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    Paracetamol BC 500 mg Tabletten sind glatt und flach und leicht zu schlucken. Die Bruchkerbe erleichtert das Teilen der Tabletten. Die Tabletten sind lactosefrei. Für Kinder ab 4 Jahren (ab 17 kg), Jugendliche und Erwachsene zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen u./od. von Fieber. Hinweis: Nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat länger als 3 Tage oder in höheren Dosen anwenden. Zur Anwendung bei Kindern ab 4 Jahren (ab 17 kg), Jugendlichen und Erwachsenen. Paracetamol BC 500 mg Tabletten ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol BC 500 mg Tabletten werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/ oder von Fieber. Dosierung: Körpergewicht/ Alter Einzeldosis Maximale Tagesdosis (24 Std.) 17-25 kg (Kinder 4-8 Jahre 1/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol) 2 Tabletten (4 x 1/2 Tablette) (entsprechend 1000 mg Paracetamol) 26-32 kg (Kinder 8-11 Jahre) 1/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)* 2 Tabletten (4 x 1/2 Tablette) (entsprechend 1000 mg Paracetamol) 33-43 kg (Kinder 11-12 Jahre) 1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol) 4 Tabletten (entsprechend 2000 mg Paracetamol) ab 43 kg Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten (entsprechend 500-1000 mg Paracetamol) 8 Tabletten (entsprechend 4000 mg Paracetamol)
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    Paracetamol BC 500 mg Tabletten sind glatt und flach und leicht zu schlucken. Die Bruchkerbe erleichtert das Teilen der Tabletten. Die Tabletten sind lactosefrei. Für Kinder ab 4 Jahren (ab 17 kg), Jugendliche und Erwachsene zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen u./od. von Fieber. Hinweis: Nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat länger als 3 Tage oder in höheren Dosen anwenden. Zur Anwendung bei Kindern ab 4 Jahren (ab 17 kg), Jugendlichen und Erwachsenen. Paracetamol BC 500 mg Tabletten ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol BC 500 mg Tabletten werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/ oder von Fieber. Dosierung: Körpergewicht/ Alter Einzeldosis Maximale Tagesdosis (24 Std.) 17-25 kg (Kinder 4-8 Jahre 1/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol) 2 Tabletten (4 x 1/2 Tablette) (entsprechend 1000 mg Paracetamol) 26-32 kg (Kinder 8-11 Jahre) 1/2 Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)* 2 Tabletten (4 x 1/2 Tablette) (entsprechend 1000 mg Paracetamol) 33-43 kg (Kinder 11-12 Jahre) 1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol) 4 Tabletten (entsprechend 2000 mg Paracetamol) ab 43 kg Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten (entsprechend 500-1000 mg Paracetamol) 8 Tabletten (entsprechend 4000 mg Paracetamol)
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    Was ist temagin Paracetamol Plus und wofür wird es angewendet? temagin Paracetamol plus ist eine Kombination ausParacetamol, einem schmerzstillenden, Rebersen-kenden Wirkstoff (Analgetikum und Antipyretikum),und Coffein.temagin Paracetamol plus wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßigstarken Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahn-schmerzen, Regelschmerzen). Wenn sich Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder garschlechter fühlen oder bei hohem Fieber, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wie ist tegamin Paracetamol Plkus einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Was temagin Paracetamol plus enthält: Die Wirkstoffe sind: Paracetamol und Coffein. Eine Tablette enthält 350 mg Paracetamol und 50 mg Coffein.½ Tablette enthält 175 mg Paracetamol und 25 mgCoffein Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Cellulosepulver, Vorverkleisterte Stärke, Maisstärke, Povidon K25, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.),Stearinsäure (Ph.Eur.) [pSanzlich], Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pSanzlich], Hochdisperses Siliciumdioxid.
