaltigen Arzneimitteln berempfindlichkeitsreaktionen wie Hautallergien oder Fieber auftreten. In diesen Fällen ist ein Arzt aufzusuchen. Hinweis: Eine Sensibilisierung gegen Chinin oder Chinidin ist möglich. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußerer Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2,2 ml (= 2,2 g) enthält: Wirkstoffe: Hepar suis Dil. D8 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Cyanocobalaminum Dil. D4 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D2 mit gereinigtem Wasser) 22 mg Duodenum suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Thymus suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Colon suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Vesica fellea suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Pankreas suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Cinchona pubescens Dil. D4 22 mg Lycopodium clavatum Dil. D4 22 mg Chelidonium majus Dil. D5 22 mg Silybum marianum Dil. D3 22 mg Histaminicum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D1 mit Ethanol 43% (m/m)) 22 mg Sulfur Dil. D13 22 mg Avena sativa Dil. D6 22 mg Natrium diethyloxalaceticum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Acidum alpha-ketoglutaricum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D1 mit Ethanol 43 % (m/m)) 22 mg Acidum fumaricum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D2 mit Ethanol 86 % (m/m)) 22 mg Acidum fumaricum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D2 mit Ethanol 86 % (m/m)) 22 mg Calcium carbonicum Hahnemanni Dil. D28 22 mg Taraxacum officinale Dil. D4 22 mg Cynara scolymus (Hab 34) Dil. D6 (Hab, Vorschrift 3a) 22 mg Veratrum album Dil. D4 22 mg Acidum thiocticum Dil. D8 aquos. (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Acidum oroticum monohydricum Dil. D6 aquos. (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Die Wirkstoffe 1 bis 22 werden jeweils über die letzten 2 Stufen mit Wasser für Injektionszwecke gemeinsam potenziert. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid
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    Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Aufgrund der Bestandteile Schöllkraut (Chelidonium majus) und weiße Nieswurz (Veratrum album) soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Mariendistel (Silybum marianum), gemeinen Löwenzahn (Taraxacum officinale), Artischocke (Cynara scolymus) oder andere Korbblütler, sowie bei bekannter Chininüberempfindlichkeit. Siehe auch unter 'Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung'. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher nur parenteral einmal 1-2 ml i.v., i.m. oder s.c. injiziert werden. Zur Fortsetzung er Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über ängere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können nach Anwendung von chininhaltigen Arzneimitteln berempfindlichkeitsreaktionen wie Hautallergien oder Fieber auftreten. In diesen Fällen ist ein Arzt aufzusuchen. Hinweis: Eine Sensibilisierung gegen Chinin oder Chinidin ist möglich. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußerer Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2,2 ml (= 2,2 g) enthält: Wirkstoffe: Hepar suis Dil. D8 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Cyanocobalaminum Dil. D4 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D2 mit gereinigtem Wasser) 22 mg Duodenum suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Thymus suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Colon suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Vesica fellea suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Pankreas suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Cinchona pubescens Dil. D4 22 mg Lycopodium clavatum Dil. D4 22 mg Chelidonium majus Dil. D5 22 mg Silybum marianum Dil. D3 22 mg Histaminicum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D1 mit Ethanol 43% (m/m)) 22 mg Sulfur Dil. D13 22 mg Avena sativa Dil. D6 22 mg Natrium diethyloxalaceticum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Acidum alpha-ketoglutaricum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D1 mit Ethanol 43 % (m/m)) 22 mg Acidum fumaricum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D2 mit Ethanol 86 % (m/m)) 22 mg Acidum fumaricum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D2 mit Ethanol 86 % (m/m)) 22 mg Calcium carbonicum Hahnemanni Dil. D28 22 mg Taraxacum officinale Dil. D4 22 mg Cynara scolymus (Hab 34) Dil. D6 (Hab, Vorschrift 3a) 22 mg Veratrum album Dil. D4 22 mg Acidum thiocticum Dil. D8 aquos. (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Acidum oroticum monohydricum Dil. D6 aquos. (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Die Wirkstoffe 1 bis 22 werden jeweils über die letzten 2 Stufen mit Wasser für Injektionszwecke gemeinsam potenziert. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid
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    Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Aufgrund der Bestandteile Schöllkraut (Chelidonium majus) und weiße Nieswurz (Veratrum album) soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Mariendistel (Silybum marianum), gemeinen Löwenzahn (Taraxacum officinale), Artischocke (Cynara scolymus) oder andere Korbblütler, sowie bei bekannter Chininüberempfindlichkeit. Siehe auch unter 'Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung'. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher nur parenteral einmal 1-2 ml i.v., i.m. oder s.c. injiziert werden. Zur Fortsetzung er Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über ängere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können nach Anwendung von chininhaltigen Arzneimitteln berempfindlichkeitsreaktionen wie Hautallergien oder Fieber auftreten. In diesen Fällen ist ein Arzt aufzusuchen. Hinweis: Eine Sensibilisierung gegen Chinin oder Chinidin ist möglich. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußerer Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2,2 ml (= 2,2 g) enthält: Wirkstoffe: Hepar suis Dil. D8 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Cyanocobalaminum Dil. D4 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D2 mit gereinigtem Wasser) 22 mg Duodenum suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Thymus suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Colon suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Vesica fellea suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Pankreas suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Cinchona pubescens Dil. D4 22 mg Lycopodium clavatum Dil. D4 22 mg Chelidonium majus Dil. D5 22 mg Silybum marianum Dil. D3 22 mg Histaminicum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D1 mit Ethanol 43% (m/m)) 22 mg Sulfur Dil. D13 22 mg Avena sativa Dil. D6 22 mg Natrium diethyloxalaceticum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Acidum alpha-ketoglutaricum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D1 mit Ethanol 43 % (m/m)) 22 mg Acidum fumaricum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D2 mit Ethanol 86 % (m/m)) 22 mg Acidum fumaricum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D2 mit Ethanol 86 % (m/m)) 22 mg Calcium carbonicum Hahnemanni Dil. D28 22 mg Taraxacum officinale Dil. D4 22 mg Cynara scolymus (Hab 34) Dil. D6 (Hab, Vorschrift 3a) 22 mg Veratrum album Dil. D4 22 mg Acidum thiocticum Dil. D8 aquos. (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Acidum oroticum monohydricum Dil. D6 aquos. (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Die Wirkstoffe 1 bis 22 werden jeweils über die letzten 2 Stufen mit Wasser für Injektionszwecke gemeinsam potenziert. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid
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    Lopedium® akut bei akutem Durchfall Schnelle Hilfe bei akutem Durchfall Durch den effektiven Wirkstoff Loperamid wirkt Lopedium® akut schnell bei akuten Durchfallerkrankungen. Das seit Jahren bewährte Mittel ist sehr gut verträglich und unverzichtbarer Bestandteil jeder Reiseapotheke. Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren Wirkt schnell und zuverlässig Beruhigt den Darm für viele Stunden Sehr gut verträglich Ideal auf Reisen Wirkt gegen die Funktionsstörung des Darms bei Durchfall Durchfall ist ein Zeichen dafür, dass die Funktion unseres Darms gestört oder beeinträchtigt ist. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben, wie eine Lebensmittelunverträglichkeit (z. B. Glutenunverträglichkeit, Lactoseintoleranz oder Fruktoseintoleranz). Oft lösen auch Infekte, wie eine Magen-Darm-Grippe den Durchfall aus – z. B. auch durch verdorbene Speisen oder unsauberes Trinkwasser. Gelangen Krankheitserreger in den Darm, versuchen diese sich in der Schleimhaut anzusiedeln und lösen Entzündungen aus. Der Darm beschleunigt seine Bewegung, um die Keime loszuwerden. Dadurch gelangen aus der Nahrung weniger Wasser und Nährstoffe in den Körper. Gleichzeitig gibt die Darmwand Wasser und Elektrolyte in den Darm ab. Der Darminhalt wird sehr flüssig und als Durchfall ausgeschieden. Lopedium® akut bei akutem Durchfall verlangsamt die erhöhte Darmbewegung. Dadurch hat der Körper mehr Zeit, Wasser und