34 Results for : neuropathien

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    milgamma® mono 150 Zum Ausgleich oder zur Prävention eines Vitamin-B1-Mangels 150 mg Benfotiamin, Vitamin B1-Vorstufe, die besonders gut vom Körper aufgenommen werden kann Bessere Aufnahme Benfotiamin wird 5x besser vom Körper aufgenommen als herkömmliche Vitamin B1 Präparate. Gut verträglich Laktose- und glutenfrei milgamma® mono 150 enthält Vitamin B1 für die Nervenzellen. Der einzigartige Wirkstoff Benfotiamin, eine Variante des Vitamin B1, wird dabei 5x besser vom Körper aufgenommen als herkömmliches Vitamin B1. Zur Behandlung und Prophylaxe von Vitamin B1-Mangelzuständen. milgamma® mono 50 ist gut verträglich, laktose-und gultenfrei. Anwendung Mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Der Einnahmezeitpunkt kann beliebig gewählt werden. Pflichttext: milgamma® mono 150. Wirkstoff: Benfotiamin 150 mg. Anwendungsgebiete: Therapie od. Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können; Behandlung von Neuropathien u. kardiovaskul. Stör., d. durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen
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    milgamma® mono 50 Zum Ausgleich oder zur Prävention eines Vitamin-B1-Mangels 50 mg Benfotiamin, Vitamin B1-Vorstufe, die besonders gut vom Körper aufgenommen werden kann Bessere Aufnahme Benfotiamin wird 5x besser vom Körper aufgenommen als herkömmliche Vitamin B1 Präparate. Gut verträglich milgamma® mono 50 enthält Vitamin B1 für die Nervenzellen. Der einzigartige Wirkstoff Benfotiamin, eine Variante des Vitamin B1, wird dabei 5x besser vom Körper aufgenommen als herkömmliches Vitamin B1. Zur Behandlung und Prophylaxe von Vitamin B1-Mangelzuständen. milgamma® mono 50 ist gut verträglich, laktose-und gultenfrei. Anwendungsempfehlung: Mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Der Einnahmezeitpunkt kann beliebig gewählt werden. Pflichttext: milgamma® mono 50 . Wirkstoff: Benfotiamin 50 mg. Anwendungsgebiete: Therapie od. Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können; Behandlung von Neuropathien u. kardiovaskul. Stör., d. durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen
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    milgamma® mono 50 Zum Ausgleich oder zur Prävention eines Vitamin-B1-Mangels 50 mg Benfotiamin, Vitamin B1-Vorstufe, die besonders gut vom Körper aufgenommen werden kann Bessere Aufnahme Benfotiamin wird 5x besser vom Körper aufgenommen als herkömmliche Vitamin B1 Präparate. Gut verträglich milgamma® mono 50 enthält Vitamin B1 für die Nervenzellen. Der einzigartige Wirkstoff Benfotiamin, eine Variante des Vitamin B1, wird dabei 5x besser vom Körper aufgenommen als herkömmliches Vitamin B1. Zur Behandlung und Prophylaxe von Vitamin B1-Mangelzuständen. milgamma® mono 50 ist gut verträglich, laktose-und gultenfrei. Anwendungsempfehlung: Mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Der Einnahmezeitpunkt kann beliebig gewählt werden. Pflichttext: milgamma® mono 50 . Wirkstoff: Benfotiamin 50 mg. Anwendungsgebiete: Therapie od. Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können; Behandlung von Neuropathien u. kardiovaskul. Stör., d. durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen
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    milgamma® mono 150 Zum Ausgleich oder zur Prävention eines Vitamin-B1-Mangels 150 mg Benfotiamin, Vitamin B1-Vorstufe, die besonders gut vom Körper aufgenommen werden kann Bessere Aufnahme Benfotiamin wird 5x besser vom Körper aufgenommen als herkömmliche Vitamin B1 Präparate. Gut verträglich Laktose- und glutenfrei milgamma® mono 150 enthält Vitamin B1 für die Nervenzellen. Der einzigartige Wirkstoff Benfotiamin, eine Variante des Vitamin B1, wird dabei 5x besser vom Körper aufgenommen als herkömmliches Vitamin B1. Zur Behandlung und Prophylaxe von Vitamin B1-Mangelzuständen. milgamma® mono 50 ist gut verträglich, laktose-und gultenfrei. Anwendung Mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Der Einnahmezeitpunkt kann beliebig gewählt werden. Pflichttext: milgamma® mono 150. Wirkstoff: Benfotiamin 150 mg. Anwendungsgebiete: Therapie od. Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können; Behandlung von Neuropathien u. kardiovaskul. Stör., d. durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen