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    Was ist Paracetamol Adgc 500 mg und wofür wird es angewendet? Paracetamol Adgc 500 mg ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol Adgc 500 mg wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder von Fieber. Wie ist Paracetamol Adgc 500 mg einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (Kg) und Alter dosiert, in der Regel mit 10-15 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Körpergewicht (Alter) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis) Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis) 17-25 kg (Kinder von 4-8 Jahren) Jahren) ½ Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol) 2 (4-mal ½) Tabletten (entsprechend 1.000 mg Paracetamol) 26-32 kg (Kinder von 8-11 Jahren) ½ Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol). Andere Darreichungsformen sind für diese Patientengruppe unter Umständen vorteilhafter, da sie eine genauere Dosierung von maximal 400 mg Paracetamol ermöglichen. 2 (4-mal ½) Tabletten (entsprechend 1.000 mg Paracetamol). In Ausnahmefällen können bis zu 3 (6-mal ½) Tabletten täglich in einem Dosierungsintervall von mindestens 4 Stunden eingenommen werden, d. h. bis zu 1.500 mg Paracetamol täglich. 33-43 kg (Kinder von 11-12 Jahren) 1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol) 4 Tabletten (entsprechend 2.000 mg Paracetamol) Ab 43 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 1-2 Tabletten (entsprechend 500-1.000 mg Paracetamol) 8 Tabletten (entsprechend 4.000 mg Paracetamol) Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. Art der Anwendung Paracetamol Adgc 500 mg wird unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen. Dauer der Anwendung Nehmen Sie Paracetamol Adgc 500 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Besondere Patientengruppen Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verlängert werden. Eine tägliche Gesamtdosis von 2 g darf ohne ärztliche Anweisung nicht überschritten werden. Schwere Niereninsuffizienz Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen. Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen. Erwachsene: Glomeruläre Filtrationsrate Dosis 10-50 ml/min 500 mg alle 6 Stunden
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    Was sind Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen und wofür werden sie angewendet? Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder von Fieber. Wie sind Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht bzw. Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Die maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach den Beschwerden und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Anwendungen muss mindestens 6 Stunden betragen. Körpergewicht/ Alter Einzeldosis Maximale Tagesdosis (24 Stunden) 7 - 8 kg (6 - 9 Monate) 1 Zäpfchen (entsprechend 125 mg Paracetamol) 3 Zäpfchen (entsprechend 375 mg Paracetamol) 9 - 12 kg (9 Monate - 2 Jahre) 1 Zäpfchen (entsprechend 125 mg Paracetamol) 4 Zäpfchen (entsprechend 500 mg Paracetamol) Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Schwere Niereninsuffizienz Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Ältere Patienten Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Kinder Eine Anwendung von Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen bei Kindern unter 6 Monaten bzw. unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Art der Anwendung Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen wer - den möglichst nach dem Stuhlgang rektal angewendet (d. h. tief in den Enddarm eingeführt). Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen. Zäpfchen sind nicht zum Einnehmen! Wie ein Zäpfchen aus der Folienhülle entnommen wird Zuerst wird ein Zäpfchen nach mehrmaligem Knicken der Perforation vom Streifen abgerissen bzw. mit Hilfe einer Schere abgetrennt. Die an der Zäpfchenspitze befindlichen lose aneinanderliegenden Folienblättchen werden mit Daumen und Zeigefinger jeder Hand ergriffen und vorsichtig auseinander gezogen, bis das Zäpfchen aus der Folienhülle entnehmbar ist. Dauer der Anwendung Wenden Sie Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apot heker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen angewendet haben, als Sie sollten Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4000 mg Paracetamol täglich und für Kinder 60 mg/kg pro Tag nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appet it losig keit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen. Wenn eine größere Menge Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen angewendet wurde als empfohlen, rufen Sie bitte sofort den nächsten erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn Sie die Anwendung von Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Führen Sie die Anwendung wie in der Packungsbeilage beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Was Paracetamol BC 125 mg Zäpfchen enthalten Der Wirkstoff ist Paracetamol. 1 Zäpfchen enthält 125 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Hartfett, Phospholipide aus Sojabohnen.