Elektrolyte aufzunehmen. Der Stuhl kann wieder fest werden. Gleichzeitig können die Krankheitserreger durch das Immunsystem bekämpft werden. Anwendungsgebiet: Zur Behandlung der Symptome von akutem Durchfall, sofern keine Behandlung der Krankheitsursache zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur nach ärztlicher Verordnung erfolgen. Bewährter Wirkstoff FÜR DIE Hausapotheke Lopedium® akut ist ein bewährter und sehr gut erforschter Wirkstoff bei Durchfallerkrankungen. Es sollte in keiner Hausapotheke fehlen, da jeder dritte Erwachsene mindestens einmal pro Jahr an akutem Durchfall leidet. Lopedium® akut ist bei akutem Durchfall sehr gut verträglich und sorgt für eine rasche Genesung. Sicher Unterwegs Ein hohes Maß an Stress hat bei vielen Menschen einen Einfluss auf unseren Alltag und kann so auch Durchfall auslösen. Stress kann der Verdauung zusetzen und Ihr Leben und den Alltag aus dem Gleichgewicht bringen. IM Urlaub Durchfall im Urlaub ist nicht nur unangenehm, sondern auch belastend und verdirbt die schönsten Tage im Jahr, die der Erholung dienen sollten. Vor allem im Urlaub kommt es jedoch häufig zu Durchfall durch Zeit- und Klima-Umstellung, aber auch durch fettige oder scharfe Speisen und verunreinigtes Trinkwasser. Lopedium® akut bei akutem Durchfall kann diesen stoppen und sie können ihren Urlaub genießen. Aus diesem Grund gehört Lopedium akut in jede Reiseapotheke. Anwendung: Alter Erstdosis Wiederholungsdosis Tagesdosis Jugendliche ab 12 Jahren 1 Hartkapsel 1 Hartkapsel 4 Hartkapseln Erwachsene 2 Harkapseln 2 Hartkapseln 6 Hartkapseln Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden. Lopedium® akut bei akutem Durchfall ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Häufige Fragen & Antworten: Wann spricht man von Durchfall? Die Stuhlhäufigkeit und -beschaffenheit ist von Person zu Person verschieden. Bei Erwachsenen spricht man von Durchfall, wenn mehr als 3 ungeformte Stühle täglich vorkommen, bei denen der Stuhl dünnflüssig ist und/oder die Stuhlmenge erhöht ist. Kann Lopedium® akut bei akutem Durchfall auch in der Schwangerschaft eingenommen werden? Lopedium® akut bei akutem Durchfall sollte weder in der Schwangerschaft noch in der Stillzeit eingenommen werden. Wie lange kann Lopedium® akut bei akutem Durchfall eingenommen werden? Lopedium® akut bei akutem Durchfall sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage eingenommen werden. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Lopedium® akut bei akutem Durchfall weiterhin besteht, muss Lopedium® akut bei akutem Durchfall abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Was müssen Sie vor der Einnahme von Lopedium® akut bei akutem Durchfall beachten? Lopedium® akut bei akutem Durchfall darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. von Kindern unter 12 Jahren (Kinder zwischen 2-12 Jahren dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamid behandelt werden). wenn Sie an Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. aufgetriebener Leib, Darmverschluss, leiden. wenn Sie an Durchfällen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, leiden. wenn Sie an Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten, leiden. wenn Sie an chronischen Durchfallerkrankungen leiden (Diese dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamidhydrochlorid behandelt werden). wenn Sie an einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschwürige Dickdarmentzündung) leiden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Lopedium® akut bei akutem Durchfall einnehmen: wenn Sie Aids haben und zur Durchfallbehandlung Lopedium® akut bei akutem Durchfall einnehmen. wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden. wenn Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern wie Lactose leiden. Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeiten und Salzen (Elektrolyten). Dies ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall, da es dabei zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere für Kinder. Lopedium® akut bei akutem Durchfall führt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn möglich, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor allem dann, wenn Sie einen oder mehrere der folgenden Wirkstoffe regelmäßig oder gelegentlich einnehmen: Ritonavir (Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion) Itraconazol, Ketoconazol (Mittel zur Behandlung einer Pilzinfektion) Chinidin (Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) Gemfibrozil (Mittel zur Behandlung erhöhter Blutfette) Desmopressin (Mittel zur Behandlung von vermehrtem Harnlassen)