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    milgamma® mono 150 Zum Ausgleich oder zur Prävention eines Vitamin-B1-Mangels 150 mg Benfotiamin, Vitamin B1-Vorstufe, die besonders gut vom Körper aufgenommen werden kann Bessere Aufnahme Benfotiamin wird 5x besser vom Körper aufgenommen als herkömmliche Vitamin B1 Präparate. Gut verträglich Laktose- und glutenfrei milgamma® mono 150 enthält Vitamin B1 für die Nervenzellen. Der einzigartige Wirkstoff Benfotiamin, eine Variante des Vitamin B1, wird dabei 5x besser vom Körper aufgenommen als herkömmliches Vitamin B1. Zur Behandlung und Prophylaxe von Vitamin B1-Mangelzuständen. milgamma® mono 50 ist gut verträglich, laktose-und gultenfrei. Anwendung Mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Der Einnahmezeitpunkt kann beliebig gewählt werden. Pflichttext: milgamma® mono 150. Wirkstoff: Benfotiamin 150 mg. Anwendungsgebiete: Therapie od. Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können; Behandlung von Neuropathien u. kardiovaskul. Stör., d. durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen
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    Indikation: Das Präparat ist eine Kombination neurotroper Vitamine: Thiamin (Vitamin B 1 ) und Pyridoxin (Vitamin B 6 ). Das Arzneimittel wird angewendet bei neurologischen Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B 1 und B 6 . Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Thiaminchloridhydrochlorid (Vitamin B 1 ), Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B 6 ) oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind. Dosierung: Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene: 1- bis 3-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 100 - 300 mg Vitamin B 1 /Vitamin B 6 pro Tag). Dauer der Anwendung Nach vierwöchiger Therapie sollte der Arzt entscheiden, ob weitere Therapiemaßnahmen erforderlich sind. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Oral eingenommenes Vitamin B 1 ist von geringer Schädlichkeit (Toxizität). Vergiftungen im strengen Sinne sind unbekannt. Erst sehr hohe Dosen (über 10 g) blockieren bzw. unterdrücken (curareähnlich) die Reizübertragung von Nervenzellen. Das toxische Potential von Vitamin B 6 ist als sehr gering anzusehen. Erst bei täglicher Anwendung von Vitamin B 6 über 2 Monate hinaus, in Dosen über 1 g, können nervenschädigende Nebenwirkungen auftreten. Bei Menschen, die mehr als 2 g Vitamin B 6 täglich eingenommen haben, sind folgende Symptome beobachtet worden: Neuropathien mit Ataxie, Sensibilitätsstörungen, zerebrale Konvulsionen mit Änderungen des Eeg, hypochrome Anämie und seborrhoische Dermatitis. Bei Intoxikationen gibt es keine substanzspezifischen Gegenmaßnahmen; es muss symptomatisch behandelt werden Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben Wenn Sie die Einnahme abbrechen Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, dass Sie das Arzneimittel die gesamte, vom Arzt empfohlene Zeitdauer einnehmen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen In Einzelfällen sind nach Vitamin B 1 -Gaben Schweißausbrüche, Tachykardie (Herzrasen), Hautreaktionen mit Juckreiz und Urtikaria (Nesselsucht) beschrieben worden. Bei längerfristiger Überdosierung von Vitamin B 6 (länger als 2 Monate in einer Einnahmemenge über 1 g pro Tag) können nervenschädigende Wirkungen auftreten. Die langfristige Einnahme (mehr als 6 - 12 Monate) von Tageseinnahmemengen über 50 mg Vitamin B 6 kann eine periphere sensorische Neuropathie (Missempfindungen vorwiegend an Händen und Füßen) hervorrufen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich wenn Sie bei sich Missempfindungen, vorwiegend an Händen und Füßen, bemerken (periphere sensorische Neuropathien). Bitte wenden Sie sich dann an Ihren behandelnden Arzt. Periphere sensorische Neuropathien wurden bei langfristiger Einnahme (mehr als 6 - 12 Monate) von Tageseinnahmemengen über 50 mg Vitamin B 6 sowie bei kurzfristiger Einnahme (länger als 2 Monate) von Einnahmemengen über 1 g Vitamin B 6 /Tag beobachtet. Schwangerschaft: Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B 1 1,4 - 1,6 mg und für Vitamin B 6 2,4 - 2,6 mg. In der Schwangerschaft dürfen diese Dosierungen nur überschritten werden, wenn bei der Patientin ein nachgewiesener Vitamin B 1 - und B 6 -Mangel besteht, da die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosen bislang nicht belegt ist. Vitamin B 1 und B 6 gehen in die Muttermilch über. Hohe Dosen von Vitamin B 6 können die Milchproduktion hemmen. Inwieweit dieses Präparat während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden darf, sollte der behandelnde Arzt entscheiden. Art und Weise: Zum Einnehmen. Die Filmtabletten werden unzerkaut zu oder nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen. Wechselwirkung: Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Therapeutische Dosen von Vitamin B 6 können die Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel gegen Parkinsonsche Erkrankung) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Pyridoxin mit Cycloserin, Isoniazid (Inh), D-Penicillamin (unterschiedliche Antibiotika) oder oralen Kontrazeptiva (die 'Pille') kann die Wirkung von Vitamin B 6 abnehmen. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
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    Indikation: Das Präparat ist eine Kombination neurotroper Vitamine: Thiamin (Vitamin B 1 ) und Pyridoxin (Vitamin B 6 ). Das Arzneimittel wird angewendet bei neurologischen Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B 1 und B 6 . Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Thiaminchloridhydrochlorid (Vitamin B 1 ), Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B 6 ) oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind. Dosierung: Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene: 1- bis 3-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 100 - 300 mg Vitamin B 1 /Vitamin B 6 pro Tag). Dauer der Anwendung Nach vierwöchiger Therapie sollte der Arzt entscheiden, ob weitere Therapiemaßnahmen erforderlich sind. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Oral eingenommenes Vitamin B 1 ist von geringer Schädlichkeit (Toxizität). Vergiftungen im strengen Sinne sind unbekannt. Erst sehr hohe Dosen (über 10 g) blockieren bzw. unterdrücken (curareähnlich) die Reizübertragung von Nervenzellen. Das toxische Potential von Vitamin B 6 ist als sehr gering anzusehen. Erst bei täglicher Anwendung von Vitamin B 6 über 2 Monate hinaus, in Dosen über 1 g, können nervenschädigende Nebenwirkungen auftreten. Bei Menschen, die mehr als 2 g Vitamin B 6 täglich eingenommen haben, sind folgende Symptome beobachtet worden: Neuropathien mit Ataxie, Sensibilitätsstörungen, zerebrale Konvulsionen mit Änderungen des Eeg, hypochrome Anämie und seborrhoische Dermatitis. Bei Intoxikationen gibt es keine substanzspezifischen Gegenmaßnahmen; es muss symptomatisch behandelt werden Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben Wenn Sie die Einnahme abbrechen Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, dass Sie das Arzneimittel die gesamte, vom Arzt empfohlene Zeitdauer einnehmen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen In Einzelfällen sind nach Vitamin B 1 -Gaben Schweißausbrüche, Tachykardie (Herzrasen), Hautreaktionen mit Juckreiz und Urtikaria (Nesselsucht) beschrieben worden. Bei längerfristiger Überdosierung von Vitamin B 6 (länger als 2 Monate in einer Einnahmemenge über 1 g pro Tag) können nervenschädigende Wirkungen auftreten. Die langfristige Einnahme (mehr als 6 - 12 Monate) von Tageseinnahmemengen über 50 mg Vitamin B 6 kann eine periphere sensorische Neuropathie (Missempfindungen vorwiegend an Händen und Füßen) hervorrufen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich wenn Sie bei sich Missempfindungen, vorwiegend an Händen und Füßen, bemerken (periphere sensorische Neuropathien). Bitte wenden Sie sich dann an Ihren behandelnden Arzt. Periphere sensorische Neuropathien wurden bei langfristiger Einnahme (mehr als 6 - 12 Monate) von Tageseinnahmemengen über 50 mg Vitamin B 6 sowie bei kurzfristiger Einnahme (länger als 2 Monate) von Einnahmemengen über 1 g Vitamin B 6 /Tag beobachtet. Schwangerschaft: Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B 1 1,4 - 1,6 mg und für Vitamin B 6 2,4 - 2,6 mg. In der