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    WAS Sind Paracetamol Sanavita 1000 MG Zäpfchen UND Wofür Werden SIE Angewendet? Paracetamol Sanavita 1000mg Zäpfchen gehören zu den schmerzstillenden, fiebersenkenden Arzneimitteln (Analgetika und Antipyretika). Paracetamol Sanavita 1000mg Zäpfchen werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber. WIE Sind Paracetamol Sanavita 1000 MG Zäpfchen Anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (Kg) und Alter dosiert, in der Regel mit 10–15 mg/kg KG als Einzeldosis, Körpergewicht (Alter) Einzeldosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis) Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis) >43 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 1 (1000 mg Paracetamol) 4 (4000 mg Paracetamol) bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. ART DER Anwendung Die Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen. Dauer DER Anwendung Wenden Sie Paracetamol Sanavita 1000mg Zäpfchen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an. Besondere Patientengruppen Leberfunktionsstörungen UND Leichte Einschränkung DER Nierenfunktion Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verlängert werden. Eine tägliche Gesamtdosis von 2 g darf ohne ärztliche Anweisung nicht überschritten werden. Schwere Niereninsuffizienz Bei schwerer Niereninsuzienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen. Ältere Patienten Erfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist. Allerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden. Ohne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g/Tag) nicht überschritten werden, bei: Körpergewicht unter 50 kg chronischem Alkoholismus Wasserentzug chronischer Unterernährung Kinder UND Jugendliche MIT Gerigem Körpergewicht Eine Anwendung von Paracetamol Sanavita 1000mg Zäpfchen bei Kindern unter 12 Jahren bzw. unter 43 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken zur Verfügung. Wenn SIE Eine Grössere Menge VON Paracetamol Sanavita 1000 MG Zäpfchen Angewendet Haben ALS SIE Sollten Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol täglich und für Kinder 60 mg/kg/Tag nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Wenn eine größere Menge Paracetamol Sanavita 1000mg Zäpfchen angewendet wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn SIE DIE Anwendung VON Paracetamol Sanavita 1000 MG Zäpfchen Vergessen Haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Inhalt DER Packung UND Weitere Informationen WAS Paracetamol Sanavita 1000 MG Zäpfchen Enthält Der Wirkstoff ist Paracetamol. 1 Zäpfchen enthält 1000mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind : Hartfett, Sojalecithin
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    Das bewährte Mittel gegen Schmerzen: Paracetamol-ratiopharm® 500 mg Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen Bekämpft Fieber Mittel der Wahl für Schwangere Ist magenfreundlich Die Paracetamol-ratiopharm® 500 mg Tabletten wirken basierend auf dem bewährten Wirkstoff Paracetamol bei Schmerzen und Fieber. Kopfschmerzen, Verspannungen, Zahnschmerzen und Fieber: Leiden, die jeder Mensch in der Regel einige Male im Leben erlebt. Starke Kopfschmerzen oder heftige Muskelverspannungen können einen aus der Bahn werfen und den Alltag nachhaltig negativ beeinflussen. Bei stärkeren, wiederkehrenden oder langanhaltenden Schmerzen sowie bei hohem Fieber sollte ein Arzt aufgesucht werden, um mögliche Ursachen abzuklären. Ein rezeptfreies Schmerzmittel wie die Paracetamol-ratiopharm® 500 mg Tabletten kann jedoch die akuten Schmerzen lindern und leichtes bis mäßiges Fieber senken. Der Wirkstoff Paracetamol hat sich in der Medizinwelt längst bewährt. Heute ist Paracetamol das meistverwendete rezeptfreie Schmerzmittel in Deutschland. Dies liegt vor allem an der guten Verträglichkeit und der schnellen Wirkung des Wirkstoffes. Bei gelegentlicher Einnahme und unter Beachtung der empfohlenen Dosierung ist der Wirkstoff Paracetamol sowohl wirksam als auch gesundheitlich unbedenklich. Die Paracetamol-ratiopharm® 500 mg Tabletten wirken sowohl schmerz- als auch fiebersenkend. Die Tabletten sind demnach sowohl für Kopf-, Zahn-, Regel- oder Rückenschmerzen, als auch bei mäßigem bis starkem Fieber geeignet. Der Wirkstoff beeinflusst das Temperaturregelzentrum im menschlichen Gehirn und erreicht so eine Senkung des Fiebers. Andere Wirkmechanismen sorgen für die schmerzstillende Wirkung. Auch in der Schwangerschaft gut verträglich Die schnelle Wirkung und die gute Verträglichkeit machen den Wirkstoff Paracetamol zum bevorzugten Schmerzmittel: Auch auf Reisen, im Büro oder in der Schule eignen sich die Tabletten um akute Schmerzen zu lindern und den Alltag so wie gewohnt fortführen zu können. In den meisten Fällen ist schon eine Tablette zur deutlichen Linderung der Beschwerden ausreichend. Auch während der Schwangerschaft und den Kindern ab 4 Jahrenkönnen die Paracetamol-ratiopharm® 500 mg Tabletten ohne Bedenken eingenommen werden. Natürlich sollte die Einnahme auch hier nur gelegentlich erfolgen und nicht von der empfohlenen Dosierung abweichen. Anwendung: Paracetamol-ratiopharm® 500 mg wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen Fieber Paracetamol-ratiopharm® 500 mg darf nicht eingenommen werden - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile von Paracetamol-ratiopharm® 500 mg sind Nehmen Sie Paracetamol-ratiopharm® 500 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein wenn Sie chronisch alkoholkrank sind wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom) bei vorgeschädigter Niere Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Zusammensetzung: Jede Tablette enthält 500 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Povidon, Croscarmellose-Natrium, Maisstärke, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum. Hinweis: Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister bzw. auf der Tabletten-Box angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Haltbarkeit nach Anbruch: In der Tabletten-Box ist das Arzneimittel nach dem Öffnen 1 Jahr, aber höchstens bis zu dem auf dem Behältnis genannten Verfalldatum haltbar.
