93 Results for : siebtes

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    Dass man das neue Programm von Mathias Tretter gesehen haben muss, ist ja keine Frage. Darum gleich mal eine andere: Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz ?Der ist bei der Sitte?? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne sie aus: die Sitte. Ein beherzt verlebter Polizist in Zivil, der zur Lösung eines Falles nicht das Geringste beitrug, sich aber derart ölig an eine Theke schmierte, als würde er selbst keine Perversion je verschmähen. Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Nicht mehr lange, und die Moral wird in Deutschland genauso gut bewacht wie bei den Chinesen. Noch fehlt uns deren Sozialpunktesystem, dafür haben wir Twitter. Was in China die Diktatur erledigt, übernimmt hier der Mob. Dort digitale Aufrüstung, hier Entrüstung. Welch ein fantastisches Klima für Satire!  Das meint zumindest Tretter, der sein Glück kaum fassen mag: ?Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen ? wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. Soweit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger, die wir schon haben, zeigt doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!? Man ahnt: Das kann ja heiter werden ? so sehr, dass danach wieder getwittert wird. Oder nochmal Tretter: ?Sittenstrolch, mein siebtes Solo. Das erste mit Humor.?
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    Fast schon ein Dauerbrenner im Kurtheater. Und immer ausverkauft!! Das Programm wird wie jedes Jahr extra fürs Konzert bei uns zusammengestellt. Das tolle Salonorchesters verspricht einen Abend voller Lieder, die in den Goldenen 20er und 30er Jahren das Gefühl vom Neuanfang begleitet haben und in den Tanzcafés gespielt wurden. Hinter den Titeln stecken Tango, Shimmy, Charleston oder Foxtrott. Die Texte sind mal albern, mal romantisch ? aber auf jeden Fall hörenswert. Die Palastperlen laden Sie ein, zu lauschen und zu träumen, zu weinen und zu lachen. Erleben sie das Lebensgefühl dieser Zeit!Seit 2003 haben sich die zwölf Musiker sowie Sänger Andreas Hohl der Salonmusik verschrieben und präsentieren nun ihr siebtes abendfüllendes Programm. Pforzheimer Zeitung:? Die gute Laune, die Andreas Hohl als Sänger und Conferencier der ?Palastperlen? mit seinen zehn instrumentalen Mitstreitern ? zu verbreiten weiss, ist ansteckend.Die ? Titel ? regen gleichermaßen zum aufmerksamen Lauschen wie zum verschmitzten Schmunzeln oder auch zum lauten Lachen an.Zum anderen haben die ?Palastperlen? inzwischen eine derart hohe Qualität, dass es einfach nur Spaß macht, sich entspannt zurückzulehnen, zuzuhören und sich ? auch mit den Zwischentexten ? unterhalten zu lassen. Kein Wunder also, dass das Salonorchester am Ende ? ?das trifft uns jetzt völlig unvorbereitet?, so Hohl feixend ? noch ein paar Zugaben spielen musste. Beim großen Finale waren dann auch noch die Konzertgäste gefordert, ? einen rundum gelungenen Abend nach drei schönen Stunden zu beschließen ?Tickets: 30 / 25 ? + VVK-Gebühr, Abendkasse 35 / 30 ?, Ermäßigung 5 ? für Schüler, Studenten, Mitglieder, Rollstuhlfahrer ohne Sitzplatzanspruch halber Preis der 1. Kategorie
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    Das Sommerfest in allen Räumen und im Innenhof mit 2 Livebands, Grillstand, Hottheke und Disco zum Abschluß,?Time to get rocked? lautet das Motto der Coverband Beaker?s Mom. Spätestens wenn man die 6 sympathischen Musiker aus Limburg einmal live erlebt hat, weiß man, was die unvergleichbare Show der Formation ausmacht. Mit ihrem brandaktuellem Programm, unter anderem mit Songs von Linkin Park, Pink, den Ärzten und Juli bis hin zu den Klassikern von Bon Jovi, AC/DC oder den Guano Apes, reißen sie immer wieder ihr Publikum mit und schaffen es innerhalb kürzester Zeit, die Stimmung zum überkochen zu bringen. Publikumsnähe ist die große Stärke der Band, die in den letzten Jahren zahlreiche Konzerte u.a. für RPR1, Rockland Radio, für den SWR, auf dem Hessentag oder auch auf dem Wiesbadener Wilhelmstrassenfest gespielt