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    Wick Husten- & Schnupfenset Set enthält: Wick Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig 120 ml Wick Sinex avera Nasenspray 15 ml Indikation/Anwendung Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten. Zur Behandlung des Hustenreizes bei unproduktivem Husten. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Jugendliche über 14 Jahre und Erwachsene nehmen 3 mal täglich 15 ml (gemäß Markierung des Messbechers), (entsprechend 20 mg Dextromethorphanhydrobromid); die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 45 ml (entsprechend 60 mg Dextromethorphanhydrobromid). Dauer der Anwendung Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage ein. Auch unter ärztlicher Verordnung sollte das Arzneimittel nicht länger als 2 - 3 Wochen eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei Einnahme von mehr als 10 Einzeldosen können Erregungszustände, Schwindelgefühl, Atemdepression (Atemhemmung), Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Blutdruckabfall, Tachykardie (beschleunigte Herzschlagfolge), erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Ataxie (Störung der Bewegung) auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Flasche vor Gebrauch schütteln. Den kindergesicherten Verschluss zum Öffnen niederdrücken und gleichzeitig in Pfeilrichtung drehen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Immunsystem Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel Nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt. Nervensystem Gelegentlich: leichte Müdigkeit, Schwindelgefühl Sehr selten: Benommenheit, Halluzinationen, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit. Gastrointestinaltrakt Gelegentlich: Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung oder Vorbehandlung mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva vom Typ der MAO-Hemmer) sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände und Verwirrtheit, hohes Fieber sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich (sogenanntes Serotoninsyndrom). Auch bei gemeinsamer Anwendung mit dem Antibiotikum Linezolid sind ähnliche Symptome beobachtet worden. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen. Bei kombinierter Anwendung mit schleimlösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen. Manche Arzneimittel (z. B. bestimmte blutdrucksenkende Medikamente, sog. ACE-Hemmer) können Husten auslösen. Falls Sie solche Präparate nehmen, fragen Sie vor Einsatz eines Hustenstillers erst Ihren Arzt. Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Zusätzlicher Genuss von Alkohol sollte vermieden werden. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dextromethorphanhydrobromid oder einen der sonstigen Bestandteile sind. bei Asthma bronchiale, chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung, Lungenentzündung (Pneumonie), Atemhemmung (Atemdepression), unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz) während der Stillzeit von Kindern unter 14 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Eine Anwendung während der Schwangerschaft sollte nur nach strenger ärztlicher Abwägung von Nutzen und möglichen Nebenwirkungen auf Mutter und Kind erfolgen. Dextromethorphan darf in der Stillzeit nicht angewendet werden. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, bei eingeschränkter Leberfunktion bei gleichzeitiger Anwendung von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer). Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist. Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist dieses Präparat zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert. Bitte beachten Sie, dass das Arzneimittel zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit diesem Präparat kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch gelegentlich zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können. Wick Sinex Avera Nasenspray Befreit Ihre Nase FÜR BIS ZU 8 Stunden –mit sanfterer Wirkung Das Wick Sinex Avera Nasenspray ist ein wirkungsvolles, klinisch erprobtes Mittel, das Ihre Nase für bis zu 8 Stunden von lästigen Schnupfenbeschwerden befreit . Mit sanfterer Wirkung im Vergleich zum Original. Anwendungsgebiete: Zur lokalen Linderung der Symptome einer verstopften Nase in Verbindung mit einer Erkältung oder Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhöhlen). 