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    Was ist Paracetamol Stada™ und wofür wird es angewendet? Paracetamol Stada™ ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol Stada™ wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder Fieber. Wie ist Paracetamol Stada™ anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg pro kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg pro kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Der Abstand zwischen den einzelnen Anwendungen sollte jedoch 6 Stunden nicht unterschreiten. Die maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf nicht überschritten werden. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle: Körpergewicht kg (Alter) Einmaldosis in Anzahl der Zäpfchen max. Tagesdosis in Anzahl der Zäpfchen 26 bis 32 kg (Kinder: 8 bis 11 Jahre) 33 bis 43 kg (Kinder: 11 bis 12 Jahre) ab 43 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 1 Zäpfchen (entsprechend 500 mg Paracetamol) 1 Zäpfchen (entsprechend 500 mg Paracetamol) 1 bis 2 Zäpfchen (entsprechend 500–1000 mg Paracetamol) 3 Zäpfchen (entsprechend 1500 mg Paracetamol) 4 Zäpfchen (entsprechend 2000 mg Paracetamol) 8 Zäpfchen (entsprechend 4000 mg Paracetamol) Art der Anwendung Das Zäpfchen wird möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen. Dauer der Anwendung Wenden Sie Paracetamol Stada™ ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an. Was Paracetamol Stada™ enthält Der Wirkstoff ist: Paracetamol. 1 Zäpfchen enthält 500 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Hartfett, Phospholipide aus Sojabohnen.
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    Paracetamol dura® 1. Bezeichnung des Arzneimittels Paracetamol dura® 500 mg Tabletten 2. Qualitative und quantitative Zusammensetzung Wirkstoff: 1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol. Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1. 3. Darreichungsform Weiße, runde Tablette mit Bruchkerbe zum Einnehmen. Die Tablette kann in gleiche Hälften geteilt werden. 4. Klinische Angaben 4.1 Anwendungsgebiete Symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und/ oder Fieber. 4.2 Dosierung, Art und Dauer der Anwendung Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der untenstehenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Art und Dauer der Anwendung: Paracetamol dura® 500 mg Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem Zerzögerten Wirkungseintritt führen. Besondere Patientengruppen Leberinsuffizienz und leichte Niereninsuffizienz Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Schwere Niereninsuffizienz Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin- Clearance Ältere Patienten Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Kinder und Jugendliche mit geringem Körpergewicht Eine Anwendung von Paracetamol dura 500 mg Tabletten bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Dosierungstabelle für Paracetamol dura® 500 mg Tabletten Körpergewicht (Alter) Einzeldosis (entsprechende Paracetamoldosis) max. Tagesdosis (24 Std.) (entsprechende Paracetamoldosis) 17 kg – 20 kg (Kinder 4 – 6 Jahre) ½Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol) 2 [4x½] Tabletten (entsprechend 1.000 mg Paracetamol) 21 kg – 25 kg (Kinder 6 – 8 Jahre) ½Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol) 2½ [5x½] Tabletten (entsprechend 1.250 mg Paracetamol) 26 kg – 31 kg (Kinder 8–11 Jahre) ½Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol) 3 [6x½] Tabletten, in einem Dosierungsintervall von mind. 4 Stunden (entsprechend 1.500 mg Paracetamol) 32 kg – 43 kg (Kinder 11 – 12 Jahre) 1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol) 4 Tabletten (entsprechend 2.000 mg Paracetamol) Ab 43 kg (Kinder u. Jugendliche ab 12 J. und Erwachsene) 1–2 Tabletten (entsprechend 500 – 1.000 mg Paracetamol) 8 Tabletten (entsprechend 4.000 mg Paracetamol) Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. 4.3 Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile. Schwere hepatozelluläre Insuffizienz (Child- Pugh >9). 