Schwangerschaft dürfen diese Dosierungen nur überschritten werden, wenn bei der Patientin ein nachgewiesener Vitamin B 1 - und B 6 -Mangel besteht, da die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosen bislang nicht belegt ist. Vitamin B 1 und B 6 gehen in die Muttermilch über. Hohe Dosen von Vitamin B 6 können die Milchproduktion hemmen. Inwieweit dieses Präparat während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden darf, sollte der behandelnde Arzt entscheiden. Art und Weise: Zum Einnehmen. Die Filmtabletten werden unzerkaut zu oder nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen. Wechselwirkung: Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Therapeutische Dosen von Vitamin B 6 können die Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel gegen Parkinsonsche Erkrankung) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Pyridoxin mit Cycloserin, Isoniazid (Inh), D-Penicillamin (unterschiedliche Antibiotika) oder oralen Kontrazeptiva (die 'Pille') kann die Wirkung von Vitamin B 6 abnehmen. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
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    Vitamin B6-ratiopharm Tabletten Filmtabletten / Vitamin B6-ratiopharm Injektionslösung - Wirkstoff: Pyridoxinhydrochlorid. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: -Tabletten: 1 Filmtabl. enth. 40 mg Pyridoxinhydrochlorid. -Injektionslösung: 1 Ampulle mit 2 ml Injektionslösung enth. 100 mg Pyridoxinhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: -Tabletten: Cellulosepulver, Laktos-Monohydrat, Maisstärke, Macrogol 8000, Copovidon, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesium(stearat, palmitat, oleat), Hypromellose, Glycerin, Titandioxid (E 171), Eisenoxid rot (E 172). -Injektionslösung: Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: -Tabletten/-Injektionslösung: Therapie von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr. ? Tabletten zusätzlich: Erw.: Prophylaxe und Therapie, bei Kdr. nur Therapie einer peripheren Neuropathie infolge medikamenten-induzierten Vitamin-B6-Mangels. Kinder zusätzl.: Erhaltungstherapie nach Vitamin-B6-Mangel bedingten Krämpfen bei Neugeborenen und Säuglingen. -Injektionslösung zusätzl.: Erw. und Kdr.: Initialtherapie einer peripheren Neuropathie infolge medikamenteninduzierten Vitamin-B6-Mangels. Kinder zusätzl.: Initialtherapie bei Vitamin-B6-Mangel bedingten Krämpfen bei Neugeborenen und Säuglingen. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen der übrigen Bestandteile. -Tabletten: Galactose-Intoleranz, genetischer Lactasemangel, Glucose-Galactose-Malabsorption. Sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung in der Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Anwendung von Tagesdosen über 50 mg sowie bei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich: periphere sensorische Neuropathien. Bei höheren Anwendungsmengen: Vitamin-B6-Abhängigkeit. Photosensitivität bei sehr hohen Tagesdosen. -Tabletten: Bei höheren Einnahmemengen: gastrointestinale Störungen. -Injektionslösung: Bei Neugeborenen und Säuglingen: starke Sedierung, Hypotonie und respiratorische Störungen (Dyspnoe, Apnoe). Dosierungsanleitung: Dosierung individuell durch Arzt festlegen. Erwachsene: Prophylaxe einer peripheren Neuropathie: 25-50 mg/Tag, Therapie 50-300 mg/Tag. Kinder: Therapie 50-200 mg/Tag. Therapie von pyridoxinabhängigen Störungen: Erwachsene und Kinder über 1 Jahr: 10-250 mg/Tag (im ersten Lebensjahr 2-15 mg/Tag) oral bzw. i.m. oder i.v. (falls oral nicht möglich) Sideroblastische Anämie: Erwachsene: Dosierung ab 200 mg/Tag oral bzw. i.m. oder i.v. Erhaltungstherapie nach Vitamin-B6-Mangel bedingten Krämpfen bei Neugeborenen und Säuglingen: 2-200 mg/Tag. Initialtherapie einer peripheren Neuropathie: Bei Kindern Dosierung individuell durch Arzt festlegen. Bei Erwachsenen: 100 mg/Tag i.m. oder i.v. in den ersten 3 Wochen, anschließend Erhaltungstherapie mit 30 mg/Tag. Initialtherapie bei Vitamin-B6-Mangel bedingten Krämpfen bei Neugeborenen und Säuglingen: 100-200 mg i.v. Erhaltungstherapie erfolgt in der Regel oral. Hinweis: Zur Behandlung einfacher Vitamin-B6-Mangelzustände sind 25 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag ausreichend.