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    Die KT löst sich schnell und krümelfrei auf und ist sehr gut verträglich. Es wird die therapeutisch erforderliche Wirkstoffmenge frei gesetzt (Selbstdosierungseffekt) und zusätzlich die Schleimhaut von Speiseröhre und Magen geschützt! Zusammensetzung Arzneilich wirksame Bestandteile 1 Kautablette enthält 500 mg Hydrotalcit entsprechend einer Neutralisationskapazität von mind. 13 mval Hcl. Sonstige Bestandteile: Mannitol, Maisstärke, Magnesiumstearat, Saccharin- Natrium, Aromastoffe. Darreichungsform und Inhalt Originalpackungen mit 20 (N1), 50 (N2) oder 100 (N3) Kautabletten. Wirkungsweise und Indikationsgruppe Mittel zur Bindung überschüssiger Magensäure (Antacidum). Anwendungsgebiete Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni) Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Talcid Kautabletten nicht einnehmen? Talcid Kautabletten dürfen bei eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance Bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie) dürfen Sie Talcid Kautabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Das Arzneimittel soll während der Schwangerschaft nur kurzfristig angewendet werden, um eine Aluminiumbelastung des Kindes zu vermeiden. Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden. Berichte über schädliche Wirkungen von Hydrotalcit während der Schwangerschaft und in der Stillperiode sind nicht bekannt geworden. Es liegen jedoch keine spezifischen Untersuchungen an Kindern vor, deren Mütter Hydrotalcit in der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen haben. Was ist bei Kindern zu beachten? Talcid Kautabletten sollen nicht zur Behandlung von Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit Talcid Kautabletten sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht langer als 14 Tage dauern. Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Bei langfristigem Gebrauch von Talcid Kautabletten sind regelmäßige Kontrollen der Aluminumspiegel erforderlich. Dabei sollen 40 ƒÊg/l nicht überschritten werden. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und chronischer Einnahme hoher Dosen besteht die Möglichkeit der Erhöhung des Magnesiumspiegels sowie eines Anstieges der Serum-Aluminiumspiegel. Bei langdauernder Einnahme hoher Dosen und phosphatarmer Ernährung (z. B. bei Fehl- oder Mangelernährung) kann es zur Phosphatverarmung mit dem Risiko eines mangelhaften Einbaus von Mineralstoffen in das Eiweisknochengrundgerüst (Osteomalazie) kommen. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sollte deshalb eine langandauernde Einnahme hoher Dosen vermieden werden. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Talcid Kautabletten oder werden selbst in ihrer Wirkung durch Talcid Kautabletten beeinflusst? Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Die Aufnahme und damit auch die Wirksamkeit von anderen Arzneimitteln kann durch Talcid Kautabletten vermindert werden. Besonders wichtig ist dies bei bestimmten Antibiotika (z. B. Tetracyclinen und Chinolonderivaten wie Ciprofloxacin, Ofloxacin und Norfloxacin) und bei Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glycoside). Auch ist auf eine mögliche Beeinflussung der Löslichkeit von Medikamenten, die mit dem Urin ausgeschieden werden, wie z. B. Salicylat oder Chinidin, zu achten. Deswegen sollte die Einnahme anderer Arzneimittel grundsätzlich 1 - 2 Stunden vor oder nach der Einnahme von Talcid Kautabletten erfolgen. Welche Genussmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden? Die gleichzeitige Einnahme von Talcid Kautabletten und säurehaltigen Getränken (z. B. Obstsafte, Wein) führt zu einer unerwünschten Steigerung der Aluminiumaufnahme aus dem Darm. Auch Brausetabletten enthalten Fruchtsauren, die die Aluminiumresorption steigern können. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Die folgenden Angaben gelten für Jugendliche über 12 Jahren und Erwachsene, soweit Ihnen Ihr Arzt Talcid Kautabletten nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Talcid Kautabletten sonst nicht richtig wirken können! Wieviel und wie oft sollten Sie Talcid Kautabletten einnehmen? Bei Bedarf mehrmals täglich 1- 2 Kautabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Hydrotalcit) kauen. Die tägliche Dosis sollte 12 Kautabletten entsprechend 6000 mg Hydrotalcit nicht überschreiten. Wie und wann sollten Sie Talcid Kautabletten einnehmen? Talcid Kautabletten werden mehrmals täglich zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen gekaut. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich 1 bis 2 Stunden vor oder nach Einnahme von Talcid Kautabletten erfolgen (siehe 'Wechselwirkungen“). Wie lange sollten Sie Talcid Kautabletten einnehmen? Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung. Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als zwei Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Überdosierung und andere Anwendungsfehler Was ist zu tun, wenn Talcid Kautabletten in zu großen Mengen angewendet wurden (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)? Vergiftungen durch Talcid Kautabletten sind aufgrund der geringen Resorption von Aluminium und Magnesium unwahrscheinlich. Bei Überdosierung kann es zu Änderungen des Stuhlverhaltens wie Stuhlerweichung und Zunahme der Stuhlhäufigkeit kommen. Therapeutische Maßnahmen sind hier im Allgemeinen nicht erforderlich. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig Talcid Kautabletten eingenommen oder eine Anwendung vergessen haben? Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht mehr Kautabletten ein, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden? Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie - z. B. aufgrund des Auftretens von Nebenwirkungen - eigenmächtig die Behandlung mit Talcid Kautabletten unterbrechen oder vorzeitig beenden. Nebenwirkungen Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Talcid Kautabletten auftreten? Bei hoher Dosierung kann es zu breiigem Stuhl und erhöhter Stuhlfrequenz kommen. Unter der empfohlenen Dosierung sind derartige Erscheinungen jedoch selten. Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion kann die Einnahme von magnesium- und aluminiumhaltigen Medikamenten wie Talcid Kautabletten einen erhöhten Magnesiumgehalt des Blutes (Hypermagnesiämie) und einen Anstieg der Serum-Aluminiumspiegel verursachen. Bei ungenügender Nierenleistung (Niereninsuffizienz) und bei langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zur Aluminiumeinlagerung vor allem in das Nerven- und Knochengewebe und zur Phosphatverarmung kommen. Deshalb sollten bei ungenügender Nierenleistung und langfristiger Einnahme die Aluminiumspiegel regelmäßig kontrolliert werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie unter der Behandlung mit Talcid Kautabletten Durchfälle bekommen. In der Regel wird eine Verminderung der Dosis die Beschwerden bessern. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf der Faltschachtel und dem Tablettenstreifen aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Arzneimittel sind für Kinder unzugänglich aufzubewahren.
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    Wirkstoff: Natriumhydrogencarbonat 1. Was ist Nephrotrans und wofür wird es angewendet? Nephrotrans ist ein Azidosetherapeutikum zur Korrektur der metabolischen Azidose. Anwendungsgebiete Zur Behandlung der stoffwechselbedingten Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose) und zur Erhaltungsbehandlung gegen erneutes Auftreten der stoffwechselbedingten Übersäuerung des Blutes bei chronischer Minderleistung der Nieren (chronische Niereninsuffizienz). Hinweis: Patienten mit einem Blut-pH unter 7,2 bedürfen der Korrektur der Übersäuerung (Azidose) durch Infusion. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Nephrotrans beachten? Nephrotrans darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Natriumhydrogencarbonat, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile von Nephrotrans sind. bei stoffwechselbedingtem Basenüberschuss (metabolische Alkalose). bei erniedrigtem Serumkalium (Hypokaliämie). bei erhöhtem Serumnatrium (Hypernatriämie). bei natriumarmer Diät. von Kindern unter 14 Jahren. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Nephrotrans ist erforderlich bei abgeschwächter Atmung (Hypoventilation). bei erniedrigtem Calciumgehalt des Blutes (Hypokalzämie). bei erhöhtem Salzgehalt des Blutes (hyperosmolare Zustände). Der Natriumgehalt (137 mg Natrium = 6 mval pro Weichkapsel Nephrotrans 500mg, bzw.230 mg Natrium = 10 mval pro magensaftresistenter Weichkapsel Nephrotrans 840mg) sollte vor allem bei Langzeitbehandlung berücksichtigt werden; gegebenenfalls ist eine kochsalzarme bzw. streng kochsalzarme Diät einzuhalten, um der weiteren Erhöhung eines bestehenden Bluthochdrucks entgegenzuwirken. Die Wirkung von Nephrotrans ist anfangs und vor allem bei höheren Dosen in mindestens 1-2wöchigem Abstand zu kontrollieren (z.B. pH-Messung, Standardbicarbonat, Alkalireserve). Ebenso sind die Plasmaelektrolyte, vor allem Natrium, Kalium und Calcium regelmäßig zu kontrollieren. Je nach dem Ergebnis dieser Kontrollen ist die jeweilige weitere Dosierung festzulegen. Auch unter Dauermedikation sind diese Kontrollen regelmäßig durchzuführen. Je nach dem Ergebnis dieser Kontrollen ist die jeweilige weitere Dosierung festzulegen. Eine evtl. Überalkalisierung kann durch eine Dosisverminderung korrigiert werden. Bei Einnahme von Nephrotrans mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Über die Erhöhung des