4.4 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden, sollte sichergestellt werden, dass gleichzeitig angewendeteMedikamente kein Paracetamol enthalten. Paracetamol sollte in folgenden Fällen mit besonderer Vorsicht (d. h. mit einem verlängerten Dosisintervall oder verminderter Dosis) und unter ärztlicher Kontrolle angewandt werden: Hepatozelluläre Insuffizienz (Child-Pugh Chronischer Alkoholmissbrauch Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin- Clearance Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) Bei hohem Fieber, Anzeichen einer Sekundärinfektion oder Anhalten der Symptome über mehr als drei Tage, muss der Arzt konsultiert werden. Allgemein sollen Paracetamol-haltige Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis angewendet werden. Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillenderWirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßemGebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzssymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. 4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen Die Einnahme von Probenecid hemmt die Bindung von Paracetamol an Glucuronsäure und führt dadurch zu einer Reduzierung der Paracetamol-Clearance um ungefähr den Faktor 2. Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Paracetamoldosis verringert werden. Besondere Vorsicht ist bei der gleichzeitigen Einnahme von Arzneimitteln, die zu einer Enzyminduktion führen, sowie bei potenziell hepatotoxischen Substanzen geboten (siehe Abschnitt 4.9). Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und AZT (Zidovudin) wird die Neigung zur Ausbildung einer Neutropenie verstärkt. Dieses Arzneimittel soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von Mitteln, die zu einer Verlangsamung derMagenentleerung führen, können Aufnahme und der Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert werden. Die gleichzeitige Einnahme von Mitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen, wie z. B. Metoclopramid, bewirkt eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Paracetamol. Cholestyramin verringert die Aufnahme von Paracetamol. Auswirkungen auf Laborwerte Die Einnahme von Paracetamol kann die Harnsäurebestimmung mittels Phosphorwolframsäure sowie die Blutzuckerbestimmung mittels Glucose-Oxydase-Peroxydase beeinflussen. 4.6 Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Epidemiologische Daten zur oralen Anwendung therapeutischer Dosen Paracetamol geben keinen Hinweis auf mögliche unerwünschte Nebenwirkungen auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des Feten/ Neugeborenen. Prospektive Daten zur Überdosierung während der Schwangerschaft zeigten keinen Anstieg des Risikos von Fehlbildungen. Reproduktionsstudien zur oralen Anwendung ergaben keinen Hinweis auf das Auftreten von Fehlbildungen oder Fetotoxizität. Unter normalen Anwendungsbedingungen kann Paracetamol während der gesamten Schwangerschaft nach Abwägung des Nutzen- Risiko-Verhältnisses angewendet werden. Während der Schwangerschaft sollte Paracetamol nicht über einen längeren Zeitraum, in höheren Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln angewendet werden, da eine Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist. Stillzeit Nach der oralen Anwendung wird Paracetamol in geringen Mengen in die Muttermilch ausgeschieden. Bislang sind keine unerwünschten Wirkungen oder Nebenwirkungen während des Stillens bekannt. Paracetamol kann in der Stillzeit in therapeutischen Dosen verabreicht werden. 4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine negativen Auswirkungen zu erwarten. 4.8 Nebenwirkungen Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10) Häufig (≥1/100 bis Gelegentlich (≥1/1.000 bis Selten (≥1/10.000 bis Sehr selten ( Nicht bekannt (Häufigkeiten auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Leber- und Gallenerkrankungen Selten : Anstieg der Lebertransaminasen Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Sehr selten: Veränderungen des Blutbildes wie Thrombozytopenie, Agranulozytose Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten: bei prädisponierten Personen Bronchospasmus (Analgetika-Asthma), Überempfindlichkeitsreaktionen von einfacher Hautrötung bis hin zu Urtikaria und anaphylaktischem Schock. 