hat. Dazu Frontmann Christian: ?Für uns ist das Publikum wie ein siebtes Bandmitglied. Wir versuchen es immer voll und ganz in unsere Konzerte zu integrieren und zusammen eine große Party zu feiern. Mit halben Dingen geben wir uns nicht zufrieden. Erst wenn auch der letzte Zuschauer begeistert mitsingt und tanzt ist für uns das Konzert erfolgreich verlaufen. Dafür geben wir unser letztes Hemd!?. Musikalisch setzt die Band dabei Maßstäbe. Eine hundertprozentige Liveperformance ohne Einspieler oder Playbackspuren von Band sind für die 6 professionellen Musiker ebenso selbstverständlich wie ihr sechsstimmiger Satzgesang. Dabei brauchen sie trotzdem nicht den Vergleich mit dem Original zu scheuen. Unterstrichen wird die Show durch aufwendige Licht- und Tontechnik auf höchstem Niveau.Weitere Informationen gibt es unter www.beakers-mom.de
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    Harriet Wolfs siebtes Buch der Wunder ab 4.99 € als epub eBook: Roman. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik,
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    Coronavirus - Mein siebtes Corona-Krise Tagebuch ab 2.99 € als epub eBook: Zurück in eine neue Zukunft. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,
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    Mathias Tretter ?Sittenstrolch?Dass man das neue Programm von Mathias Tretter gesehen haben muss, ist ja keine Frage. Darum gleich mal eine andere: Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz ?Der ist bei der Sitte?? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne sie aus: die Sitte. Ein beherzt verlebter Polizist in Zivil, der zur Lösung eines Falles nicht das Geringste beitrug, sich aber derart ölig an eine Theke schmierte, als würde er selbst keine Perversion je verschmähen.Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Nicht mehr lange, und die Moral wird in Deutschland genauso gut bewacht wie bei den Chinesen. Noch fehlt uns deren Sozialpunktesystem, dafür haben wir Twitter. Was in China die Diktatur erledigt, übernimmt hier der Mob. Dort digitale Aufrüstung, hier Entrüstung. Welch ein fantastisches Klima für Satire! Das meint zumindest Tretter, der sein Glück kaum fassen mag: ?Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen ? wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. Soweit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger, die wir schon haben, zeigt doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!? Man ahnt: Das kann ja heiter werden ? so sehr, dass danach wieder getwittert wird. Oder nochmal Tretter: ?Sittenstrolch, mein siebtes Solo. Das erste mit Humor.??Wer es nicht schafft, sich von der Couch aufzuraffen, wird auch nie erleben, wie unterhaltsam, erhellend und herrlich komisch so ein Kleinkunstabend mit politischem Kabarett sein kann. Tretter schafft es, bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.? (Süddeutsche Zeitung)Foto: Dominic Reichenbach
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    Mathias Tretter ?Sittenstrolch?Dass man das neue Programm von Mathias Tretter gesehen haben muss, ist ja keine Frage. Darum gleich mal eine andere: Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz ?Der ist bei der Sitte?? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne sie aus: die Sitte. Ein beherzt verlebter Polizist in Zivil, der zur Lösung eines Falles nicht das Geringste beitrug, sich aber derart ölig an eine Theke schmierte, als würde er selbst keine Perversion je verschmähen.Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Nicht mehr lange, und die Moral wird in Deutschland genauso gut bewacht wie bei den Chinesen. Noch fehlt uns deren Sozialpunktesystem, dafür haben wir Twitter. Was in China die Diktatur erledigt, übernimmt hier der Mob. Dort digitale Aufrüstung, hier Entrüstung. Welch ein fantastisches Klima für Satire! Das meint zumindest Tretter, der sein Glück kaum fassen mag: ?Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen ? wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. Soweit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger, die wir schon haben, zeigt doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!? Man ahnt: Das kann ja heiter werden ? so sehr, dass danach wieder getwittert wird. Oder nochmal Tretter: ?Sittenstrolch, mein siebtes Solo. Das erste mit Humor.??Wer es nicht schafft, sich von der Couch aufzuraffen, wird auch nie erleben, wie unterhaltsam, erhellend und herrlich komisch so ein Kleinkunstabend mit politischem Kabarett sein kann. Tretter schafft es, bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.? (Süddeutsche Zeitung)Foto: Dominic Reichenbach