pH-Wertes im Magen und Darm kann die Resorption und Ausscheidung von schwachen Säuren und Basen beeinflusst werden. Dieses gilt z.B. für Sympathomimetika, Anticholinergika, trizyklische Antidepressiva, Barbiturate, H2-Antagonisten, Captopril, Chinidin. Funktionelle Wechselwirkungen sind mit Gluko- und Mineralkortikoiden, Androgenen und Diuretika, die die Kaliumausscheidung erhöhten, möglich. Auf eine mögliche Beeinflussung der Löslichkeit von Medikamenten, die mit dem Harn eliminiert werden (z.B. Ciprofloxacin), ist zu achten. Bei Einnahme von Nephrotrans zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es wurden keine Untersuchungen zu Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken durchgeführt. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es liegen keine Erfahrungen mit der Einnahme des Präparates vor. Obwohl bei entsprechender Indikation keine Einwände gegen die Einnahme von Natriumhydrogencarbonat (Wirkstoff in Nephrotrans) bestehen, sollte während der Schwangerschaft und der Stillzeit eine Einnahme von Nephrotrans nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Nephrotrans hat keinen Einfluss auf die Verkehrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Nephrotrans Dieses Arzneimittel enthält Sorbitol. Bitte nehmen Sie Nephrotrans erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. Wie ist nephrotrans einzunehmen? Nehmen Sie Nephrotrans immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich stets nach dem Schweregrad der stoffwechselbedingten Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose). Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 6-9 Weichkapseln pro Tag, entsprechend 3-4,5 g Natriumhydrogencarbonat pro Tag. Die Weichkapseln sollten unzerkaut evtl. mit etwas Flüssigkeit über den Tag verteilt zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Dauer der Anwendung So lange eine bestehende metabolische Azidose eine Verordnung von Nephrotrans durch einen Arzt erfordert. Nephrotrans darf nicht unkontrolliert über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Nephrotrans zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Nephrotrans eingenommen haben, als Sie sollten Überdosierung von Natriumhydrogencarbonat kann zu einer Alkalose des Blutes mit Symptomen wie Muskelschwäche, Abgeschlagenheit, flacher Atmung führen. Bitte wenden Sie sich zur Einleitung von Gegenmaßnahmen und zur Dosiseinstellung sofort an Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme von Nephrotrans vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern fahren Sie in diesem Fall mit der vorgeschriebenen Einnahme fort. Informieren Sie aber darüber bitte Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme von Nephrotrans abbrechen Bitte informieren Sie darüber Ihren Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Nephrotrans Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen Es können gastrointestinale Symptome wie Blähungen und Bauchschmerzen auftreten. Ein lang anhaltender Gebrauch von Nephrotrans kann die Bildung von Calcium- oder Magnesiumphoshpatsteinen in der Niere begünstigen. Bei Dosisüberschreitung ist eine muskuläre Übererregbarkeit durch erniedrigtes Calcium (hypokalzämische Tetanie) möglich. Bei vorbestehenden Störungen des Magen-Darm-Traktes, z.B. Durchfällen, ist eine Verstärkung dieser Störungen möglich. Sojaöl kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie ist nephrotrans aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blister und der äußeren Umhüllung nach 'Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25 ºC lagern. 6. Weitere Informationen Was Nephrotrans enthält: Der Wirkstoff ist: 1 magensaftresistente Weichkapsel Nephrotrans 500 mg enthält: Natriumhydrogencarbonat 500 mg 1 magensaftresistente Weichkapsel Nephrotrans 840 mg enthält: Natriumhydrogencarbonat 840 mg Die sonstigen Bestandteile sind: Gelbes Wachs, hydriertes Sojabohnenöl, partiell hydriertes Sojabohnenöl, raffiniertes Rapsöl, 3-sn-Phosphatidylcholin aus Sojabohnen, Eisenoxide (E 172), Titandioxid (E 171), Glycerol 85%, Gelatine, Mannitol (Ph. Eur.), Sorbitol (Ph. Eur.), Sorbitan, höhere Polyole, wasserfreie Citronensäure (Ph. Eur.), Hypromellose, Hypromellosephthalat, Dibutylphthalat, Salzsäure 25%, Gereinigtes Wasser