4.9 Überdosierung Symptome Ein Intoxikationsrisiko besteht insbesondere bei älteren Menschen, kleinen Kindern, Personen mit Lebererkrankungen, chronischem Alkoholmissbrauch, chronischer Fehlernährung und bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu einer Enzyminduktion führen. In diesen Fällen kann eine Überdosierung zum Tod führen. In der Regel treten Symptome innerhalb von 24 Stunden auf: Übelkeit, Erbrechen, Anorexie, Blässe und Unterleibsschmerzen. Danach kann es zu einer Besserung des subjektiven Befindens kommen, es bleiben jedoch leichte Leibschmerzen als Hinweis auf eine Leberschädigung. Eine Überdosierung mit ca. 6 g oder mehr Paracetamol als Einzeldosis bei Erwachsenen oder mit 140mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis bei Kindern führt zu Leberzellnekrosen, die zu einer totalen irreversiblen Nekrose und später zu hepatozellulärer Insuffizienz, metabolischer Azidose und Enzephalopathie führen können. Diese wiederum können zu Koma, auch mit tödlichem Ausgang, führen. Gleichzeitig wurden erhöhte Konzentrationen der Lebertransaminasen (Ast, Alt), Laktatdehydrogenase und des Bilirubins in Kombination mit einer erhöhten Prothrombinzeit beobachtet, die 12 bis 48 Stunden nach der Anwendung auftreten können. Klinische Symptome der Leberschäden werden in der Regel nach 2 Tagen sichtbar und erreichen nach 4 bis 6 Tagen ein Maximum. Auch wenn keine schweren Leberschäden vorliegen, kann es zu akutem Nierenversagen mit akuter Tubulusnekrose kommen. Zu anderen, leberunabhängigen Symptomen, die nach einer Überdosierung mit Paracetamol beobachtet wurden, zählen Myokardanomalien und Pankreatitis. Therapiemaßnahmen bei Überdosierung: Bereits bei Verdacht auf Intoxikation mit Paracetamol ist in den ersten 10Stunden die intravenöse Gabe von SH-Gruppen- Donatoren wie z. B. N-cetylcystein sinnvoll. N-Acetylcystein kann aber auch nach 10 und bis zu 48 Stunden noch einen gewissen Schutz bieten. In diesem Fall erfolgt eine längerfristige Einnahme. Durch Dialyse kann die Plasmakonzentration von Paracetamol abgesenkt werden. Bestimmungen der Plasmakonzentration von Paracetamol sind empfehlenswert. Die weiteren Therapiemöglichkeiten zur Behandlung einer Intoxikation mit Paracetamol richten sich nach Ausmaß, Stadium und klinischen Symptomen entsprechend den üblichenMaßnahmen in der Intensivmedizin. 5. Pharmakologische Eigenschaften 5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften Pharmakotherapeutische Gruppe: Analgetika und Antipyretika, Anilide ATC-Code: N02Be 01 Der analgetische und antipyretische Wirkungsmechanismus von Paracetamol ist nicht eindeutig geklärt. Eine zentrale und periphereWirkung ist wahrscheinlich. Nachgewiesen ist eine ausgeprägte Hemmung der cerebralen Prostaglandinsynthese, während die periphere Prostaglandinsynthese nur schwach gehemmt wird. Ferner hemmt Paracetamol den Effekt endogener Pyrogene auf das hypothalamische Temperaturregulationszentrum. 5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften Resorption Nach oraler Gabe wird Paracetamol rasch und vollständig resorbiert. Maximale Plasmakonzentrationen werden 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme erreicht. Nach rektaler Gabe wird Paracetamol zu 68 – 88% resorbiert; maximale Plasmakonzentrationen werden erst nach 3 – 4 Stunden erreicht. Verteilung Paracetamol verteilt sich rasch in allen Geweben. Blut-, Plasma- und Speichelkonzentrationen sind vergleichbar. Die Plasmaproteinbindung ist gering. Stoffwechsel Paracetamol wird vorwiegend in der Leber auf hauptsächlich zweiWegenmetabolisiert: Konjugation mit Glucuronsäure und Schwefelsäure. Bei Dosen, die die therapeutische Dosis übersteigen, ist der zuletzt genannte Weg rasch gesättigt. Ein geringer Teil der Metabolisierung erfolgt über den Katalysator Cytochrom P 450 (hauptsächlich Cyp2E1) und führt zur Bildung des Metaboliten N-Acetyl-p-benzochinonimin, der normalerweise rasch durch Glutathion entgiftet und durch Cystein und Mercaptursäure gebunden wird. Im Falle einer massiven Intoxikation ist die Menge dieses toxischen Metaboliten erhöht. Elimination Die Ausscheidung erfolgt vorwiegend im Urin. 90%der aufgenommenen Menge werden innerhalb von 24 Stunden vorwiegend als Glucuronide (60 bis 80%) und Sulphatkonjugate (20 bis 30%) über die Nieren ausgeschieden. Weniger als 5% werden in unveränderter Form ausgeschieden. Die Eliminationshalbwertzeit beträgt in etwa zwei Stunden. Bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen, nach Überdosierungen sowie bei Neugeborenen ist die Halbwertzeit verlängert. Das Maximum der Wirkung und die durchschnittliche Wirkdauer (4 – 6 Stunden) korrelieren in etwa mit der Plasmakonzentration. Niereninsuffizienz Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin- Clearance Ältere Patienten Die Fähigkeit zur Konjugation ist unverändert. 