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    Vitaminpräparat bei Folsäure-Mangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen zum Beispiel bei Dialysepatienten, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit der Standarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Dosierung:: Soweit nicht anders verordnet individuell 1 bis 3mal wöchentlich eine halbe bis 1 Ampulle intramuskulär oder intravenös injizieren. Gegenanzeigen: Folsäure darf nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolge isolierten Vitamin B12-Mangels. Bei Megaloblasten-Anämie unbekannter Ursache sollte vor Behandlungsbeginn geprüft werden, ob ein Folsäuremangel vorliegt. Schwangerschaft und Stillzeit: Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken bekannt. In höheren Dosierungen sollte Folsäure in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Einzelfällen können allergische Reaktionen mit Juckreiz, Hautausschlag, Atembeschwerden und Schock auftreten. Nach hohen Dosen kann die Krampfbereitschaft unter zusätzlicher Therapie mit Antiepileptika zunehmen. Weiterhin wurden in seltenen Fällen nach hohen Dosen Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alpträume, Erregungen und Depressionen beobachtet. Wechselwirkungen: Folsäure darf nicht gleichzeitig mit, sondern ggf. nur nach Folsäureantagonisten gegeben werden. Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblasten-Anämie muss wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnose eines eventuellen Vitamin B12-Mangels ausgeschlossen werden. Da Folsäure und Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg im Blut bewirken, kann die Gabe eines der beiden Vitamine unter Umständen den Mangel des anderen Vitamins maskieren. Zunahme der Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie, insbesondere bei Anwendung hoher Dosen zur Behandlung der Vergiftung mit Folsäureantagonisten. Mit »Folsäure forte-Hevert« Injektionslösung kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in den Muskeln. Die Folatbedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zu Folsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit »Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert« Injektionslösung empfohlen. Hinweise: 'Folsäure forte-Hevert' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen 'Folsäure-Hevert' Tabletten (5 mg Folsäure pro Tablette).
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    Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Lactose, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet je nach Bedarf 1-3 Tabletten pro Tag einnehmen. Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Gegenanzeigen: Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Wechselwirkungen: Folsäure kann die Blutspiegel von Antikonvulsiva (z. B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dadurch unter Umständen die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen können sich Folsäure und gleichzeitig verabreichte Folsäureantagonisten (z. B. Trimethoprim, Methotrexat) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Zusammen mit Fluorouracil können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol kann das Ansprechen auf Folsäure verhindern. Mit 'Folsäure Hevert' Tabletten kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben wie Leber, Knochenmark, Nerven aber auch in den Muskeln. Folsäure ist als Faktor des Vitamin B-Komplexes in Spinatblättern und anderem grünen Gemüse, Pilzen, Hefe, Eiern und Leber enthalten. Da diese Nahrungsmittel in der Kost vieler Bevölkerungsgruppen fehlen, ist ein ernährungsbedingter Folsäuremangel keine Seltenheit. Die Folsäurebedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört wird bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100% betragen. Mangelnde Zufuhr oder höherer Bedarf führen zu Folsäuremangelsymptomen, bedingt durch einseitige Ernährung z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum oder ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderter Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmer (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folsäureversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb dem Organismus in hohen Dosen zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit 'Vitamin B12 Hevert plus Folsäure Hevert' Injektionslösung empfohlen.
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