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    Mathias Tretter ?Sittenstrolch?Dass man das neue Programm von Mathias Tretter gesehen haben muss, ist ja keine Frage. Darum gleich mal eine andere: Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz ?Der ist bei der Sitte?? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne sie aus: die Sitte. Ein beherzt verlebter Polizist in Zivil, der zur Lösung eines Falles nicht das Geringste beitrug, sich aber derart ölig an eine Theke schmierte, als würde er selbst keine Perversion je verschmähen.Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Nicht mehr lange, und die Moral wird in Deutschland genauso gut bewacht wie bei den Chinesen. Noch fehlt uns deren Sozialpunktesystem, dafür haben wir Twitter. Was in China die Diktatur erledigt, übernimmt hier der Mob. Dort digitale Aufrüstung, hier Entrüstung. Welch ein fantastisches Klima für Satire! Das meint zumindest Tretter, der sein Glück kaum fassen mag: ?Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen ? wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. Soweit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger, die wir schon haben, zeigt doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!? Man ahnt: Das kann ja heiter werden ? so sehr, dass danach wieder getwittert wird. Oder nochmal Tretter: ?Sittenstrolch, mein siebtes Solo. Das erste mit Humor.??Wer es nicht schafft, sich von der Couch aufzuraffen, wird auch nie erleben, wie unterhaltsam, erhellend und herrlich komisch so ein Kleinkunstabend mit politischem Kabarett sein kann. Tretter schafft es, bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.? (Süddeutsche Zeitung)Foto: Dominic Reichenbach
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    Mathias Tretter ?Sittenstrolch?Dass man das neue Programm von Mathias Tretter gesehen haben muss, ist ja keine Frage. Darum gleich mal eine andere: Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz ?Der ist bei der Sitte?? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne sie aus: die Sitte. Ein beherzt verlebter Polizist in Zivil, der zur Lösung eines Falles nicht das Geringste beitrug, sich aber derart ölig an eine Theke schmierte, als würde er selbst keine Perversion je verschmähen.Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Nicht mehr lange, und die Moral wird in Deutschland genauso gut bewacht wie bei den Chinesen. Noch fehlt uns deren Sozialpunktesystem, dafür haben wir Twitter. Was in China die Diktatur erledigt, übernimmt hier der Mob. Dort digitale Aufrüstung, hier Entrüstung. Welch ein fantastisches Klima für Satire! Das meint zumindest Tretter, der sein Glück kaum fassen mag: ?Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen ? wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. Soweit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger, die wir schon haben, zeigt doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!? Man ahnt: Das kann ja heiter werden ? so sehr, dass danach wieder getwittert wird. Oder nochmal Tretter: ?Sittenstrolch, mein siebtes Solo. Das erste mit Humor.??Wer es nicht schafft, sich von der Couch aufzuraffen, wird auch nie erleben, wie unterhaltsam, erhellend und herrlich komisch so ein Kleinkunstabend mit politischem Kabarett sein kann. Tretter schafft es, bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.? (Süddeutsche Zeitung)Foto: Dominic Reichenbach
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