5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit In Tierversuchen zur akuten, subchronischen und chronischen Toxizität von Paracetamol, an Ratte und Maus, wurden gastrointestinale Läsionen, Veränderungen im Blutbild, degenerative Veränderungen des Leber- und Nierenparenchyms sowie Nekrosen beobachtet. Der Grund für diese Veränderungen ist einerseits imWirkungsmechanismus und andererseits im Metabolismus von Paracetamol zu suchen. Diejenigen Metaboliten, die vermutlich Ursache der toxischen Wirkung und der daraus folgenden Veränderungen an Organen sind, wurden auch beim Menschen gefunden. Während einer Langzeitanwendung (das heißt 1 Jahr) im Bereich maximaler therapeutischer Dosen wurden auch sehr seltene Fälle einer reversiblen chronischen aggressiven Hepatitis beobachtet. Bei subtoxischen Dosen können nach dreiwöchiger Einnahme Intoxikationssymptome auftreten. Daher sollte Paracetamol nicht über längere Zeit und nicht in höheren Dosen eingenommen werden. Umfangreiche Untersuchungen ergaben keine Evidenz für ein relevantes genotoxisches Risiko von Paracetamol im therapeutischen, das heißt nicht-toxischen, Dosisbereich. Aus Langzeituntersuchungen an Ratten und Mäusen liegen keine Hinweise auf relevante tumorigene Effekte in nicht-hepatotoxischen Dosierungen von Paracetamol vor. Paracetamol passiert die Plazenta. Aus Tierstudien und den bisherigen Erfahrungen an Menschen ergeben sich keine Hinweise auf Fruchtschädigungen. 6. Pharmazeutische Angaben 6.1 Liste der sonstigen Bestandteile Carboxymethylstärke Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Povidon, Stearinsäure, Talkum, Maisstärke, gefälltes Siliciumdioxid 6.2 Inkompatibilitäten Nicht zutreffend 6.3 Dauer der Haltbarkeit Die Dauer der Haltbarkeit beträgt 5 Jahre. Dieses Arzneimittel soll nach Ablauf des Verfallsdatums nicht mehr verwendet werden. 6.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmenfür die Aufbewahrung Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. 6.5 Art und Inhalt des Behältnisses PVC/Aluminium-Blisterstreifen mit 10 und 20 Tabletten. 6.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung Keine besonderen Anforderungen. Mylan dura GmbH Stand der Information April 2011
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    Anwendungsgebiete Symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 – 15mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Siehe Tabelle Körpergewicht bzw. Alter Einzeldosis in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis) max. Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Tabletten (entsprechende Paracetamoldosis) 33 kg – 43 kg Kinder: 11 – 12 Jahre 1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol) 4 Tabletten (entsprechend 2000mg Paracetamol) ab 43 kg: Kinder, Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene 1–2 Tabletten (entsprechend 500 – 1000mg Paracetamol) 8 Tabletten (entsprechend 4000mg Paracetamol) Art der Anwendung Paracetamol AbZ 500 mg Tabletten wird unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Besondere Patientengruppen Leberinsuffizienz und leichte Niereninsuffizienz Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance Ältere Patienten Es ist keine Dosisanpassung erforderlich. Kinder und Jugendliche mit geringem Körpergewicht Eine Anwendung von Paracetamol AbZ 500 mg Tabletten bei Kindern unter 11 Jahren bzw. unter 33 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Pflichttext Paracetamol AbZ 500 mg Tabletten Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen. Fieber. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: Januar 2014
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