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    1. WAS Sind Monapax® Tropfen UND Wofür Werden SIE Angewendet? Monapax® Tropfen sind ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Atemorgane. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Husten. 2. WAS Müssen SIE VOR DER Einnahme VON Monapax® Tropfen Beachten? Monapax® Tropfen dürfen nicht eingenommen werden · wenn Sie überempfindlich gegenüber Chinin sind · wenn Sie überempfindlich gegen einen der übrigen Wirk- oder Hilfsstoffe von Monapax® Tropfen sind. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Monapax® Tropfen ist erforderlich bei länger anhaltenden Beschwerden, Atemnot, Fieber über 39°C oder eitrigem oder blutigem Auswurf. In diesen Fällen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Einnahme von Monapax® Tropfen mit anderen Arzneimitteln: Bei gleichzeitiger Gabe kann die Wirkung von Antikoagulantien (die Blutgerinnung hemmende Arzneimittel) verstärkt werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei Einnahme von Monapax® Tropfen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollen Monapax® Tropfen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Monapax® Tropfen: Monapax® Tropfen enthalten 32,8 Vol.-% Alkohol. 3. WIE Sind Monapax® Tropfen Einzunehmen? Nehmen Sie Monapax® Tropfen immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Säuglinge ab 3 – 6 Monate (ca. 2 – 4 kg): 3 mal täglich 6 Tropfen Säuglinge 6 – 12 Monate (ca. 5 – 7 kg): 3 mal täglich 8 Tropfen Kinder ab 1 Jahr – 3 Jahre (ca. 8 – 13 kg): 3 mal täglich 10 Tropfen Vorschulkinder über 3 – 7 Jahre (ca. 14 – 24 kg): 4 mal täglich 10 Tropfen Schulkinder 7 – 14 Jahre (ca. 25 – 54 kg): 4 mal täglich 15 Tropfen Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene: 4 mal täglich 20 Tropfen Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Kleinkinder nehmen die Mischung verdünnt mit Flüssigkeit (Wasser, Tee, Milch) ein, Kinder, Jugendliche und Erwachsene unverdünnt. Da die Wirkstoffe von Monapax® Tropfen gut von der Mundschleimhaut aufgenommen werden, sollte die Flüssigkeit vor dem Herunterschlucken für einige Zeit im Mund belassen werden. Die Einnahme erfolgt über den Tag verteilt in möglichst gleichen Zeitabständen. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach der therapeutischen Notwendigkeit bzw. nach der Dauer der Erkrankung. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Allgemeiner Hinweis: Bei Naturstoff-Präparaten gelegentlich auftretende Nachtrübungen oder Ausflockungen beeinträchtigen nicht die Wirkung. Vor Gebrauch schütteln. Flasche zur Entnahme senkrecht halten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Monapax® Tropfen zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Monapax® Tropfen eingenommen haben, als Sie sollten: Auch bei Überdosierung sind aufgrund der Verdünnungsstufen schädigende Effekte nicht zu erwarten. Bei starker Überdosierung können alkoholbedingte Symptome auftreten. Mit der Einnahme des gesamten Flascheninhaltes von 20 ml bzw. 50 ml werden 5,18 g bzw. 12,94 g Alkohol aufgenommen. Wenn Sie die Einnahme von Monapax® Tropfen vergessen haben: Wenn Sie einmal eine Anwendung vergessen haben, so sollten Sie diese möglichst bald nachholen und dann mit der verordneten bzw. empfohlenen Dosierung fortfahren. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen Sind Möglich? Wie alle Arzneimittel können Monapax® Tropfen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: Eine Schilddrüsenüberfunktion kann verstärkt werden. Gelegentlich können nach Einnahme von chininhaltigen Arzneimitteln Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautallergien oder Fieber auftreten. In seltenen Fällen ist eine erhöhte Blutungsneigung durch Verminderung der Blutplättchen zu beobachten (Thrombozytopenie). In diesen Fällen ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Hinweis: Eine Sensibilisierung gegen Chinin oder Chinidin ist möglich. Im Falle des Auftretens von Nebenwirkungen informieren Sie bitte Ihren Arzt, damit dieser die notwendigen Maßnahmen ergreifen kann. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. WIE Sind Monapax® Tropfen Aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und der Faltschachtel nach “Verwendbar bis” angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung: Nach Öffnen der Flasche sind Monapax® Tropfen noch 12 Monate bei Raumtemperatur haltbar. Bitte verwenden Sie die angebrochene Packung nach dieser Frist nicht mehr. 6. Weitere Informationen Was Monapax® Tropfen enthalten: Die Wirkstoffe sind : 10 g (entsprechend 10,4 ml) Mischung enthalten: Drosera Ø 0,01 g, Hedera helix Ø 0,02 g, China Ø 0,01 g, Coccus cacti Ø 0,02 g, Cuprum sulfuricum Dil. D4 1,0 g, Ipecacuanha Dil. D4 1,0 g, Hyoscyamus Dil. D4 1,0 g. Die sonstigen Bestandteile sind: Ethanol, gereinigtes Wasser Pflichttext Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Husten. Warnhinweis: Enthält 32,8 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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